Abūḏar al-Ġifārī

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Ğundub Ibn Ğunāda Ibn Sufyān al-Ġifārī (arabisch: جُندُب بْن جُنادَه بْن سُفْیان الغِفاري) bekannt als Abūḏar Ġifārī (gestorben in 32 nach der Hidğra, nach der islamischen Zeitrechnung) 653 n. Chr., zählt zu den Großen der Gefährten (Ṣaḥāba) des Propheten Muḥammad (s.) und Anhängern Imam ʿAlīs (a.). Er gehört zu den wahren treuen Begleitern des Propheten (s.) und der Ahl al-Bait (a.) und hat einen hohen Stellenwert sowohl bei den Schiiten als auch bei den Sunniten. Ebenso wird er gemäß den Riğāl-Gelehrten zu einer der vier Säulen des Islam gerechnet. Seine Proteste gegen die Maßnahmen ʿUṯmāns, des dritten Kalifen, führten zur Verbannung nach Damaskus (Šām) und dann nach Rabaḏa, wo er starb.

Geburt, Abstammung und Charakteristik

Abūḏar wurde zwanzig Jahre vor der Erscheinung des Islam in einer Familie vom Stamme Ġifār geboren, welcher zu den berühmten edlen arabischen Stämmen gehörte.[1] Sein Vater “Ğunāda“ war der Sohn von Ġifār und seine Mutter “Ramla bint al-Waqiʿa“ gehörte dem Stamm der Banū Ġifār Ibn Malīl an.[2] Die Historiker sind sich über den Namen seines Vaters nicht einig. Die Namen Yazīd, Ğundub, ʿIšraqa, ʿAbd Allah und Sakan sind für ihn angegeben.[3][4][5]

Ibn Ḥağar al-ʿAsqalānī gab an, Abūḏar wäre ein großer, dünner Mann mit gebräunter Haut gewesen.[6] Ibn Saʿd beschrieb ihn als großen Mann mit weißem Haar und Bart.[7] Al-Ḏahabī beschrieb ihn auch als einen kräftigen Mann, der einen Vollbart trug.[8]

Namen und Titel

Er hatte einen Sohn, den er "Ḏar" nannte, deshalb erhielt er den Beinamen Abūḏar (Vater von Ḏar) unter dem er auch bekannt ist. Doch wegen seines Namens entstanden zwischen den Historikern Differenzen. In den Geschichtsbüchern sind die folgenden Namen für ihn angeführt: Badr Ibn Ğundub, Barīr Ibn ʿAbd Allah, Barīr Ibn Ğunāda, Barīr Ibn ʿIšraqa, Ğundub Ibn ʿAbd Allah, Ğundub Ibn Sakan und Yazīd Ibn Ğunāda.[9][10][11][12] Es scheint, dass "Ğundub Ibn Yazīd" sein richtiger Name ist.[13]

Ehefrau und Kind

Sein Sohn hieß Ḏar. Al-Kulaini berichtet über dessen Tod in seinem Buch erzählt.[14] Abūḏars Ehefrau hieß Umm Ḏar (Mutter von Ḏar).[15]

Die Annahme des Islam

Abūḏar gehörte zu den ersten Menschen, die den Islam annahmen.[16][17] Gemäß manchen Berichten war er vor der Erscheinung des Islam ein Gottesanbeter und glaubte drei Jahre vor der Berufung des Propheten Muḥammad (s.) an die absolute Einheit Allahs.[18] Nach Ansicht Ibn Ḥabīb Baġdādīs zählt er zu den Menschen, welche Wein und Azlām (das Wahrsagen mit Pfeilen) in der Zeit der Unwissenheit (Ğāhiliyya) für verboten hielten.[19] Er gehörte außerdem zu den ersten Personen, die den Islam annahmen. Nach einer Erzählung sagte Abūḏar: “Ich war die vierte Person, die zum Propheten (s.) ging und zu ihm sprach: Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Er ist Einzig und nichts ist Ihm gleich, und ich bezeuge, dass Muḥammad Sein Diener und Gesandter ist. Dabei sah ich die Freude im Gesicht des Propheten (s.).“[20] Ibn ʿAbbās berichtete über die Annahme des Islam von Abūḏar wie folgt: “Als Abūḏar über die Berufung des Propheten Muḥammad (s.) in Mekka erfuhr, schickte er seinen Bruder, Anīs, nach Mekka, um sich über den Propheten (s.), der behauptete, er bekomme Nachrichten vom Himmel, zu erkundigen. Sein Bruder ging nach Mekka und hörte sich die Worte des Propheten ( s.) an, dann kehrte er zurück und übemittelte ihm alles, was er erfahren hatte. Bald darauf brach Abūḏar nach Mekka auf und suchte den Propheten (s.). Abūḏar sagte, er sei am nächsten Morgen zusammen mit Imam ʿAlī (a.) zum Haus des Propheten (s.) gegangen.“[21]

