As-Ṣahīfa As-Sağğadīa (Buch)

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Gebete Des Imam as-Sağğād (a.)

Aṣ-Aṣ-Ṣahīfa As-Sağğadīa (arabisch: الصَّحيفَة السَّجَّاديَّة) ist ein Buch mit 54 Bittgebeten des vierten Imams der Schiiten, Imam as-Sağğād (a.). Dieses Werk hat nach dem Qurʻān und der Nahğ al-Balāġa bei den Schiiten einen wichtigen Stellenwert und ist auch unter den Titeln Zubūr Āli Muḥammad und als Inğīl Ahl al-Bait (Bibel der Ahl al-Bait) bekannt.

Āqā Buzurg Tihrānī zählt in seinem Buch Az-Zarīʿa nahezu 50 Beiträge zu der Aṣ-Ṣahīfa auf, deren bekannteste Rīaḍ as-Salikīn ist, geschrieben von Sayyid ʻAlīḫān Šahrūdī. Die Aṣ-Ṣahīfa wurde in die Sprachen Englisch, Französisch, Türkisch, Urdu, Spanisch, Bosnisch, Albanisch, Tamilisch etc. übersetzt. Außer dem Rang, den das Buch bei den Schiiten hat, wurde es auch von manchen sunnitischen Gelehrten wegen seiner Eloquenz gepriesen.

Imam as-Sağğād (a.) hat einen Großteil der religiösen Lehren innerhalb seiner Bittgebete zum Ausdruck gebracht. Es handelt sich bei diesen um theologische, ideologische und soziologische Dinge, die ungesehene Welt (das Jenseits), die Engel, die Mission der Propheten, die Position des Propheten und der Ahl al-Bait , das Imāmat, die moralischen Tugenden und die Laster, die Verehrung der islamischen Feiertage, soziale und wirtschaftliche Fragen, historische Hinweise, die unterschiedlichen Gaben Gottes, die Demut beim Bittgebet, die Rezitation des Korans, Ḏikr, das Pflichtgebet, den Gottesdienst etc. . Das bekannteste Bittgebet des Buches Aṣ-Ṣahīfa As-Sağğadīa ist das Dua Makārim al-Aḫlaq.

Namen

Nach Ansicht einiger muslimischer Gelehrten sei die Aṣ-Ṣahīfa as-Sağğadīa nach dem Qurʻān und der Nahğ al-Balāġa der größte Schatz des himmlischen Wissens und sie gaben aufgrunddessen diesem Buch die Namen Schwester des Korans, Inğīl Ahl al-Bait, Zubūr Āli Muḥammad und Aṣ-Ṣahīfa al-Kāmila (die komplette Aṣ-Ṣahīfa).[1]

Der Grund für die Bezeichnung des Buches Aṣ-Ṣahīfa mit dem Namen Aṣ-Ṣahīfa al-Kāmila ist, dass das Exemplar, das die Zaiditen im Besitz haben unvollständig ist und nur etwa die Hälfte der kompletten Aṣ-Ṣahīfa umfasst. Deshalb nennen die Zwölfer-Schiiten ihre die Aṣ-Ṣahīf al-Kāmila, die komplette Aṣ-Ṣahīfa as-Sağğadīa.[2]

Überlieferungskette und Versionen

Das erste Blatt von die elterste version von Aṣ-Ṣahīfa As-Sağğadīa

Das Buch Aṣ-Ṣahīfa As-Sağğadīa wird hinsichtlich ihrer Überlieferungskette (Sanad) als mutiwātir (am weitesten verbreitet) einkategorisiert. Āqā Buzurg Tihrānī sagt darüber: „Die erste Ṣahīfa, deren Sanad (Überlieferungskette) den vierten Imam, Imam Zain al-ʻAbidīn, erreicht, ist mutiwātir (weit verbreitet) bei den Ṣaḥāba (Gefährten) und sei somit authentisch. Vor allem da eine der Besonderheiten der Aṣ-Ṣahīfa die sei, dass die gesamten Gefährten die Erlaubnis von ihren Lehrern erhalten hatten, diese in den unterschiedlichsten Klassen der Rīğāl und in alle Zeiten weiter zu erzählen“.[3]

