Die Angelegenheit Fadak

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Dieser Artikel ist über "die Konfiszierung von Fadak"; um mit dem Dorf Fadak bekannt zu werden, siehe den Artikel von Fadak Die Angelegenheit "Fadak" betrifft ein Ereignis, das nach dem Tode des Propheten (s.) geschah. Es ging um die Konfeszierung Fadaks durch Abū Bakr, deren Eigentümerin Fāṭima al-Zahrāʾ(s) war. Abū Bakr hatte dabei eine sogenannte Ḥadiṯe des Propheten (s.) zugrundegelegt, die nur von ihm überliefert wurde, wonach Propheten kein Erbe hinterlassen. Faṭima Zahra (s.) antwortete darauf, dass der Prophet (s.) ihr schon zu seinen Lebzeiten Fadak geschenkt hatte und brachte Imam ̍Ali (a.) und Umm Aiman als Zeugen für ihren Anspruch herbei. Schiitische und sunnitische Gelehrte sind der Meinung, dass Fadak nach der Offenbarung des "Ḏu al-Qurba"-Verses, worin der Prophet (s.) aufgefordert wurde dem Verwandten seinen rechtmäßigen Anteil zu geben, ihr geschenkt wurde.

Berichte besagen, dass Abū Bakr sich überzeugen ließ und den Besitzanspruch schriftlich bestätigte, aber Umar nahm das Schriftstück an sich und zerriss es in mehrere Stücke. Als ihre Worte und die ihres Mannes weiterhin ungehört blieben, hielt sie in der Moschee eine Predigt (Ḫutba), die als die Fadakiyyah-Ḫutba bekannt ist. Sie sprach dort auch über die Beschlagnahme der Führung des Kalifats und stellte ʿAbū Bakrs Behauptung ( Propheten hinterlassen kein Erbe) den Qurān Verse zu diesem Thema gegenüber. Danach überließ sie Abu Bakr Gott und dem Auferstehungstag, fragte aber die Gefährten des Propheten (s.) warum sie zu dieser Unterdrückung schweigen würden.

Das Gebiet Fadak, das im Heiligen Krieg Ḫaibar nach einem Friedensvertrag mit den Juden in den Besitz des Propheten (s.) übergegangen war und er dieses seiner Tochter Fāṭima Zahrāʿ (s.) schenkte, wurde nach seinem Tod der Besitz der Umayyaden- und ̍Abbasiden- Kalifen . Manche dieser Kalifen, darunter auch ̍Umar Ibn ̍Abd al-̍Aziz, Umayyaden Kalif und Ma̍mūn, Abbasiden Kalif übergaben Fadak oder dessen Einkommen den Nachkommen von Fāṭima Zahrāʿ (s.).

Der Hintergrund

Hauptartikel: Fadak

Fadak war ein fruchtbares Gebiet in der Nähe von Ḫaibar [1], 160 km von Medina entfernt [2] wo die Juden lebten. Da es strategisch gesehen von großer Wichtigkeit für die Juden war, hatten sie militärisch befestigte Burgen um dieses Gebiet herum gebaut.[3] Nachdem der Prophet (s.) der Prophet (s.) im Ḫaibar-Krieg dieses Gebiet und seine Burgen erobert hatte, schickten die dort lebenden Juden ihre Vertreter zum Propheten ( s.) und wurden von ihm überzeugt Frieden zu schließen. [4] Sie sollten die eine Hälfte der Felder und Gärten behalten und die andere Hälfte dem Propheten übergeben sowie sobald es der Prophet ( s.) befahl dieses Gebiet verlassen. So ging Fadak ohne Kampf in den Besitz der Muslime über. [5] Es wird erzählt, dass Fadak reich an Feldern und Gärten mit Dattelpalmen war. [6] Ibn Abi al-Ḥadid, ein sunnitischer Gelehrter schrieb ebenso wie ein schiitischer Gelehrter über den Wert der Dattelpalmen von Fadak: Die Dattelpalmen von Fadak waren gleich an Menge mit den Dattelpalmen von ganz Kūfa. (eine Stadt mit sehr umfangreichen Gärten voll von Dattelpalmen). [7]

Befehlsgewalt des Propheten ( s.) über Fadak

Die Ḥadiṯ-Wissenschaftler ( Muḥaddiṯ) und Islam-Biografen sind sich einig, [8] dass Fadak das persönliche Eigentum des Propheten (s.) war, denn es wurde ohne Kampf in Besitz genommen. [9] Laut des 6. und 7. Verses der Sure al-Ḥaṧr, werden die Güter, die ohne Kampf in den Besitz der Muslime gelangen, wie hier durch einen Friedensvertrag, Fai genannt und der Prophet (s.) kann frei darüber entscheiden, wem er es geben will. [10]

Der Ḏawe al-Qurba-Vers und die Schenkung Fadaks an Faṭimāʿ (s.)