Die Geschichte der Annahme des Islam von Abūḏar ist in den schiitischen Quellen anders wiedergegeben. Kulainī gab diesbezüglich eine Überlieferung von Imam aṣ-Ṣādiq (a.) an, in der die Annahme des Islam von Abūḏar im Zusammenhang mit einem außergewöhnlichen Ereignis erzählt wird.[22]

Tugenden und Verdienste

Der Prophet (s.) sprach ihn an: “O, Abūḏar! Du gehörst zu uns Ahl al-Bait.“[23][24] An anderer Stelle bezeichnete er ihn als die ehrlichste Person.[25] Und in einer anderen Überlieferung vergleicht der Prophet ( s.) die Frömmigkeit und Demut von Abūḏar mit der von Jesus (a.).[26]

Als der Befehlshaber der Gläubigen bzw. Imam ʿAlī (a.), nach Abūḏar gefragt wurde, erwiderte er darauf, Abūḏar verfüge über ein Wissen, welches andere Menschen nicht erreichen können.[27] Nach Imam ʿAlī (a.) zählt er zu den Leuten, die das Paradies zu erwarten haben.[28]

Imam Bāqir (a.) sagte: “Nach dem Ableben des Propheten (s.) wendeten alle Leute sich von Imam ʿAlī (a.) ab bis auf drei Personen: Salmān al-Fārsī, Miqdād und Abūḏar. Leiser Zweifel regte sich zwar zunächst in ʿAmmār, jedoch glaubte er danach an die Rechtmäßigkeit Imam ʿAlīs (a.).“[29]

Imam aṣ-Ṣādiq (a.) sagte über Abūḏars Gottesanbetung: “Der Hauptteil seiner Anbetung bestand aus Denken. Er vergoss so sehr Tränen aus Angst vor Allah, dass seine Augen verletzt wurden.“[30] Woanders gab der Imam (a.) eine Äußerung von Abūḏar wieder, dass er drei Dinge liebe, welche die Menschen für den Feind halten: Tod, Armut und Krankheit. Der Imam stellte Abūḏars Aussage wie im Folgenden dar: "Der Tod auf dem Wege des Gehorsams gegenüber Gott ist besser, als ein sündiges Leben zu leben. Armut im Gehorsam gegenüber Gott ist besser, als Reichtum, mit dem man Sünden begeht. Krankheit, bei der man Gott ergeben ist, ist liebenswerter als Gesundheit in Ungehorsam."[31]

In den schiitischen Quellen gilt er als eine der vier Säulen des Islam neben Salmān al-Fārsī, Miqdād und ʿAmmār Yāsir.[32][33] Scheich Mufīd gab eine Überlieferung von Imam al-Kāẓim (a.) wieder, in der die Rufer am Tag der Auferstehung rufen, wo die Jünger des Propheten (s.) sind, welche ihren Bund nicht brachen. In diesem Moment stehen Salmān al-Fārsī, Miqdād und Abūḏar auf.[34]

Āqā Bozorg Tehrānī führt zwei Bücher über den Charakter und die Tugenden Abūḏars an: “Aḫbār Abī Ḏarr“ verfasst von Abū Manṣūr Ẓafar Ibn Ḥamdūn Bādrāʾī[35] und das Buch “Aḫbār Abī Ḏar al-Ġifārī wa faḍāʾiluh“ von Scheich Ṣadūq.[36]

