Miqdād

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Miqdād ibn ʿAmr (arabisch: (مقداد بن عمرو) ,bekannt als Miqdād ibn al-Aswad (arabisch: (مقداد بن الأسود gest.33 n.d.H.), war einer der edlen Gefährten des Propheten (s.) und einer der ersten Anhänger Imam ʿAlīs (a.). Miqdād konvertierte schon kurz nach der Biʿṯa (Berufung zum Prophetentum) zum Islam und er war einer der ersten Menschen, die ihre Bekehrung zum Islam auch offenlegten. Er beteiligte sich an allen Schlachten in den frühen Jahren des Islams. Miqdād, Salmān al-Fārsī, ʿAmmār und Abū Ḍar werden als die ersten Anhänger Imam ʿAlīs (a.) bezeichnet. Sie waren schon in der Zeit des Propheten (s.) als die Schiʿa bekannt. Nach dem Ableben des Propheten (s.) hielt Miqdād zu Imam ʿAlī(a.) und verweigerte Abū Bakr den Treueid. Er war auch einer der wenigen Menschen, die bei der Beerdigung von Fāṭima al-Zahrāʾ(s.) anwesend waren. Miqdād galt als ernsthafter Gegner des Kalifats von ʿUṯmān. In den Überlieferungen der Ahl al-Bait (a.) wird Miqdād lobend erwähnt und er soll nach der Wiederkunft Imam al-Mahdīs (a.) der Zeit der Rückkehr (Rağʿa) ebenfalls zurückkehren. Er gab auch Überlieferungen des Propheten (s.) weiter.

Biografie

Geburt und Abstammung

Das genaue Datum seiner Geburt ist unbekannt, aber angesichts der Tatsache, dass die Historiker sein Todesdatum mit 33 n.d.H. angaben und berichten, dass er im Alter von 70 starb,[1] wurde Miqdād ibn ʿAmr ibn Ṯaʿlaba, bekannt als Miqdād ibn al-Aswad sehr wahrscheinlich 24 Jahre vor der Biʿṯa (37 Jahre v.H.) geboren. Biographen und Historiker erwähnten bis zu 20 seiner Vorfahren .[2] Es heißt, dass Miqdād in Ḥaḍarmaut (östlich vom Jemen) sich mit einer Person namens "Abū Schimr ibn Ḥağar" stritt, welches letztendlich zur Verletzung dieser Person führte. Danach ging Miqdād nach Mekka und verbündete sich mit Aswad ibn ʿAbd ibn Yaġūṯ al-Zuhrī. Aswad adoptierte ihn und wurde Miqdāds Vater. Aufgrunddessen nannte man ihn Miqdād ibn al-Aswad wie auch Miqdād al-Zuhrī . Nach der Offenbarung des Verses “ادعوهم لأبائهم: Nennt sie nach ihren Vätern.”[3]nannte man ihn Miqdād ibn ʿAmr. [4]


Beinamen und Titel

Für Miqdād werden verschiedene Titel wie Bahrāʾī oder Bahrāwī,[5]Kindī, Ḥaḍramī sowie Beinamen wie Abū Maʿbad, Abū Saʿīd und Abū al-Aswad erwähnt.[6]


Familie

Ehefrau: Miqdāds Ehefrau war Ḍubāʿa, eine Cousine des Propheten (s.) und eine Tochter des Zubair ibn ʿAbd al-Muṭṭalibs.[7] Der Prophet (s.) verheiratete Ḍubāʿa mit Miqdād, obwohl er sie als eine Person von vornehmer Abstammung betrachtete und sagte: "Ich habe meine Cousine Ḍubāʿa mit Miqdād verheiratet, damit sich die Leute die Heirat leicht machen und ihre Töchter mit jedem Gläubigen verheiraten, unabhängig davon, welcher Abstammung er ist und welches Prestige er hat. "[8]

Kinder: Miqdād hatte zwei Kinder, einen Sohn namens ʿAbd Allah und eine Tochter namens Karīma. In der Ğamal-Schlacht (Kamelschlacht) befand sich ʿAbd Allah in der Armee von ʿAischa und wurde auf der Seite der Gegner von Imam ʿAlī (a.) getötet. Am Ende des Kampfes, als Imam ʿAlīs (a.) Blick auf den Leichnam von ʿAbd Allah fiel, sagte er zu ihm: "Welch ein schlechter Sohn du warst !"[9] Einigen Berichten zufolge hiess Miqdāds Sohn "Maʿbad" und nicht "ʿAbd Allah".[10]


Zur Zeit des Propheten (s.)