Alle schiitischen Exegeten [11] und einige sunnitische Ḥadiṯ-Wissenschaftler überlieferten: Als der Vers "Wa Āte Ḏa al-Qurba Ḥaqqahū." (und gib dem Verwandten seinen rechtmäßigen Anteil) [12] hinabgesandt wurde, machte der Prophet (s.) seiner Tochter Faṭimā Zahrāʿ (s.) Fadak zum Geschenk.[13] Die sunnitischen Gelehrten, die diese Erzählung überliefert haben, sind: Ǧalāl al-Din Suyuṭī in Interpretation "Al-Dur al-manṯūr", [14] Muttaqī Hindī im Buch "Kanz al-ʿummāl", [15] Ṯaʻlabī in Interpretation Al-kaschf o Al-Bayan, Ibn Abi al-Ḥadid in Erläuterung von Nahğ al-Balāġa, [16] Ḥakim Ḥaskani in Šawāhid al-tanzīl, [17] Qundūzī [18] und viele Anderen. [19]

Konfiszierung von Fadak im Zeitalter der drei ersten Ḫalifen

Fadak war bis zum Ableben des Propheten (s.) im Besitz von Dame Fatima (a.) und da arbeiteten einige Anwälte, Agenten und Arbeiter. [20] Nach Saqīfa-Ereignis, trat Abū Bakr Ḫalifat an und verkündete, dass Fadak kein eigenes Vermögen ist; so beschlagnahm es zugunsten seinem Ḫalifat. [21] Fadak wurde auch im Zeitalter von ̍ʿUmar [22] und ̍ʿUṯmān [23] nicht den Propheten (s.) Nachkommen übergeben.

Es wird gesagt, dass der erste Ḫalif Fatima (a.) zusätzlich zum Fadak auch die Sieben-Gärten (al-Ḥawa̍it al-Sab̍at) genommen hat. Berichten zufolge gehörten diese Gärten dem judischen Muḫairaq, der zum Islam übertrat und sein Testament machte, das presentierte, wenn er im Krieg getötet würde, gingen seine Gärten in Propheten (s.) Besitz über. [24] Er erlangte im Uḥud-Krieg den Märtyrertod. Der Prophet (s.) schenkte Fatima (a.) sowohl diese sieben Gärten als auch Fadak. [25]

Das Plädoyer von Fatima (a.)

Nach der Beschlagnahme von Fadak, ging Fatima (a.) zu Abū Bakr und diskutierte mit ihm über Zurückgabe von Fadak. Diese Diskution ist mit schwachen Unterschieden in geschichtlichen Quellen überliefert.Einem Bericht zufolge, sagte Abū Bakr, [26] als Fatima (a.) darum bat, Fadak wieder zu besitzen, er habe vom Propheten (s.) gehört, dass sein Vermögen nach seinem Tod den Muslimen gehöre und kein Erbe von ihm weitergehe. [27] Fatima (a.) antwortete: "Diese Länderei hat mir mein Vater geschenkt. "Abū Bakr forderte von Fatima (a.), für ihren Anspruch Zeugen herbeizubringen. Gemäß einigen Quellen brachte Fatima (a.) ihren Mann, Imam ʿAli (a.), und Umm Aiman als Zeugen; und gemäß einigen anderen Berichten bezeugten es Imam al-Ḥasan (a.), Imam al-Ḥusain (a.), Umm Kulṯūm (a.) [28] und einer der Propheten (s.) Diener.[29] Abū Bakr akzeptierte und brachte es zu Papier, damit niemand es angriff. Nach dieser Besprechung begegnete ihr ̍Umar Ibn Ḫattāb, griff zu Papier und zerriss es.[30]