Sayyid ʿAlīḫān Madanī]] schrieb über Abūḏar: “Er zählte zu den großen Gelehrten und war fromm und gottesfürchtig. Er spendete jährlich 400 Dinar (eine alte Währung in arabischen Ländern) und sparte nichts für sich selbst.“[37]

Baḥr al-ʿUlūm hält Abūḏar für einen Jünger des Propheten Muḥammad (s.), der immer den Handlungs- und Herangehensweisen des Propheten (s.) folgte die Menschen über die Tugenden der Ahl al-Bait (a.) informierte und ihre Feinde kritisierte.[38]

Abū Naʿim al-Isfahānī sagte: “Abūḏar diente dem Propheten Muḥammad (s.) und lernte dabei die Grundsätze des Islam. Er hielt sich auch schon vor dem Islam und der Scharia (religiöses Gesetz des Islam, das kultische Pflichten verzeichnet sowie ethische Normen und Rechtsgrundsätze für alle Lebensbereiche aufstellt) fern vom Zins (Ribā). Auf dem richtigen Weg wurde er nie von denen beeinflusst, die ihn beschuldigten und die Macht der Herrscher überwältigte ihn niemals.“[39]

Freundschaftliches Verhältnis zu Imam ʿAlī (a.)

Irbilī gab eine Überlieferung wieder, in der Abūḏar Imam ʿAlī (a.) zu seinem Testamentsvollstrecker ernannte und sagte: “Ich schwöre bei Allah, ʿAlī ist der Vollstrecker meines Testaments. Bei Allah, obgleich das Recht ʿAlīs im Kalifat beschlagnahmt wurde, wird man Frieden und Segen mit ihm finden.“[40] Ibn Abi l-Ḥadīd sagte: “Abūḏar sprach zu Ibn Rāfiʿ in Rabaḏa, bald wird eine Verschwörung angezettelt, fürchtet jedoch nur Allah und unterstützt ʿAlī“.[41] Abūḏar hatte zu Imam ʿAlī (a.) ein sehr tiefes freundschaftliches Verhältnis, sodass er einer derjenigen war, die an der geheimen Beerdigung Fāṭimas (s.) mitten in der Nacht teilnahm.[42]

Zur Zeit der Kalifen

Zu Beginn von Abūbakrs Kalifat (Herrschaft) weigerte sich Abūḏar, ihm den Treueid zu leisten, um das Recht ʿAlīs (a.) zu verteidigen.[43]

Zur Zeit des zweiten Kalifen, ʿUmar, gehörte er zu der Gruppe, die den Befehl ʿUmars, keine Überlieferungen wiederzugeben, verweigerte. Er schwor bei Allah, dass, sollten sie ihn mit dem Schwert bedrohen, er lieber sterben würde als aufzuhören die Überlieferungen des Propheten Muḥammad ( s.) weiterzugeben.[44] Er und einige andere Überlieferer wurden deswegen eingesperrt.[45]

Verbannung nach Syrien

Gemäß dem Bericht von Ibn Abi al-Ḥadīd ist die Verbannung Abūḏars nach Syrien auf den Protest gegen die Handlungen ʿUṯmāns zurückzuführen. Dieser verschenkte die Staatskasse an Marwān Ibn Ḥakam, Zaid Ibn Ṯābit und einige andere. Ibn Abi al-Ḥadīd berichtete, dass Abūḏar heftige Proteste dagegen erhob und auf den Straßen schrie, so dass ʿUṯmān ihn aus Medina vertrieb und nach Syrien verbannte.[46]

Er widersetzte sich auch in Syrien den Maßnahmen Muʿāwiyas. Dieser schickte ihm 300 Dinar. Abūḏar sagte zu dem Geldboten," wenn dies der Teil von der Staatskasse ist, der mir rechtmäßig zusteht, nehme ich ihn gerne an, wenn es jedoch Bestechungsgeld ist, so brauche ich es nicht...“. Damit lehnte er das Geld ab. Als Muʿāwiya das ḫaḍrā (grüne) Schloss in Syrien errichtete, sprach Abūḏar ihn an: “Muʿāwiya! Wenn du dafür das Geld aus der Staatskasse genommen hast, ist es Veruntreuung, wenn es dein eigenes Geld war, ist es Verschwendung.“

