Die Vier Stellvertreter

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An-Nuwwāb al-Arbaʻa (arabisch: النواب الأربعه/ deutsch: Die vier Stellvertreter) damit werden die vier Botschafter Imam al-Mahdīs (a.) bezeichnet. Sie waren Vermittler zwischen ihm und seinen Anhängern (Schiiten) in der Zeit der kleinen Verborgenheit. Sie waren die speziellen Abgesandten des Imams und zählten zu den langjährigen vertrauenswürdigen Gefährten und Begleitern der Imame (a.), die nacheinander seitens Imam al-Mahdī (a.) mit seinen Agenten (Wukalā) in den entferntesten Orten der islamischen Region in Kontakt standen und die Botschaften und Anfragen der Anhänger (Schiiten) Imam al-Mahdīs (a.) mitteilten und seine Antworten den Schiiten übermittelten.[1]

Der Missionsbeginn der An-Nuwwāb al-Arbaʻa

Imam al-Mahdīs (a.) Entrückung unterteilte sich in zwei Phasen:


Die erste Verborgenheit hatte zwei Aspekte:

  • Die Verborgenheit dauerte 69 Jahre und stellte hinsichtlich des Kontakts mit den Anhängern (Schiiten) keine völlige Entrückung dar. Denn einige spezielle Schiiten standen als besondere Abgesandte mit dem Imam (a.) in Kontakt.
  • Da Imam al-Mahdī (a.) durch diese speziellen Abgesandten mit seinen Anhängern ständig in Kontakt stand, konnte er nicht nur ihre ideologischen und rechtswissenschaftlichen Fragen beantworten, sondern auch ihre finanziellen Angelegenheiten regeln.

Die Abgesandten

ʻUṯmān ibn Saʻīd al-ʻAmrī as-Sammān

Hauptartikel: ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī

ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī war der erste spezielle Abgesandte Imam al-Mahdīs (a.) und hieß Samman, welches Öl-Verkäufer bedeutet. Dieser Beruf war eine Deckung für seine religiösen und politischen Aktivitäten, denn er war für das Einsammeln der religiösen Abgaben verantwortlich. Diese Einnahmen verbarg er immer in einem Öl-Behälter und überbrachte sie dann dem Imam.[2]

Schon zuvor wendeten manche der Agenten (Wukalā) derImame (a.) diese Strategie an; wie zum Beispiel Muḥammad ibn Aḥmad Qaṭān Qumī, der als Stoffverkäufer diese religiösen Abgaben in seinen Stoffballen versteckte und dem Imam (a.) übergab.[3] Auch er war seit dem Jahr 260/874 fünf Jahre lang ein spezieller Abgesandte des Imams.

Muḥammad Ibn ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī

Der Hauptartikel: Muḥammad Ibn ʿUṯmān ʿAmrī

Muḥammad Ibn ʿUṯmān ʿAmrī war der zweite spezielle Abgesandte Imam al-Mahdīs (a.). Zunächst agierte er als Agent (Wakīl) des zwölften Imams (a.) und danach vier Jahre lang als sein Botschafter (Safīr). Nach dem Tode seines Vaters, wurde ihm durch einen Brief von Imam al-Mahdī (a.) die Verantwortung für die Angelegenheiten der Anhänger (Schiiten) überantwortet. [4]

Er gehörte ebenso wie sein Vater zu den vertrauenswürdigen Anhängern Imam Ḥassan al-ʻAskarī (a.)

In einer Überlieferung des Imams heißt es: „ ʻAmrī und sein Vater sind verlässlich und vertrauenswürdig. All das, was sie euch mitteilen, haben sie von meiner Seite aus mitgeteilt und all das, was sie sagen ist von mir. Hör auf sie und folge ihnen, da sie zuverlässig und vertrauenswürdig sind.“[5]

Er war seit 265/878 vier Jahre lang Imam al-Mahdīs (a.) spezieller Abgesandte.