Im Buch al-Iḫtiṣaṣ, das dem Schaiḫ Mufīd zugeschrieben ist, steht: "Nachdem ̍Umar von Fatima (a.) das Papier forderte, verweigerte sie es ihm zu geben; also gab ʿUmar ihr einen Stoß mit dem Fuß; da war Fatima (a.) schwanger und hatte Muḥsin im Bauch. Wegen dieses Stosses wurde das Kind abgetrieben. Danach gab ʿUmar Fatima (a.) eine Ohrfeige, griff das Schreiben und zerriss es. [31]

Das Plädoyer von Amir al-Mu'minin (a.)

Berichten zufolge ging Amir al-Mu'minin (a.) nach der Konfiszierung von Fadak in die Moschee und widersprach in Anwesenheit von Muhaǧirin (Auswanderer) und Anṣar (Prophetenhelfer) Abū Bakr für die Beschlagnahme dessen, was der Prophet (s.) Fatima (a.) gegeben hatte. Abū Bakr bat ihn um einen gerechtigen Zeugen für seine Behauptung. Imam 'Ali (a.) argumentierte es so: wenn etwas im jemandes Besitz ist und eine andere Person es beansprucht, muß ja der Andere Zeugen oder Beweise beibringen, nicht Fatima(a.), die bereits Fadak besaß. [32]

Anschließend rezitierte Imam 'Ali (a.) den At-Taṭhīr Vers und ließ Abū Bakr anerkennen, dass dieser Vers über ihn und seine Familie und in ihrer Würde herabgesandt worden ist. Dann fragte er: "Was würdest du machen, wenn zwei Zeugen behaupten, Fatima (a.) habe Ehebruch begangen? Abū Bakr sagte: "Ich würde sie peitschen". Der Imam (a.) antwortete: "So würdest du die Zeugenaussage der Menschen vor der des Gottes bevorzügen und wärest du dann Ungläubiger. Da weinten die Menschen und trennten sich von einander.[33] Es wird gesagt, dass Imam 'Ali (a.) auch einen bedrohenden Brief an Abū Bakr schrieb, in dem er über die Beschlagnahme von Kalifat und Fadak gesprochen hatte. [34]

Abū Bakrs Argument, dass Propheten (s.) nie vererben

Es wird berichtet, dass Abū Bakr als Antwort auf die Klage von Fatima (a.) sagte: "Ich habe vom Propheten (s.) gehört, wir Propheten vererben nie und was von uns übrig bleibt, sei Ṣadaqa (Spende).[35] Als Antwort wies Fatima (a.) auf einige Verse des Qur̍ān in ihrer Fadakīyya-Ḫuṭba hin und fand Abū Bakrs Äußerungen im Gegensatz zum Qur̍ān.[36] Außerdem finden schiitische Gelehrten nicht nur Abū Bakrs Aussagen im Gegensatz zum einigen Qur̍ānversen, [37] sondern auch, dass der Hadiṭ (die Überlieferung) von keinem der Ṣihāba (Gefährten) außer Abū Bakr selbst überliefert wurde. [38] Der sunnitische Gelehrte, Ibn Abi al-Ḥadīd, ist der gleichen Meinung. [39]

Es wird auch berichtet, als 'Uṭman Ḫalifat antrat, gingen ̍Ayeša und Ḥafsa zu ihm und baten ihn, ihnen weiterzugeben, was ihre Väter (die ersten und die zweiten Ḫalifen) ihnen schon gegeben hatten; aber ̍Uṭman antwortete: "Ich schwöre bei Allah, dass ich euch nichts geben werde ... Wart ihr nicht die Zwei, die vor euren Vätern bezeugten ... dass, Propheten (s.) nie vererben? Einmal habt ihr so bezeugt und nächstes Mal fordert ihr das [[Propheten] Erbe? [40]