Derartiges sagte er ständig zu Muʿāwiya in Syrien, wie auch: “Ich schwöre bei Allah, dass du Handlungen ausgeführt hast, die ich nicht kenne. Bei Allah, sie befinden sich weder im Buch Gottes noch folgen sie dem Vorbild (Sunna) des Propheten (s.). Ich sehe das Recht, das verletzt wird und das Unrecht, das begangen wird. Und ich sehe die Aufrichtigkeit, die missachtet wird ... .“ Wegen dieser Worte beschuldigte Muʿāwiya ihn der Feindschaft mit Gott und dem Propheten Muḥammad (s.) und ordnete an, ihn gefangen zu nehmen. Abūḏar entgegnete ihm heftig: “Ich bin weder der Feind Gottes noch der des Gesandten Allahs, im im Gegenteil du und dein Vater seid die Feinde Gottes und die des Propheten ( s.). Ihr sagt nur mit dem Munde, ihr glaubt, den Unglauben (Kufr) habt ihr jedoch in euren Herzen verborgen. Der Gesandte Allahs hat dich sicherlich verdammt und verflucht. Muʿāwiya antwortete, er sei nicht die Person, die der Prophet verflucht hat. “Doch, die Verfluchung betrifft dich“, sagte Abūḏar. “Ich hörte den Gesandten Allahs sagen, während ich an ihm vorbei ging: O Gott! Verfluche ihn (Muʿāwiya)“. In diesem Augenblick ordnete Muʿāwiya an, Abūḏar gefangen zu nehmen.[47][48]

Es heißt, dass er die Bewohner von Damaskus zur Herangehensweise des Propheten (s.) und der Ahl al-Bait aufrief. Muʿāwiya hinderte die Menschen daran, mit Abūḏar Umgang zu pflegen. Außerdem informierte er schriftlich den amtierenden Kalifen, ʿUṯmān, von Abūḏars Handlungen und Aktivitäten. Nachdem er die Antwort auf den Brief bekam, schickte er Abūḏar nach Medina.[49]

Verbannung nach Rabaḏa

Abūḏar besuchte ʿUṯmān in Medina, er lehnte jedoch die zum Geschenk angebotenen Dinare ab und und kritisierte dessen Herrschaft. Der Kalif hielt Abūḏars Kritiken und Proteste nicht aus und verbannte ihn nach Rabaḏa. In zahlreichen historischen Quellen sind die Auseinandersetzungen Abūḏars mit ʿUṯmān und dessen Vertreibung nach Rabaḏa beschrieben.[50][51] Bei der Verbannung Abūḏars nach Rabaḏa befahl ʿUṯmān, dass niemand ihn begleiten und mit ihm sprechen durfte. Er ordnete an, dass Marwān Ibn Ḥakam ihn aus Medina vertreiben sollte. Niemand wagte aufgrunddessen Abūḏar zu begleiten außer Imam ʿAlī (a.), sein Bruder ʿAqīl, seine Söhne Imam al-Ḥasan (a.), Imam Ḥusain (a.) und sein Gefährte ʿAmmār Yāsir.[52]

Ableben

Er starb in der Zeit der Regierung ʿUṯmāns im Monat Ḏu al-Ḥiğğa in 32 nach der Hidschra, 653 n. Chr., in Rabaḏa. Ibn Kaṯīr schrieb, dass bis auf seine Ehefrau und sein Kind niemand bei seinem Tod anwesend war.[53] Al-Ziriklī sagte, er starb, während sich kein Tuch in seinem Haus befand, mit dem er eingehüllt werden konnte.[54] Mihrān Ibn Maimūn sagte: "Das ganze Eigentum Abūḏars schätzte man nur auf etwa zwei Dirhams.“[55] (Eine alte Währung in arabischen Ländern, die weniger wertvoll als Dinar ist).