Ebenso behauptete Muḥammad Taqī Mağlisī, dass er für die Weitervermittlung und Erzählung der Aṣ-Ṣahīfa eine Million Referenzen in Besitz hätte.[4]

Šaīḫ Mufīd erwähnte dies in seinem Buch al-Iršād und ʻAlī ībn Muḥammad Ḫazāz Qumī, der Schüler von Šaīḫ Ṣadūq, Aḥmad ibn ʻAyyāšī und Abulfaḍl Šaībānī etc. sagten dieses ebenfalls. Einige sunnitische Gelehrte erwähnten auch das Buch Aṣ-Ṣahīfa in ihren Werken, Ibn Ǧuwzī in Ḫaṣāiṣ al-Aʿimah, Sulaīman ibn Ibrāhīm Qandūsī in Yunābīʻ al-Mawadda.[5]

Abu l-Maʿlī Ibrahīm Kalbāsī (1315/1898) hat in seinem Buch Risālati fī l-Sanad Aṣ-Ṣahīfa as-Sağğadīya die Referenzen der Aṣ-Ṣahīfa as-Sağğadīa kurz gefasst erörtert.[6]

Das Buch Aṣ-Ṣahīfa as-Sağğadīa mit der kafaʿmī Schrift gehört zu den alten Exemplaren der Aṣ-Ṣahīfa, die vor vielen Jahren aus dem Iran gebracht wurde und verloren ging. Später aufgrund großer Anstrengungen wurde diese im indischen Subkontinent gefunden und durch kulturelle Persönlichkeiten nach Ghom gebracht und letztendlich gedruckt und verteilt. Dieses Exemplar enthält außer den in den anderen Exemplaren vorhandenen Bittgebeten noch vier weitere.[7]




Inhalt

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Imam as-Sağğād (a.) beginnt in seinen Bittgebeten mit der Lobpreisung Gottes und fährt mit der Segnungsformel (Salawat) für den Propheten und seiner Ahl al-Baīt fort. Selten ist ein Bittgebet in der Aṣ-Ṣahīfa vorzufinden, worin diese Segnungsformel nicht vorhanden ist.[8] Zum Schluß jedes seiner Bittgebete bittet er um Gottes Beistand.

Die Aṣ-Ṣahīfa as-Sağğadīa beinhaltet nicht nur Bittgebete und den Wunsch nach Erfüllung der Bedürfnisse gegenüber Gott, sondern ist auch eine Sammlung von vielen islamischen Wissenschaften und Lehren, in denen ideologische, kulturelle, soziale, politische Fragen und auch einige Naturgesetze sowie islamische Gesetze in Form von Bittgebeten behandelt werden.

Ein Teil des Buches Aṣ-Ṣahīfa as-Sağğadīa bezieht sich auf die Beziehung zu Gott und hat Bittgebete gemäß unterschiedlichster Zeiten und Situationen zum Inhalt, von denen einige einmal im Jahr rezitiert werden, wie das Dua (Bittgebet)ʿArafa oder das Dua zum Abschied von dem Fastenmonat Ramaḍān, andere einmal im Monat, wie das Dua für die Sichtung des neuen Mondes, und es gibt weitere, die einmal in der Woche oder einmal am Tag rezitiert werden.

Die Bittgebete haben verschiedene Titel und ein Großteil der religiösen Lehren sind innerhalb dieser zum Ausdruck gebracht worden. Es handelt sich bei diesen um theologische, ideologische und soziologische Dinge, die ungesehene Welt (das Jenseits), die Engel, die Mission der Propheten, die Position des Propheten und der Ahl al-Bait, das Imāmat, die moralischen Tugenden und die Laster, die Verehrung der islamischen Feiertage, soziale und wirtschaftliche Fragen, historische Hinweise, die unterschiedlichen Gaben Gottes, die Demut beim Bittgebet, die Rezitation des Korans, Ḏikr, das Pflichtgebet, den Gottesdienst etc. Das bekannteste Bittgebet der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa ist das Dua Makārim al-Aḫlaq.