Fadakiyya-Ḫuṭba

Hauptartikel: Fadakiyya-Ḫuṭba

Nach der Erfolglosigkeit ihrer Klage, ging Fatima (a.) in die Prophetenmoschee und hielt im Kreis der Ṣiḥāba (Gefährten des Propheten (s.)) eine Predigt, um den Vorfall zu erläutern und Fadak züruckzunehmen. In dieser Predigt, die als Fadakiyya-Ḫuṭba berühmt ist, [41] sprach sie über die Konfiszierung des Kalifat [42] und lehnte Abū Bakrs Behauptung ab und fragte ihn, nach welchem Gesetz er ihr das Vaters Erbe verweigert habe? Hat ein Vers im Qur̍ān so ausgedrückt?! Danach ließ sie ihn für Gott am Auferstehungstag und befragte die Gefährten des Propheten (s.), warum sie vor diesen Unterdrückungen geschwiegen haben. Fatima (a.) sagte öffentlich, was sie (Abū Bakr und seine Leute) gemacht haben, heißt Eidbruch (Wa Nakaṯū Aimānahum). Am Ende ihrer Predigt hielt Fatima (a.) ihre bösen Taten für ewig schamhaft und deren Folge das Höllefeuer. [43]

Fatimas (a.) Unzufriedenheit bis zu ihrem Tod

Zusätzlich zu den schiitischen Quellen [44] haben die sunnitischen Quellen auch berichtet, dass Fatima al-Zahra (a.) nach dem Vorfall von Fadak über ̍Umar und Abū Bakr heftig aufgeregt war und bis zu ihrem Märtyrertod wütend auf sie blieb. "Fatima (a.), die Tochter des Gesandten Gottes, wurde wütend und wandte sich bis zu ihrem Lebensende von Abū Bakr ab ". In sunnitischen Quellen gibt es ähnliche Überlieferüngen. [45] Es wird auch berichtet, dass Abū Bakr und 'Umar beschlossen, Fatima (a.) zu treffen, um ihre Zustimmung zu sich zu ziehen; aber Fatima (a.) empfing sie nicht. Sie trafen sie endlich mit der Fürsprache von Imam 'Ali (a.). Bei diesem Treffen wies Fatima (a.) auf einen Ḥadīṭ (eine Überlieferung) vom Propheten hin: "Fatimas Zufriedenheit ist meine Zufriedenheit, und Fatimas Wut ist meine Wut, wer immer sie liebt, hat er mich geliebt, und wer immer sie erfreut, hat er mich erfreut, und wer immer sie verärgert, hat er mich verärgert". Am Ende blieb Fatima (a.) noch unzufrieden mit ihnen. [46]

Amir al-Mu̍minins (a.) Ḫalifat und seine Gegenreaktion

Fadak war auch in Ära von Amir al-Mu̍minin (a.) noch im Besitz der Gegner. Obwohl Imam (a.) meinte, dass die Tat der letzten Ḫalifen eine Beschlagnahme war, ließ es für Gott, sie zu beurteilen. [47] Es gibt in den Ḥadīṭ-Quellen Überlieferungen darüber, warum Imam ̍Ali (a.) keinen Versuch machte, Fadak züruckzunehmen; Er hielt selbst auch ein Ḫuṭba (eine Predigt), die lautete: wenn ich befohlen hätte, dass Fadak den Fatimas (a.) Erben züruckgeben werde, würden weiß Gott die Leute um mich herum zerstreuen. [48] Auch eine Überlieferung von Imam Ṣadiq (a.) hat ausgedruckt, dass Imam ̍Ali (a.) dem Propheten (s.) diese Sache nachgemacht hat. Der Prophet (s.) nahm das Haus, das ihm vorher unterdrückend weggenommen war, nicht zurück, als er Mekka eroberte. [49] In dem Imam ʿAlis (a.) Brief an ʿUṭman Ibn Ḥanīf ist von Fadak und dessen Beurteilung gesprochen: "Das Einzige, das wir unter dem Himmel besaßen, war Fadak. Einige Leute geizten damit und einige verzichteten großzügig darauf. Gott ist der beste Richter. Was geht mich Fadak und außer Dem an, während unsere zukünftige Stätte unser Grab ist?" [50]

Zurückgabe von Fadak den Fatimas (a.) Nachkommen in einem geschichtlichen Abschnitt