Es heißt, als Abūḏars Ehefrau Tränen vergoss und zu ihm sagte, “ du stirbst in der Wüste und ich habe kein Tuch, das ich um deinen Körper legen kann”, erwiderte er darauf: “Weine nicht und sei nicht traurig! Der Prophet Muḥammad (s.) sprach einmal im Kreise einiger Muslime, dass einer von ihnen in der Wüste sterben wird und von einer Gruppe der Gläubigen beerdigt wird. Alle Personen, die mit mir an diesem Tag zusammen waren, sind verstorben, also betrifft diese Aussage des Propheten (s.) mich.“[56]

Bald darauf gingen ʿAbd Allah Ibn Masʿūd und manche seiner ausgezeichneten Gefährten, darunter Mālik al-Aštar und einige Jungen von den Anṣār (Helfern des Propheten Muḥammad (s.)) an diesem Ort in der Wüste vorbei. Sie führten die rituelle Vollkörperreinigung (Ġusl) für ihn durch und setzten ihn bei. ʿAbd Allah Ibn Masʿūd verrichtete das Gebet für Verstorbene für ihn.[57][58][59] Gemäß dem Buch Tārīḫ Yaʿqūbī war auch Ḥaḏīfa Ibn Yamān, der zu den Größen der Gefährten des Propheten (s.) zählte, bei der Beerdigungsfeier Abūḏars dabei.[60] Allen historischen Quellen zufolge ist Abūḏar in Rabaḏa begraben.[61][62] Al-Ḥarbī, der hanbalitische Gelehrte des dritten Jh. sagte im Buch Al-Manāsik, es gab eine Moschee mit Abūḏars Namen in Rabaḏa, in der sich sein Grab befand.[63]