Zu den wichtigen politisch-religiösen Inhalten der Aṣ-Ṣahīfa gehört das Imāmat.[9] Ebenso wurde der Glaube an Tašbīh in dem Buch Aṣ-Ṣahīfa as-Sağğadīa abgelehnt.[10]


Imam as-Sağğād (a.) „Oh Gott! Allah unser wahrlich gehört diese Stellung (der Führung) Deinen Stadthaltern, Deinen Auserwählten und den Trägern Deines Vertrauens auf die erhöhte Stufe, mit der Du sie ausgezeichnet hast. Wahrlich, die (Tyrannen) haben diese entrissen, Schließlich sind Deine Auserwählten und Deine Stadthalter überwunden, unterdrückt und bestohlen worden. Allah unser, verdamme ihre Feinde unter den Vorhergehenden und den Nachfolgenden (Generationen) sowie jene, die mit deren Handeln einverstanden waren, ihre Anhänger und ihre Gefolgsleute.


Titel der Bittgebete

Die Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa hat 54 Bittgebete.

Aus der Sicht der sunnitischen Gelehrten

Ibn Šahr Āšub schreibt in seinem Buch „Manāqib“:

„Als ich mich in Baṣra bei einem in der Literatur Hochgelehrten über Fiṣāḥa (die Eloquenz) der Aṣ-Ṣahīfa äußerte, sagte er:“Ich kann Ihnen gleiches schaffen und zum Ausdruck bringen“. Dann nahm er einen Stift, senkte sprachlos seinen Blick und starb in diesem Zustand.[11]

Im Jahre 1353/1934 schickte Ayatollah Mar’aši Nağafi ein Exemplar der Aṣ-Ṣahīfa an den sunnitischen Gelehrten Tantāwī, Autor der Koraninterpretation Ṭanṭāwī (Mofti von Alexandria) nach „Kairo“. Nachdem er es erhalten hatte lobpreiste er es mit dem Satz „Worte höher als die Worte eines Geschöpfes und niedriger als solche des Schöpfers.“[12]

Ibn Ğūzī sagte in seinem Werk Ḫaṣāiṣ al-Aʿima:

Ali ibn al-Hussaīn, Zain al-ʻAbidīn, hat im Schreiben, in der Qualität des Sprechens und des Bittgebets gegenüber Gott das Lehrrecht gegenüber den Muslimen, denn wenn er nicht existiert hätte, würden die Muslime nicht wissen, wie sie mit ihrem Gott sprechen und Ihm gegenüber ihre Bedürfnisse ausdrücken sollen. Aufgrunddessen lehrte der Imam ihnen auch, beim ''Istiġfār'' in welcher Form sie mit ihrem Gott kommunizieren und bei der Forderung nach seiner Güte mit welchen Worten sie von Ihm dies verlangen und wie sie in Situationen der Angst bei ihm Zuflucht suchen und um Schutz gegenüber den Feinden bitten sollen.[13]

Zakī Mubārak bemerkt in seinem Buch At-Taṣawwuf al-Islāmī wa l-Adab wa l-Aḫlāq, dass die Aṣ-Ṣahīfa aus mehreren Gründen der Bibel ähnelt, jedoch mit dem Unterschied, dass die Bibel auf das Herz Jesus Christus hinsteuert aber die Aṣ-Ṣahīfa in Richtung Gott.[14]

Ǧuhar Tantāwī: Es ist zutiefst zu bedauern, dass wir dieses wertvolle und zeitlose Werk, dass ein Stück des prophetischen Erbe ist, nicht zu schätzen wussten. Es steht über die Worte der Geschöpfe und unter den Worten des Schöpfers. Einleitung Mar’aschi Najafi, S. 37, siehe - Pischwai, Sire Pischwaian, S. 270-271.