Ḥusain Ibn Rūḥ Naubaḫtī

Der Hauptartikel: Ḥusain Ibn Rūḥ Naubaḫtī

Abu l-Qāsim Ḥusain Ibn Rūḥ Naubaḫtī war der dritte spezielle Abgesandte Imam al-Mahdīs (a.) und zählte zu denjenigen, zu denen Muḥammad ibn Uṯmān al-ʻAmrī Vertrauen hatte. Er war auch ein enger Freund von ihm in Baghdad.[6]

Muḥammad ibn Uṯmān schickte später diejenigen, die zu ihm kamen weiter zu Ḥussein ibn Rūḥ und bereitete so den Boden für seine Nachfolge. In seinen letzten Lebenstagen, ernannte er ihn auf Befehl Imam al-Mahdīs (a.) zu seinem Nachfolger. Von der Zeit an zahlten die Schiiten ihre Abgaben an ihn. Er wirkte 21 Jahre von 305/917 an.[7]

Er war einer der Gefährten Imam Ḥassan al-ʻAskarīs (a.) und wurde bei einer Versammlung großer schiitischer Persönlichkeiten wie Abu ʻAlī Hammām, Abu Abd Allah ibn Muḥammad al-Kātīb, Abu Abd Allah al-Bāqitānī, Abu Sahl Ismāʻil ibn ʻAlī al-Nubaḫtī, Abu Abd Allah ibn al-Wağanā und einigen anderen in Baghdad zum Nachfolger von Abu Jaʻfar ʻAmrī ernannt.[8]

ʻAlī ibn Muḥammad as-Samuriī

Der Hauptartikel : ʻAlī ibn Muḥammad as-Samurī

Abu al-Ḥassan ʻAlī ibn Muḥammad Samurī war der vierte und letzte Abgesandte Imam al-Mahdīs (a.), der mit dem Befehl des Imams und durch Ḥussein ibn Rūḥ zu seinem Nachfolger berufen wurde. Dessen Nachfolge dauerte drei Jahre bis 329/941.

Aktivitäten

Die Aktivitäten der vier Abgesandten können aus mehreren Aspekten betrachtet werden:

Die geheimen Aktivitäten

Ein Punkt, der zu beachten ist, ist dass in dieser Periode nicht nur Imam al-Mahdī (a.) entrückt war, sondern auch seine Vertreter (Sufarā) anonym und ohne Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen agierten. Darüber hinaus führte das sich Fernhalten der Imamiten von revolutionären Aktivitäten und Aufstandsbewegungen dazu, dass diese weniger mit Androhungen konfrontiert waren und die Lage besser leiten konnten. Das Resultat dieser Handlungsweise war, dass die Schiiten ihre Präsenz im abbassitischen Khalifat bewahren und sich als eine anerkannte Minderheit der abbassitischen Regierung und den radikalen, einflussreichen Sunniten in Baghdad aufzwingen konnten. In dieser Zeit konnte das schiitische Zentrum in Baghdad unter Beaufsichtigung der Schiiten auch in anderen Landesteilen und Ländern ihr religiöses Leben organisieren und verwalten.[9]


Das Eindringen ins Khalifat

Die spezielle Vorgehensweise, die von den Schiiten, insbesondere von den Abgesandten angewendet und auch von den Imamen (a.) unterstützt wurden, ergaben Erfolge. Somit konnten beispielsweise manche große schiitische Persönlichkeiten auf das abbassitische Khalifat Einfluss nehmen und sogar in einigen Fällen konnten sie zum Minister ernannt werden.[10]


Der Kampf gegen die Ġulāt

In den Biografien der meisten Imame (a.) war einer der wichtigsten Schwerpunkte ihres kulturellen und politischen Kampfes, die Auseinandersetzung mit aus dem Schiismus hervorgegangenen Sekten. Insbesondere die Ġulāt. Letztlich wurden sie immer einflußreicher. Sogar aus der Nachkommenschaft der Imame (a.) wie Jaʻfar ibn ʻAlī al-Hādī, bekannt als Jaʻfar al-Kaḏḏāb (Jaʻfar, der Lügner) und weitere politische, schiitische Persönlichkeiten unterstützten diese Sekte.