Konvertierung zum Islam

Miqdād konvertierte kurz nach der Biʿṯa (Berufung zum Prophetentum) zum Islam und wurde daraufhin von den Polytheisten der Quraiš gefoltert. Die Historiker bezeichneten ihn als einen der Sābiqin-Muslime (die Muslime, die sich vor der Auswanderung zum Islam bekannt hatten), aber es gibt keine umfangreiche Diskussion darüber, wie er zum Islam konvertierte. Ibn Masʿūd berichtete, dass Miqdād eine der ersten sieben Personen war, die ihre Bekehrung zum Islam offenlegten.[11]


Auswanderung

Miqdād wanderte zweimal aus, einmal nach Abessinien (Äthiopien) mit der dritten Gruppe von muslimischen Einwanderen und zum zweiten Mal nach Medina. Es ist nicht genau bekannt, wann er nach Medina zog, aber aufgrund der vorhandenen Beweise schloss er sich im Šawwāl des ersten Jahres n.d.H in der Sariya Abū ʿUbaidas den Muslimen an und immigrierte zusammen mit ihnen nach Medina.[12]


Präsenz in den Schlachten

Miqdād nahm an allen Schlachten des Propheten (s.) teil und war ein Held unter den Propheten-Gefährten.[13] In der Schlacht von Badr gehörte Miqdād zu der Reiterabteilung und sein Pferd war bekannt als "Sabḥa", das "schwimmend" bedeutete. Diese Benennung kam vielleicht daher, dass Miqdād sehr mutig und tapfer gegen die Feinden kämpfte.[14]


Miqdād spielte auch in der Schlacht von Uḥud eine entscheidende Rolle. Nach den historischen Quellen, am Ende der Schlacht, als Alle die Flucht ergriffen, blieb niemand beim Propheten (s.) außer ʿAlī (a.), Ṭalḥa, Zubair, Abū Duğāna, ʿAbd Allah ibn Masʿūd und Miqdād.[15] Einigen Berichten zufolge zählt Miqdād in dieser Schlacht zu den Speerwerfern der muslimischen Armee.[16] Gemäß anderen Berichten gilt er zusammen mit Zubair als der Kommandeur der Reiterabteilung der muslimischen Truppen.[17]


Zusammen mit Salmān al-Fārsī, ʿAmmār und Abū Ḍar war Miqdād einer der ersten Schiiten, die schon in der Zeit des Propheten (s.) als Schiʿa bekannt waren.[18]


Unterstützung der Nachfolge Imam ʿAlīs (a.)

Nach dem Ableben des Propheten (s.) und der Wahl von Abū Bakr als Kalif und Nachfolger des Propheten (s.) bewahrten nur ein paar Muslime ʿAlī (a.) die Treue und verweigerten Abū Bakr den Treueid; darunter waren Salmān al-Fārsī, Abū Ḍar und Miqdād. Miqdād war bei der Veranstaltung von Saqīfa nicht anwesend. Zu dem Zeitpunkt widmete er sich zusammen mit Imam ʿAlī (a.) und einigen Gefährten der rituellen Vollkörperreinigung des Leichnams des Propheten (s.) und verrichtete mit ihnen für den Propheten (s.) das Ritualgebet für Verstorbene.[19] Überlieferungen zufolge war er einer der wenigen Menschen, die das Ritualgebet für Verstorbene für Fāṭima al-Zahrāʾ(s.) verrichteten.[20] In einigen Quellen wird er zur Šurṭat ul-Ḫamīs Gruppe (Schurtat ul-Khamis: eine Gruppe von den immer bewaffneten Leibwächter Imam ʿAlīs (a.)) gezählt. [21]


In verschiedenen Angelegenheiten erinnerte Miqdād Abū Bakr und seine Begleiter an die Nachfolgerschaft Imam ʿAlīs (a.) und traff einige Maßnahmen zur Aufklärung der Leute. Hier werden einige Beispiele von Miqdāds Aktivitäten und Maßnahmen zur Verteidigung Imam ʿAlīs (a.) erwähnt:

1. Nachdem die Leute Abū Bakr den Treueid leisteten,verweigerte ihm eine Gruppe der Muhāğirūn und Anṣār (Auswanderer und Helfer) den Treueid und schloss sich ʿAlī ibn Abū Ṭālib (a.) an; auch Miqdād war unter ihnen.[22]


2. 40 Männer gingen zu Imam ʿAlī (a.) und sagten: "Wir sind bereit, dich zu verteidigen und zu unterstützen." Der Imam (a.) sagte ihnen: "Wenn ihr euer Versprechen einhaltet, dann müßt ihr die Kopfhaare abrasieren und zu mir zurückkommen." Am nächsten Tag waren es nur Salmān al-Fārsī, Abū Ḍar und Miqdād, die mit geschorenem Haupt vor Imam ʿAlī (a.) erschienen.[23]