Die Übersetzungen der Ṣahīfa

Der originale Text: Das Verzeichnis der Übersetzungen der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa

Bisher ist die Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa in unterschiedlichen Sprachen übersetzt worden, davon sind sechzig Übersetzungen und Beschreibungen auf persisch. Zudem ist die Aṣ-Ṣahīfa in Englisch, Französisch, Türkisch, Urdu, Spanisch, Bosnisch, Albanisch, Tamilisch etc. übersetzt worden.

Hier folgen einige dieser Übersetzungen:

  • Die persische Übersetzung von Abdūl al-Muhammad Āīīatī, veröffentlicht von dem Verlag des iranischen Fernsehens und Rundfunks (Sorusch)
  • Die persische Übersetzung von Mahdi Elahie Qomschei, Danesch Huschiar-Verlag, 2005, 344 Seiten und Wafai-Verlag, 2005, 352 Seiten
  • Die Übersetzung ins Persische von Mohammad Mahdi Fuladwand mit dem Titel „Pischwaie chehre bar khak saiandegan“,Verlag: Die iranische Organisation für Islamische Propaganda, 2000, 419 Seiten.[15]
  • Die französische Übersetzung von Farideh Mahdawi Damqani wurde 2002 von dem Al-Hahdi-Verlag herausgebracht. Die Übersetzerin sagt, dass dies die erste französische Übersetzung der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa sei.
  • Die spanische Übersetzung mit dem Titel As- Ṣahīf al-lKamilah as-Sayyadiiah, Las Súplicas de As-Sayyad ist von Maria Amureti, Hojjat al-lIslam und Nestor Paganu, Verlag Imam Ali (a.), Beirut
  • Die azarbaijanisch-türkische Übersetzung von Rasul Ismailzadeh, herausgegeben von dem Verlag Al-Hoda, 2003, in einem Band.

Die Beiträge zu der Ṣahīfa

Der originale Text: Das Verzeichnis der Beiträge zu der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa

Šaīḫ Āqā Buzurg Tihrānī führt in seinem Buch „Az-Zarīʿa“ ungefähr 50 Beiträge zur Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa auf.[16] Andere reden von 80 Beiträgen und nannten diese auch.[17]

Zudem wurde ein Buch namens Ketabschenasi Imam Sajjad und Resalie Huqūq von der Internationalen Versammlung Ahl al-Baīt (a.) gedruckt, ein Buch, in dem die Bücher über Imam as-Sağğād (a.) vorgestellt werden.

Die persischen Beiträge

  • Intuition und Erkenntnis, in vier Bänden, geschrieben von Hassan Mamduhi Kermanschahi, inklusiv einer Einleitung von Ayatollah Jawadi Amoli, Verlag: Bustan Ketab abhängig von der iranischen Organisation für Islamische Propaganda des theologischen Seminars in Qom.
  • Diar Ascheghan, ein Beitrag zu der Aṣ-Ṣahīfa von Hossein Ansarian.
  • Der Beitrag zur Aṣ-Ṣahīfa Sağğadī al-Kāmila von Saiyid Ali Naghi Feizulislam, Verlag: Verlagszentrum für die Werke von Feizulislam.[18]

Die arabischen Beiträge

Themenorientierte Lexika

  • Al-Dalīl iʿlā Mūḍūāt al-Ṣahīf al-Sağğadīa, ein Werk von Mohammad Hossein Mozafar, Qom: Islamische Publikationen, 1403/1982, es beinhaltet alle Themen der Bittgebete der Ṣahīfa, es ist in 19 Kapitel eingeteilt und behandelt in diesen nebensächliche und kleinere Themen.[20]
  • Themenorientierte Sachverzeichniss der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa von Mustafa Deraiati, Tehran: Iranisches Zentrum für wissenschaftliche Informationen und Dokumente, 1. Auflage, 1377/1998.[21]
  • Themenorientiertes Lexikon der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa von Saiyid Ahmad Sajjadi, Qom: Kulturelles Forschungsinstitut Al-Zahra, 1. Auflage, 1385/2006.[22]

Muʿjam Alfaz (Glossare)

  • Al-Muʿğam al-Mufahras li al-Alfāẓi al-Ṣahīf al-Kāmila von Saiyid Ali Akbar Qaraschi.
  • Al-Muʿğam al-Mufahras li al-Alfāẓi al-Ṣahīf al-Sağğadīa von Ali Ansarian.
  • Al-Muʿğam al-Mufahras li al-Alfāẓi al-Aṣ-Ṣahīfa von Fatemeh Ahmadi.