Fußnoten

  1. Amīn, Aʿyān aš-šīʿa, B. 4. S. 225.
  2. Ibn ʿAbd al-Birr, al-Istīʿāb, 1412 nach der Hidschra, B. 1, S. 252.
  3. Ibn Ḥabbān, Mašāhīr ʿulamāʾ al-amṣār, 1411 n. H., S. 30.
  4. Ibn Ḥabbān, Aṯ-ṯiqāt, 1393 n. H., B. 3, S. 55.
  5. ʿAsqalānī, Taqrīb at-taḏhīb, 1415 n. H., B. 2, S. 395.
  6. ʿAsqalānī, al-Iṣāba, 1415 n. H., B. 7, S. 107.
  7. Ibn Saʿd, al-Ṭabaqāt al-kubrā, B. 4, S. 23.
  8. Ḏahabī, Siyar aʿlām an-nubalāʾ, 1413n. H., B. 2, S. 47.
  9. Ibn Aṯīr, Usd al-ġāba, B. 5, S. 186.
  10. Mizzī, Tahḏīb al-kamāl, 1406 n. H., B. 33, S. 294.
  11. Ḏahabī, Siyar aʿlām an-nubalāʾ, 1413 n. H., B. 2, S. 49.
  12. Amīn, Aʿyān aš-šīʿa, B. 4. S. 225.
  13. Ibn ʿAbd al-Birr, al-Istīʿāb, 1412 n. H., B. 4, S. 1652.
  14. Kulainī, al-Kāfī, 1363 nach Sonnenkalender, B. 3, S. 25.
  15. Ibn Abi l-Ḥadīd, Šarḥ Nahğ al-Balāġa, 1378 n. H., B. 15, S. 99.
  16. Ḏahabī, Tārīḫ al-Islām, 1407 n. H., B. 3, S. 406.
  17. Ibn ʿAbd al-Birr, al-Istīʿāb, 1412 n. H., B. 1, S. 252.
  18. Šūštarī, Qāmūs ar-riğāl, 1419 n. H., B. 11, S. 322.
  19. Baġdādī, al-Muḥabbar, 1361 n. H., S. 237.
  20. Ibn Ḥabbān, Aṣ-ṣaḥīḥ, 1414 n. H., B. 16, S. 83.
  21. Ibn ʿAbd al-Birr, al-Istīʿāb, 1412 n. H., B. 4, S. 1654.
  22. Kulainī, al-Kāfī, 1363 nach Sonnenkalender, B. 8, S. 297 u. 298.
  23. Ṭūsī, al-Amālī Ṭūsī, 1414 n. H., S. 525.
  24. Ṭabarsī, Makārim al-aḫlāq, 1392 n. H., S. 256.
  25. Mağlisī, Biḥār al-anwār, 1403 n. H., B. 22, S. 404.
  26. Mağlisī, Biḥār al-anwār, 1403 n. H., B. 22, S. 420.
  27. Ibn ʿAbd al-Birr, al-Istīʿāb, 1412 n. H., B. 1, S. 255.
  28. Šaiḫ Ṣadūq, al-Ḫiṣāl, 1403 n. H., S. 303.
  29. Mufīd, al-Iḫtiṣāṣ, 1414 n. H., S. 10.
  30. Šaiḫ Ṣadūq, al-Ḫiṣāl, 1403 n. H., S. 40 u. 42.
  31. Kulainī, al-Kāfī, 1363 nach Sonnenkalender, B. 8, S. 22.
  32. Ṭūsī, Riğāl Ṭūsī, 1415 n. H., S. 598.
  33. Mufīd, al-Iḫtiṣāṣ, 1414 n. H., S. 6-7.
  34. Mufīd, al-Iḫtiṣāṣ, 1414 n. H., S. 61.
  35. Tehrānī, Aḏ-ḏariʿa, B. 1, S. 316.
  36. Tehrānī, Aḏ-ḏariʿa, B. 1, S. 317.
  37. Madanī, Ad-darağāt ar-rafiʿa, 1397 n. H., S. 226.
  38. Baḥr al-ʿUlūm, al-Fawāʾid ar-riğāliya, 1363 nach Sonnenkalender, B. 2, S. 49.
  39. Isfahānī, Ḥilyat al-auliyāʾ, B. 1, S. 156-157.
  40. Irbilī, Kašf al-ġumma, 1405 n. H., B. 1, S. 353.
  41. Ibn Abi l-Ḥadīd, Šarḥ Nahğ al-Balāġa, 1378 n. H., B. 13, S. 228.
  42. Yaʿqūbī, Tārīḫ Yaʿqūbī, B. 2, S. 115.
  43. Yaʿqūbī, Tārīḫ Yaʿqūbī, Übersetzung von Āyatī, B. 1, S. 524.
  44. Ibn Saʿd, Ṭabaqāt al-kubrā, S. 354.
  45. Ibn Ḥabbān, al-Mağrūḥīn, B. 1, S. 35.
  46. Ibn Abi l-Ḥadīd, Šarḥ Nahğ al-Balāġa, 1378 n. H., B. 8, S. 256.
  47. Ibn Abi l-Ḥadīd, Šarḥ Nahğ al-Balāġa, 1378 n. H., B. 8, S. 256-258.
  48. Amīn, Aʿyān aš-šīʿa, B. 4. S. 237.
  49. Amīn, Aʿyān aš-šīʿa, B. 4. S. 237.
  50. Yaʿqūbī, Tārīḫ Yaʿqūbī, B. 1, S. 171-172.
  51. Ibn Saʿd, Ṭabaqāt Ibn Saʿd, B. 4, S. 226-229.
  52. Masʿūdī, Murūğ al-ḏahab, B. 1, S. 698.
  53. Ibn Kaṯīr, al-Bidāya wa l-nahāya, 1986 n. Chr., B. 7, S. 165.
  54. Ziriklī, al-Aʿlām, 1980 n. Chr., B. 2, S. 140.
  55. Amīn, Aʿyān aš-šīʿa, B. 4. S. 229.
  56. Amīn, Aʿyān aš-šīʿa, B. 4. S. 241.
  57. Ibn ʿAbd al-Birr, al-Istīʿāb, 1412 n. H., B. 1, S. 253.
  58. Ibn Ḫayyāṭ, Ṭabaqāt Ḫalifa, 1414 n. H., S. 71.
  59. Ibn Ḥabbān, al-Ṯiqāt, 1393 n. H., B. 3, S. 55.
  60. Yaʿqūbī, Tārīḫ Yaʿqūbī, Übersetzung von Āyatī, B. 2, S. 68.
  61. Ḥimawī, Muʿğam al-buldān, 1399 n. H., B. 3, S. 24.
  62. Ṭuraiḥī, Mağmaʿ al-baḥrain, 1367 nach Sonnenkalender, B. 2, S. 131.
  63. Ḥarbī, al-Manāsik, 1969 n. Chr., S. 327.