Siehe auch: Fadak

Fadak war im Umayyaden- und ʿAbbasiden-Zeitalter noch im Besitz vom Ḫalifen und nur in einigen Perioden im Besitz von Fatimas (a.) Nachkommen; 1-Herrschaft von ʿUmar Ibn ̍Abd al-̍Aziz, [51] 2-Herrschaft von Abu al-̍Abbas Saffaḥ, 3-Herrschaft von Mahdi, ʿabbasiden Manṣūrs Sohn, [52] 4-Herrschaft von Maʿmūn. [53] Nach Ma̍mūn befahl Mutawakkil, Fadak wieder zu konfizieren.[54] Nach Mutawakkil ist in meisten Geschichtsbüchern vom Fadaks Vorfall nicht erzählt worden. [55]

Analyse einiger schiitischen Gelehrten

Sayyid Ǧa̍far Schahīdi glaubt daran, dass Zahras (a.) Zweck zur Zurückforderung von Fadak nicht ein paar Dattelpalmen und etwas Weizen zu erreichen war, sondern suchte sie danach, Propheten (s.) Tradition am Leben zu erhalten und Gerechtigkeit zu schaffen. Sie fühlte sich auch besorgt wegen der Rückkehr der Dinge, die in der Zeit der Unwissenheit als Werte bezeichnet wurden und des Stammvorzuges, die der islamischen Gesellschaft auflauerten. [56] Sayyaed Muḥammad Baqir Ṣadr ist der Meinung, Zurückforderung von Fadak war nicht eine persönliche Sache und nicht ein Materialkonflikt, sondern Bekanntmachung einer Opposition zu Zeitherrschaft und der Illegimität der Herrschaftsgrundlagen (-basen), nämlich Saqīfa, welches Abū Bakr, ̍Umar und Abū ̍Ubaida Ǧarrāḥ gegründet hatten. [57] Er sieht die Forderung von Fadak als den Zahras (a.) Initiativenbeginn gegen die Herrschaft an und als eine Phase ihrer Verteidigung von Imamat (Führungsauftrag) und Wilāya (Religiöse Autorität). [58]