3. Abū Bakr hatte vor seinem Ableben ʿUmar ibn al-Ḫaṭṭāb zu seinem Nachfolger und zweiten Kalifen ernannt. Dieser hatte ein aus sechs Mitgliedern bestandenes Gremium unter Leitung von ʿAbd al-Raḥmān ibn al-ʿUwf bestimmt. Nach dem Tod von ʿUmar bildete sich dieses Gremium zur Bestimmung der nächsten Kalifen. ʿAbd al-Raḥmān ibn al-ʿUwf sagte zu ʿAlī (a.): “Ich werde dir den Treueid leisten ,aber nur wenn du dem Buch Gottes, Qurʾān, der Lebenspraxis des Propheten (s.),Sunna, und der Praxis von Abū Bakr folgst. ” Aber ʿAlī (a.) akzeptierte nur die ersten beiden Bedingungen. Miqdād widersprach ʿAbd al-Raḥmān und sagte: “ Ich schwöre bei Gott, ihr habt ʿAlī (a.) verlassen, den, der gemäß der Gerechtigkeit beurteilte. ” Dann fuhr er fort: “Ich habe keine Familie so unterdrückt gesehen wie die Ahl al-Bait (a.) nach dem Ableben des Propheten (s.). ”[24]


Miqdād widersetzte sich dem Kalifat ʿUṯmāns. Er tat seinen Widerstand kund, indem er eine Rede in der Moschee von Medina hielt.[25]


Al-Yaʿqūbī hat von einigen erzählt, dass ʿUṯmān in der Nacht, in der die Leute ihren Treueid leisteten, für das Ṣalāt al-ʿIšāʾ (das Nachtgebet) hinausging, während eine Kerze vor ihm angezündet wurde. Miqdād ibn ʿAmr traff ihn und sagte:" Was soll denn diese Häresie? "[26] Nach al-Yaʿqūbī war Miqdād einer der Leuten, die ʿUṯmān kritisierten und sich ʿAlī ibn Abū Ṭālib (a.) anschlossen.[27]


In den Überlieferungen der Ahl al-Bait (a.)

Die zahlreichen Überlieferungen, die von den Maʿṣmīn (a.) (den Unfehlbaren) über Miqdād erzählt werden, handeln von seinen Tugenden, seinem moralischen Charakter und seinem Gottesglauben. Hier sind einige dieser Überlieferungen:

Zuneigung des Propheten (s.) zu Miqdād: Der Prophet (s.) sagte: "Gott hat mir befohlen, vier Personen zu lieben." Einer bat ihn, diese Leute vorzustellen. Der Prophet (s.) antwortete: "ʿAlī, Salmān, Miqdād und Abū Ḍar.[28]


Miqdād im Paradies: Gemäß einer Überlieferung von Anas ibn Mālik sagte einmal der Prophet (s.): "Das Paradies sehnt sich nach vier Personen meiner Umma (Gemeinschaft).” Als ʿAlī (a.) ihn nach diesen Leuten fragte, sagte der Prophet (s.): "Ich schwöre bei Gott, dass du der erste von diesen Leuten bist und die drei anderen sind Miqdād, Salmān und Abū Ḍar." Zur Auslegung des Verses „:ان الذين امنوا و عملوا الصالحات كانت لهم جنات الفردوس نزلا Siehe, diejenigen, die glauben und gute Werke tun, für die sind die Gärten des Paradieses als Herberge bestimmt.“[29]sagte auch Imam as-Sādiq (a.): ”Dieser Vers des Qurʾān ist über Abū Ḍar, Miqdād, Salmān und ʿAmmār offenbart worden. ”[30]


Miqdāds Gottesglaube: Von Imam as-Sādiq (a.) wurde folgendes Wort überliefert: "Der Gottesglaube hat zehn Stufen, Miqdād steht auf der 8., Abū Ḍar auf der 9. und Salmān auf der 10. Stufe. ”[31]


Befolgung des Mawadda-Verses: Imam as-Sādiq (a.) sagte über den Mawadda-Vers (" :قل لا أسئلكم عليه اجرا الا المودة في القربيSprich: Ich verlange keinen Lohn von euch dafür, bis auf die Liebe zu den Angehörigen.")[32] "Ich schwöre bei Gott, dass niemand diesen Vers befolgt hat, außer sieben Personen, einschließlich Miqdād."[33]