Unter den Ġulāt gab es auch jemanden, der in dieser Zeit die Szene betrat, es war Muḥammad ibn Naṣīr, der Gründer der Naṣiria-Sekte. Er lebte in der Zeit Imam Hādīs (a.) und führte übertriebene Behauptungen an.

Šaiḫ Ṭūsī sagte über Muḥammad ibn Naṣīr: „Er verbreitete in der Zeit des zweiten Abgesandten Imam al-Mahdīs (a.), genauso wie die damaligen Ġulāt, übertriebene Glaubensvorstellungen wie die Theorie , daß die Imame Götter wären. Außerdem sagte er, daß es Erlaubnis zum Inzest gäbe. Abu Jaʻfar verfluchte, beschimpfte ihn und lehnte ihn ab. Seine Anhänger teilten sich nach ihm in drei Sekten auf, die allerdings nicht lange fortbestanden.” [11]

Eine weitere Person, die zu Beginn zu den Rechtsgelehrten der Imāmīya und Agenten der Imame (a.) zählten, war Muḥammad ibn ʻAlī Šalamġānī. Trotz seines Ranges geriet er durch seine übermässigen Ambitionen zu Übertreibung wobei er sich äußerst auf die Inkarnations-Theorie berief. Er war bemüht, manchen von seinen Untergebenen, die von der geehrten Familie Banī Basṭām abstammten zu betrügen. Und er versuchte die Ablehnung Ḥussein ibn Rūḥ ihm gegenüber zu rechtfertigen, da er meinte er habe das geheime Wissen erlangt und verstanden. Nun hätte er es enthüllt und würde daher von Ḥussein ibn Rūḥ beschimpft und verflucht.[12]


Die Beseitigung der Zweifel über Imam al-Mahdī (a.)

Eine der wesentlichen Aktivitäten der speziellen Abgesandten war, daß sie den Zweifel und die bestehende Unsicherheit über die Existenz Imam al-Mahdīs (a.) zu beseitigen. Diese Bemühungen zeichnen sich vor allem innerhalb der Periode der zwei ersten Abgesandten ab und ebenso danach bis zum Ende der Kleinen Verborgenheit wurden solche Fragen aufgeworfen.

Unter den Briefen, die von Imam al-Mahdī (a.) nun zur Verfügung stehen, gibt es welche, in denen dieser Sachverhalt angesprochen ist. Wie Šaiḫ Ṭūsī berichtet, entbrannte eine Diskussion zwischen Ibn abī Ġānim Qazwīnī und einer Gruppe von Schiiten; Dieser behauptete, dass der elfte Imam (a.) keine Kinder hätte. Notwendigerweise schrieben die Schiiten Briefe an Imam al-Mahdī (a.) und baten um eine Antwort, um dadurch der Diskussion eine Ende zu geben.

Die Antwort erfolgte durch einen Brief mit der Handschrift des Imams, mit dem Hinweis auf das Prinzip des Imāma und des Wilāya : „Glaubt ihr, dass Gott nach dem elften Imam (a.) seine Religion als ungültig erklärt und seinen Kontakt zwischen ihm und den Menschen unterbrochen hat? Nein, so ist es nicht und bis zum Tag der Auferstehung (Qiyāma) wird es nicht so sein.“ Darauf wurde in dem erwähnten Brief auch über die Notwendigkeit der Verborgenheit und der Geheimhaltung des Imams vor den Unterdrückern gesprochen.[13]