Fußnoten

  1. Yāqūt Ḥimawī, Muʿğam al-buldān, 1995 n. Ch., Fadak, S. 238.
  2. Yāqūt Ḥimawī, Muʿğam al-buldān, 1995 n. Ch., B. 4, S. 238; Ibn Manẓūr, Lisān al-ʿarab, 1410 n. H., B. 10, S. 473.
  3. Bilādī, Muʿğam Maʿālim al-ḥiğāz, 1431 n. H., B. 2, S. 205 u. 206, B. 7, S. 23; Subḥānī, "Ereignisse des 7. Jahres nach Hiğrā: Der Hintergrund von Fadak": (Ḥawādiṯ Sāl haftum Hiğrā: Sarguḏašt Fadak), S. 14.
  4. Miqrīzī, Imtāʿ al-asmāʿ, 1420 n. H., B. 1, S. 325.
  5. Ṭabarī, Tārīḫ al-umam wa al-mulūk, B. 3, S. 15.
  6. Yāqūt Ḥimawī, Muʿğam al-buldān, 1995 n. Ch., B. 4, S. 238; Ibn Manẓūr, Lisān al-ʿarab, 1410 n. H., B. 10, S. 437.
  7. Ibn Abī al-ḥadīd, Šarḥ Nahğ al-Balāġa, 1387 n. H., B. 16, S. 236.
  8. z. B. unter den sunnitischen Gelehrten: Yāqūt Ḥimawī, Muʿğam al-buldān, B. 4, S. 38; Ṭabarī, Tārīḫ al-umam wa al-mulūk, B. 3, S. 256; Ibn Aṯīr, al-Kāmil fi al-tārīḫ, B. 2, S. 222.
  9. Subḥānī, Furūġ Wilāya, 2001 n. Ch., S. 218.
  10. Faḫr Rāzī, Mafātīḥ al-ġaib, 1420 n. H., B. 29, S. 506; Ṭabāṭabāʾī, al-Mīzān, 1417 n. H., B. 19, S. 203.
  11. ʿAyyāšī, Tafsīr ʿAyyāšī, B. 2, S. 287; Kūfī, Tafsīr Furāt, 1410 n. H., S. 239; Ṭabarsī, Mağmaʿ al-bayān, 1993 n. Ch., B. 8, S. 478; al-Qumī, Tafsīr Qumī, 1404 n. H., B. 2, S. 18.
  12. Sura al-Isrā, Vers 26.
  13. Subḥānī, Furūġ Wilāya, 2001 n. Ch., S. 219.
  14. Suyūṭī, al-Dur al-manṯūr, B. 2, S. 158, auch B. 5, S. 273.
  15. Muttaqī Hindī, Kanz al-ʿummāl, B. 2, S. 158, auch B. 3, S. 767.
  16. Ibn Abī al-Ḥadīd, Šarḥ Nahğ al-Balāġa, B. 16. S. 216.
  17. Ḥākim Ḥuskānī, Šawāhid al-tanzīl, 2001 n. Ch., S. 169.
  18. Qundūzī, Yanābiʿ al-mawadda, 1422 n. H., S. 138 u. 359.
  19. Um alle nachzuschauen, richten Sie sich nach dem Buch „Fadak wa al-ʿawālī“ verfasst von Ḥusainī Ğalālī, 1426 n. H., S. 146-149.
  20. Ibn Abī al-Ḥadīd, Nahǧu ʾl-Balāġa, B. 16, S. 211.
  21. Kulainī, Uṣūl Kāfī, 1990, B. 1, S. 543; Šaiḫ Mufīd, al-Miqnaʿa, 1410 n. H., S. 289 u. 290.
  22. Bilāḏirī, Futūḥ al-buldān, 1956, B. 1, S. 36.
  23. Ibn Qutaiba, al-Maʿārif, S. 84; Tārīḫ abū al-Fadā, B. 1, S. 168; Sunan baihaqī, B. 6, S. 301; al-ʿAqd al-Farīd, B. 5, S. 33; Šarḥ Nahǧu ʾl-Balāġa, B. 1, S. 198; al-Ġadīr, B. 8, S. 236-238.
  24. Ḥusainī Ğalālī hat im Buch „Fadak wa al-ʿawālī“ auf der Seite 61 geschrieben, dass dieses Testament in folgenden Werken angeführt worden ist: Fatḥ al-bārī, B. 6, S. 140; al-Ṭabaqāt al-kubrā, B. 1, S. 501; Tārīḫ Medina Damišq, B. 10, S. 229; al-Iṣāba, B. 6, S. 46; Muʿğam al-buldān, B. 5, S. 241; Tārīḫ Ṭabarī, B. 2, S. 209.
  25. Ḥusainī Ğalālī, Fadak wa al-ʿawālī, S. 37-74. Die Bücher, die von diesem Ereignis d. h. vom Schenken des Fadaks an Fātima (a.) berichten: Šawāhid al-tanzīl, B. 1, S. 44; Biḥār al-anwār, B. 16, S. 109; Dalāʿil al-ṣidq, B. 3, S. 578; al-Ṭarāʿif, B. 1, S. 247; Wasāʿil al-šīʿa, B. 19, S. 199 usw.
  26. «إِنّی سَمعتُ رسول الله یَقول: إنا (نحن) مَعاشرَ الأَنبیاء لا نُوَّرِثُ ما ترکناه صدقةً»
  27. Bilāḏirī, Futūḥ al-buldān, 1956 n. Ch., S. 40 u. 41.