Miqdād zählt zu den Ahl al-Bait (a.): Eines Tages fragte Ğābir ibn ʿAbd Allah al-Anṣārī den Propheten (s.) nach Salmān, Miqdād und Abū Ḍar. Der Prophet (s.) sprach individuell über sie, bis auf Miqdād. Der Prophet (s.) sagte über ihn: " Miqdād zählt zu uns, Gott ist der Feind seiner Feinde und Freund mit seinen Freunden. Du Ğābir, immer wenn du das Bittgebet sprechen willst und seine Erfüllung erwartest, bitte Gott im Namen dieser Hochstehenden, weil ihre Namen die besten bei Gott sind."[34]


Die Treue zu Imam ʿAlī (a.): Imam al-Bāqir (a.) sagte: "Nach dem Ableben des Propheten (s.) sind die Leute von seiner Richtung abgewichen, außer drei Personen: Salmān, Abū Ḍar und Miqdād.[35]Einige Überlieferungen haben Miqdād als den gehorsamsten Begleiter von Amīr al-Muʾminīn (a.) betrachtet.[36]


Miqdāds Rağʿa (Ruckkehr): Überlieferungen zufolge zählt Miqdād zu denen, die nach der Wiederkunft Imam al-Mahdīs (a.) in die Welt zurückkehren werden. Er wird zu dessen Gefährten und Gouverneuren gehören.[37]


Die Verpflichtung zur Liebe für Miqdād: Imam as-Sādiq (a.) sagte: "Es ist eine Verpflichtung, Menschen zu lieben, die nach dem Propheten (s.) vom richtigen Weg nicht abgewichen sind." Darauf zählte er einige von ihnen auf, einschließlich Salmān, Abū Ḍar und Miqdād.[38]


Erwähnung von Überlieferungen

Miqdād hat Überlieferungen vom Propheten (s.) erwähnt. Manche Erzähler haben auch Überlieferungen von ihm gehört und erwähnt; zum Beispiel: Salīm ibn Qais, Anas ibn Mālik, ʿAbd Allah ibn ʿAbbās, ʿAbd Allah ibn Masʿūd, ʿAbd al-Raḥmān ibn Abī Lailā, Abū Ayyūb al-Anṣārī, Ḍubāʿa bint Zubair ibn ʿAbd al-Muṭṭalib (seine Ehefrau)] und seine Tochter Karīma.[39]



Ableben und Grabstätte

Miqdād hielt sich am Lebensende in "Ğurf" (ein Gebiet fünf Kilometer entfernt von Medina in Richtung nach Syrien) auf und starb im Jahr 33 n.d.H. im Alter von 70. Die Muslime haben seinen Leichnam nach Medina gebracht und auf dem Friedhof Al-Baqi beerdigt, nachdem ʿUṯmān ibn ʿAffān für ihn das Ritualgebet für Verstorbene verrichtet hatte.[40] In der türkischen Stadt Wān gibt es ein Grab, das Miqdād zugeschrieben wird. Manche Gelehrten haben es als das Grab von Fāḍil al-Miqdād oder einem der arabischen Oberhäupter betrachtet.[41] Einem Bericht zufolge war Miqdād ein reicher Mann und ordnete in seinem Testament an, dass den Ḥasanain (dem Imam al-Ḥasan und dem Imam al-Ḥussain) 36000 Dirhams (arabische Währung) von seinem Besitz gegeben werden sollen.[42]

