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Die online-Enzyklopädie der Schule von Ahl al-Bayt (a); In Verbindung mit der Ahl al-Bait Weltversammlung.
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Artikel des Tages

Muḥammad ibn ʿAbd Allāh ibn ʿAbd al-Muṭṭalib ibn Hāšim (Haschim) (arabisch: مُحَمَّد بن عَبدُاللّه بن عَبدُالمُطّلِب بن هاشم) (geb. ʿĀm al-Fīl / 570 n. Chr. Mekka - gest. 11 nach der Hidschra / 632 n. Chr. Medina) ist der Prophet des Islam, dessen Mission im Wesentlichen der Aufruf zum Monotheismus (Tauḥīd) war. Er war auch ein sozialer Reformist und ein politischer Führer. Er war der letzte Prophet Gottes und sein größtes Wunder war der Koran (Qurʾān).

Obwohl Prophet Muḥammad (s.) in der polytheistischen Gesellschaft Arabiens geboren wurde, verehrte er nie irgendwelche Idole (Gottes-, Götzenbilder in Menschengestalt) und vermied die unpassenden Manieren, die im vorislamischen Arabien verbreitet waren. Er wurde von Gott im Alter von vierzig zum Propheten bestimmt. Obwohl die Polytheisten von Mekka ihn und seine Anhänger viele Jahre lang unterdrückten, gaben weder er noch seine Anhänger den Islam auf. Nach dreizehn Jahren Predigt in Mekka emigrierte er nach Medina. Diese Auswanderung (Hidschra) markiert den Beginn des islamischen Kalenders. In Medina gründete er eine stetig wachsende Gemeinschaft von Gläubigen, das heißt die"islamische Weltgemeinschaft" (Ummah).

Aufgrund der Bemühungen des Propheten (s.) endete das vorislamische Zeitalter der Unwissenheit und die polytheistische Gesellschaft Arabiens verwandelte sich in kurzer Zeit in eine monotheistische Gesellschaft. Mehr lesen

Bild des Tages

غار حراء.jpg
Hira, eine Höhle in Mekka, in der der Prophet Muhammad (s.) seine ersten Offenbarungen erhalten haben soll.