Es wird ebenfalls von einem anderen, relativ ausführlicheren Brief von Imam al-Mahdī (a) berichtet. Es ist eine Antwort auf die Behauptung von Jaʻfar, dem Bruder von Imam Ḥassan al-ʻAskarī (a.), er sei sein Nachfolger. Dieser Brief enthielt außer einer Aufklärung über das Imāma und das Wissen über die Unfehlbarkeit der Imame (a.), auch eine Erklärung über die Unwissenheit von Jaʻfar über das Erlaubte und Verbotene im Islam und seine Unfähigkeit zwischen dem Richtigen und dem Falschen sowie zwischen dem Muḥkam(das Erwiesene) und demMutišāba(das Mehrdeutige) zu unterscheiden und er stellte die Frage, wie unter solchen Umständen Jaʻfar das Imāma beanspruchen könne.[14]

Der Zweifel von Muḥammad Ibrāhīm ibn Mahziār diesbezüglich, dessen Vater einer der Agenten des elften Imams (a.) war, wurde nachdem er einige Briefe von Imam al-Mahdī (a.) erhalten hatte, beseitigt.[15]

In einem dieser Briefe belegte Imam al-Mahdī (a.) seine Existenz hinsichtlich der Zweifel, die bestanden und antwortete auch auf einige rechtswissenschaftliche Fragen.[16]

Wie bisher erwähnt wurde, insistierten die speziellen Abgesandten Imam al-Mahdīs (a.) auf die Existenz des Imams, meinten aber, dass die Schiiten aus Sicherheitsgründen über die Personalien des Imams nicht unbedingt etwas wissen sollten.

Die Organisierung der Wukalā (Agenten)

Der Hauptartikel: Die Organisation der Wukalā

Ernennung von Agenten für die Verwaltung der Angelegenheiten unterschiedlicher Regionen und die Herstellung einer Verbindung zwischen den Schiiten und den Imamen, war seit Imam al-Kāẓim (a.) üblich. Mit dem Beginn der Verborgenheit unterbrach der direkte Kontakt der Agenten zu Imam al-Mahdī (a.) folgedessen gab es nur noch einen Abgesandten, der den Kontakt aufrecht erhielt.

Einem Bericht zufolge, erhielten die Leute, wenn sie ihre Steuern an die Agenten zahlten, Quittungen von ihnen. Aber von den speziellen Abgesandten forderten sie nie eine.

Als dann Abu Jaʻfar, Ḥussein ibn Rūḥ als spezieller Abgesandter ausgerufen wurde gab er den Befehl, dass von ihm keine Quittung verlangt wird. [17] Agenten waren in Ahwāz, Sāmirā, Ägypten, Hijāz, Jemen und ebenso in einigen Landesteilen des Irans wie Ḫurāsān, Rai, Qum etc.. Von deren Berichten über unterschiedliche Themen sind einige in dem Buch Al-Ġaiba von Ṭūsī und im Buch Kamāl ad-Dīn von Ṣadūq angeführt worden.


Die Geheimhaltung des Imam al-Mahdīs (a.)

Aus den historischen Berichten und aus den Überlieferungen stellt sich heraus, dass Imam al-Mahdī (a.) im Irak, in Mekka und in Medina war und er lebte so, dass der spezielle Abgesandte ihn auch immer treffen konnte sowie auch einige Gefährten wie z.B. Muḥammad ibn Aḥmad Qaṭṭān. Als Abu Tāhir Muḥammad ibn ʻAlī ibn Balāl die Stellvertretung von Abu Jaʻfar ʻAmrī bezweifelte, brachte Abu Jaʻfar ihn zu Imam al-Mahdī (a) um dieses direkt vom Imam zu hören und bestätigen zu lassen. Darauhin mußte er in der Öffentlichkeit das Eingeständnis abgeben, dass Imam al-Mahdī (a.) befohlen hatte, die Schiiten sollen ihre Steuern bei Abu Jaʻfar abgeben.[18]