Fußnoten

  1. Ibn Ḥağar al-ʿAsqalānī, al-Iṣāba, 1415/1995, B.6, S.161.
  2. Ibn Ḥazam al-Andulusī, Ğumhara Anṣāb al-ʿArab, Dār al-Maʿārif, S.441.
  3. Die Sure al-Aḥzāb, der Vers 5.
  4. Ibn Ḥağar al-ʿAsqalānī, al-Iṣāba, 1995 n.Chr./1415 n.d.H., B.6, S.160; Miqrīzī, Imtāʿ al-Asmāʿ, 1420 n.d.H., B.12. S.57.
  5. Ibn Ḥazam al-Andulusī, Ğumhara Anṣāb al-ʿArab, Dār al-Maʿārif, S.441.
  6. Māmiqānī , Tanqīḥ al-Miqāl, 1352 n.d.H., B.3, S.245.
  7. Bilā Ḏarī, Ansāb al-Ašrāf, 1959 n.Chr., B.1, S.205.
  8. Mağlisī, Biḥār al-Anwār, 1403 n.d.H., B.22, S.265.
  9. Ibn Ḥağar al-ʿAsqalānī, al-Iṣāba, 1415/1995, B.5, S.22.
  10. Bilā Ḏarī, Ansāb al-Ašrāf, 1959 n.Chr., B.2, S264-265.
  11. Ibn Aṯīr, Usd al-Ġāba, 1970 n.Chr., B.5, S.242.
  12. Bilā Ḏarī, Ansāb al-Ašrāf, 1959 n.Chr., B.1, S.205; Māmiqānī, Qāmūs ar-Riğāl, Bī Tā, B.9, S.114.
  13. Zarkulī, al-Aʿlām, 1980 n.Chr., B.7, S.282.
  14. Ibn Saʿd, Ṭabaqāt al-Kubrā, 1410 n.d.H., B.3, S.120.
  15. Ibn Saʿd, Ṭabaqāt al-Kubrā, 1410 n.d.H., B.3, S.114.
  16. Ibn Aṯīr, Usd al-Ġāba, 1970 n.Chr., B.5, S.242.
  17. Ibn Aṯīr, al-Kāmil fi t-Tārīḫ, Bairūt, Dār aṣ-Ṣādir, B.2, S.152.
  18. Siehe: Now Baḫtī, Firaq aš-Šīʿa, 1404 n.d.H., S.18.
  19. Mağlisī, Muḥammad al-Bāqir, Biḥār al-Anwār, 1403 n.d.H., B.22, S.328.
  20. Kaššī, Iḫtiyār al-Maʿrifa ar-Riğāl, 1404 n.d.H., B.1, S.34.
  21. Ḫūʾī, Muʿğim Riğāl al-Ḥadīṯ, 1410 n.d.H., B.6, S.188.
  22. Abī, Naṯr ad-Dur fi al-Muḥāḍirāt, 1424 n.d.H., B.1, S.277; Ibn Abi al-Ḥadīd, ein Kommentar von Nahğ al-Balāġa, 1418, B.1, S.137-138; Scheich aṣ-Ṣadūq, al-Ḫiṣāl, 1403 n.d.H., S.461-465.
  23. Yaʿqūbī, Tārīḫ al-Yaʿqūbī, 1373/1994, B.2, S.126.
  24. Ṭabarī, Tārīḫ al-Ṭabarī, Bairūt, B.4, S.233.
  25. Ṭabarī, Tārīḫ al-Ṭabarī, Bairūt, B.4, S.233.
  26. Yaʿqūbī, Tārīḫ al-Yaʿqūbī, 1373/1994, B.2, S.54.
  27. Yaʿqūbī, Tārīḫ al-Yaʿqūbī, 1373/1994, B.2, S.54-55.
  28. Scheich al-Mufīd, al-Iḫtiṣāṣ, Lehrerverband, S.9.
  29. Die Sure Kahf, Der Vers 107.
  30. Mağlisī, Biḥār al-Anwār, 1403 n.d.H., B.4, S.151.
  31. Qumī, Scheich ʿAbbās, Muntaha al-Āmāl, 1413 n.d.H., B.1, S.228.
  32. Die Sure Šūrā, Der Vers 23.
  33. Mağlisī, Biḥār al-Anwār, 1403 n.d.H., B.23, S.237.
  34. Scheich al-Mufīd, al-Iḫtiṣāṣ, Lehrerverband, S.223.
  35. Ḫūʾī, Muʿğim Riğāl al-Ḥadīṯ, 1410 n.d.H., B.6, S.186.
  36. Kaššī, Iḫtiyār al-Maʿrifa ar-Riğāl, 1404 n.d.H., B.1, S.46
  37. Mufīd, al-Iršād, 1388/2009, S.636.
  38. Ḫūʾī, Muʿğim Riğāl al-Ḥadīṯ, 1410 n.d.H., B.6, S.187.
  39. Ḫūʾī, Muʿğim Riğāl al-Ḥadīṯ, 1410 n.d.H., B.6, S.185; Mizzī, Tahḏīb al-Kamāl, B.28, S.453-454.
  40. Ibn Saʿd, Ṭabaqāt al-Kubrā, 1410 n.d.H., B.3, S.121; Amīn, Aʿyān aš-Šīʿa, 1403 n.d.H., B.10, S.134; Bilā Ḏarī, Ansāb al-Ašrāf, 1959 n.Chr., B.1, S.204; Zarkulī, al-Aʿlām, 1980 n.Chr., B.7, S.282.
  41. Qumī, Muntaha al-Āmāl, 1413 n.d.H., B.1, S.228.
  42. Mizzī, Tahḏīb al-Kamāl, 1400 n.d.H., B.28, S.452.