  28. Ḥilbī, al-Sīra al-ḥilbīya, 1971, B. 3, S. 512.
  29. Faḫr Rāzī, Mafātīḥ al-ġaib, 1420 n. H., B. 8, S. 125.
  30. Kulainī, Uṣūl kāfī, 1990, B. 1, S. 543; Ḥilbī, al-Sīra al-ḥilbīya, 1971, B. 3, S. 512.
  31. «...فلقیها عمر، فقال: یا بنت محمد! ما هذا الکتاب الذی معک؟ فقالت: کتاب کتب لی ابوبکر برد فدک، فقال هلمیه الی، فابت ان تدفعه الیه، فرفسها برجله و کانت علیهماالسلام حامله یابن اسمه المحسن. فاسقطت المحسن من بطنها ثم لطمها، فکانی انظر الی قرط فی اذنها حین نقفت ثم اخذ الکتاب فخرقه...» Šaiḫ Mufīd, al-Iḫtiṣāṣ, korrigiert von ʿAlī Akbar Ġafārī, S. 185.
  32. Mağlisī, Biḥār al-anwār, B. 29, S. 124.
  33. Mağlisī, Biḥār al-anwār, B. 29, S. 124.
  34. Um den Text des Briefes anzuschauen, lesen Sie dazu: Ṭabarsī, al-Iḥtiğāğ, 1403 n. H., B. 1, S. 95.
  35. «إِنّی سَمعتُ رسول الله یَقول: إنا (نحن) مَعاشرَ الأَنبیاء لا نُوَّرِثُ ما ترکناه صدقةً» Buḫārī, Ṣaḥīḥ, B. 5, S. 82; Muslim, Ṣaḥīḥ, B. 5, S. 153, zitiert von Mağlisī Kūpānī, Fadak az ġaṣb tā taḫrīb, 2009, S. 91.
  36. Mağlisī Kūpānī, Fadak az ġaṣb tā taḫrīb, 2009, S. 94.
  37. Sura Maryam, Vers 5 u. 6. In diesen Versen bittet Zacharias den Gott um einen Nachfolger, der ihn beerben und der (auch etwas) von der Sippe Jakobs erben wird!
  38. Sehen Sie: Subḥānī, Furūġ Wilāya, 2001, S. 242.
  39. Ibn Abi al-Ḥadīd, Šarḥ Nahǧu ʾl-Balāġa, B. 4, S. 82 u. 85; zitiert von Subḥānī, Furūġ Wilāya, 2001, S. 242.
  40. Ṭabarī, al-Mustaršad, 1415 n. H., S. 597; Ḥilbī, Taqrīb al-maʿārif, 1404 n. H., S. 286.
  41. Irbilī, Kašf al-ġumma fī maʿrifa al-aʾimma, 1421 n. H., B. 1, S. 353-364.
  42. Lesen Sie den Text von Ḫuṭba
  43. Šahīdī, Zindigānī Fātima al-Zahrā (a.), 1983, S. 126-135.
  44. Ḫuzāz Rāzī, Kifāya al-aṯar fī al-naṣṣ ʿala l-aʾimma al-iṯnā ʿašar, 1401 n. H., S. 65.
  45. Muslim, Ṣaḥīḥ Muslim, B. 3, S. 1380; Ğuharī Baṣarī, al-Saqīfa wa Fadak, S. 102.
  46. Ibn Qutaiba, al-Imāma wa al-sīyāsa, 1382 n. H., B. 1, S. 31.
  47. Ustādī, Fadak, S. 391-392; Ibn Abi al-Ḥadīd, Šarḥ Nahğu ʿl-Balāġa, 1387 n. H., B. 16, S. 208.
  48. Kulainī, al-Kāfī, 1429 n. H., B. 15, S. 154.
  49. Mağlisī, Biḥār al-anwār, 1403 n. H., B. 29, S. 396.
  50. Ibn Abi al-Ḥadīd, Šarḥ Nahğu ʿl-Balāġa, 1387 n. H., B. 16, S. 208.
  51. Ibn ʿAsākir, Tārīḫ Medina Damišq, 1415 n. H., B. 45, S. 178 u. 179; Bilāḏirī, Futūḥ al-buldān, 1956, S. 41; Kātib Baġdādī, al-Ḫarāğ wa Ṣanāʿa al-kitāba, S. 259 u. 260.
  52. ʿAllāma Amīnī, al-Ġadīr, B. 7, S. 194-197, zitiert von Mağlisī, Fadak az ġaṣb tā taḫrīb, 2009, S. 138.
  53. Yāqūt Ḥimawī, Muʿğam al-buldān, 1995 n. Ch., B. 4, S. 240; Ṭabarī, Tārīḫ al-Umam wa al-mulūk, 1939, B. 7, S. 156; Ḥusain, Tārīḫ sīyāsī ġaiba Imam dawāzdahum, 1988, S. 77; Bilāḏirī, Futūḥ al-buldān, 1956, B. 1, S. 37 u. 38.
  54. Bilāḏirī, Futūḥ al-buldān, 1956, B. 1, S. 38.
  55. Mağlisī Kūpānī, Fadak az ġaṣb tā taḫrīb, 2009, S. 139.
  56. Šahīdī, ʿAlī az zabān ʿAlī, 1998, S. 37.
  57. Ṣadr, Fadak fī al-tārīḫ, S. 63-66.
  58. Ṣadr, Fadak fī al-tārīḫ, S. 115-117.