Trotz alledem war die Geheimhaltung des Imams (a.) und seiner Personalien eine der wichtigsten Aufgaben der speziellen Abgesandten. Als Ḥussein ibn Rūḥ Nubaḫtī zum speziellen Abgesandten Imam al-Mahdīs (a.) ernannt wurde, lebte eine der großen Persönlichkeiten der Imāmīya namens Abū Sahl Ismāʻil ibn ʻAlī Nubaḫtī in Baghdad. Eine Person fragte Abu Sahl, warum wurde Ḥussein ibn Rūḥ für dieses Amt auserkoren und nicht Sie? Er antwortete: „Diejenigen, die ihn für dieses Amt auserwählt haben, sind weiser als wir. Meine Aufgabe ist nur die Diskussionsführung (Munāẓira) mit ihren Feinden. Wenn ich Imam al-Mahdīs (a.) Aufenthaltsort wüsste, wie es Abu l-Qāsim weiss, könnte es sein, dass ich in der Mitte einer heftigen Diskussion dieses den Feinden preisgeben würde. Während Abu l-Qāsim, würde er auch wenn er den Imam unter seinem Umhang versteckt hätte ihn niemals enttarnen würde, selbst wenn er mit einer Schere zerstückelt würde.”[19]

Quellenverzeichnis

  • Ṣadr, Sayyid Muḥammad; Tārīḫ al-Ghaiba, Beirut, Dar at-Taʻāruf, 1412 n.H/1991 n.Ch.
  • Ǧabārī, Muḥammad Riḍā; Die Wikālat Organisation und deren Rolle zu der Zeit der Imame (a.), Qum, Bildungs- und Forschungsinstitut Imam Ḫumeinī, 1424 n.H./2003 n.Ch.
  • Šaiḫ Ṭūsī, Muḥammad ibn Ḥassan, Al-Ġaiba, Qum, Dar al-Maʻārif al-Islāmiya, 1411 n.H./1990 n.Ch.
  • ʻAllāmih Mağlisī, Biḥār al-Anwār al-Ğāmiʻat li durari Aḫbār al-Aʻima al-Aṭhār, Teheran, Islāmiya, 1404 n.H./1984 n.Ch.
  • Ḥussein, Ğāsim, Die poltische Geschichte der Entrückung des zwölften Imam (a.), Überst. Sayyid Muḥammad Taqī Ayatollahī, Teheran Amīr Kabīr, 1427 n.H./2006 n.Ch.
  • Šaiḫ Ṣadūq, Kamāl ad-Dīn wa Tamām an-Niʻma, Überst. Manṣūr Pahliwān, Qum, Dar al-Ḥadiṯ, 1421 n.H./2001 n.Ch.
  • Kuleinī, Muḥammad ibn Yaʻqūb, Uṣūl al-Kāfī, Forschung: ʻAlī Akbar Ġafārī, Teheran, Dar al-Kutub al-Islamiya, 1388 n.H./1968 n.Ch.


Weblinks

Fußnoten

  1. Ṣadr, Tārīḫ al-Ġaiba, B. 1, S. 612; Ğabbārī, Die Wikālat Organisation und deren Rolle zu der Zeit der Imama (a.), B. 1, S. 66
  2. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 354
  3. Mağlisī, Biḥār al-Anwār, B. 51, S. 397
  4. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 219
  5. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 219
  6. Šaiḫ Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 223
  7. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 224-226
  8. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 226-227
  9. Ğabbārī, die Wikālat Organisation und deren Rolle zu der Zeit der Imame (a.), B. 1, S. 66
  10. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 109
  11. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 244-245
  12. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 248
  13. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 173-174
  14. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 174-176
  15. Kulainī, Al-Kāfī, B. 1, S. 518
  16. Kuleinī, Al-Kāfī, B. 1, S. 176
  17. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 225-226
  18. Ḥussein, Ğāsim, Die poltische Geschichte der Entrückung des zwölften Imam (a.), S. 166
  19. Ṭūsī, Al-Ġaiba, S. 255