Glossen und Randbemerkungen

  • Taʿliqāt alā al-Ṣahīf al-Sağğadīa: von Molla Mohsen ibn Morteza Feiz Kaschani, ein kurze Glosse zur Ṣahīf al-Sağğadīa, eine literarische und lexikalische Glosse, die im Jahr 1055 verfasst wurde. Dieses Buch ist auch unter anderen Titeln bekannt wie „Scharhe Sahifeie Sajjadie“ und „Haschie Sahifeie Sajjadie“.
  • Ḥāšī al-Ṣahīf al-Sağğadīa: von Saiyid Mohammad Baqer ibn Mohammad Hosseini Estarabadi, Mirdamad (1041/1632), es ist ein kurzer Beitrag mit dem Titel „Qūlahu, Qūlahu“ zur Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa und hat lexikalische und philosophische Inhalte, die gelegentlich bis in die Bereiche des Riğālī-Wissens und Ulum Heiʿat hineinreichen. In diesem Kommentar werden die in der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa verwendeten Begriffe erklärt. Mirdamad schrieb dieses nach seinem Werk „Al-Sabʿ al-Šadād“ .
  • Ḥāšīa alā al-Ṣahīf al-Kāmila: von Abū Ǧa’far Muhammad ibn Manṣūr ibn Ahmad ibn Ādris Ḥilī (598/1189) ist ein kurzes Glossar zur Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, in dem die schwierigen Wörter behandelt werden. Wichtig ist dieses Glossar, weil es das erste und älteste bestehnde Glossar zur Ṣahīfa.

Mustadrakāt ( ergänzende Werke)

Es wurden auch von einigen Gelehrten ergänzende Werke zur Aṣ-Ṣahīfa verfasst. Es handelt sich bei diesen Werken um Bittgebete, die zu Imam Sağğad (a.) gehören sollen und die nicht in der kompletten Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa vorhanden sind. Einige dieser Werke sind wie folgt:


Siehe auch

  • Die Bulletin Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa: Eine Sammlung von Artikeln hinsichtlich der Kodikologie und Forschung zwecks dokumentarischer Authentizität der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, Majid Gholami Jalise, Qom, Dalile ma, 1390/2011.
  • Eine Sammlung von Artikeln über die Dokumente und die Exemplare der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa und die Dokumenten-Kette der Überlieferungen über die in der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa vorhandenen Bittgebete. In dieser Schrift sind verschiedene Studien, im Bereich der Überlieferer der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, der vorhandenen Exemplare der Aṣ-Ṣahīfa und deren Überlieferungsdokumente vorgelegt worden, außerdem wurden auch Übersetzungen und Beiträge zu diesem Buch vorgestellt. In diesen Artikeln wird die Glosse von Ibn Īdrīs zur Ṣahīfa, die Ṣahīfa-Forschung mit der Handschrift von Kafʿamī, die neu gefundenen Überlieferungen von der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, das Schreiben von ergänzenden Schriften zur Ṣahīfa, die Übersetzungen von Munāğāt Ḫamsa Ašar, die Übersetzungen der Randbemerkungen zur Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, die wichtigsten Beiträge zum Buch und einige der wichtigsten Glossen und Randbemerkungen behandelt.

Weblinks

Fußnoten

  1. Āqā Buzurg Tihrānī, Az-Zarīʿa, B. 15, S. 18-19.
  2. Einleitung von Marʿašī Nağafī zur Aṣ-Ṣahīfa, S. 46 (Einleitung).
  3. Āqā Buzurg Tihrānī, Az-Zarīʿa, B. 15, S. 18-19.
  4. Marʿašī Nağafī, Aṣ-Ṣahīfa As-Sağğadīa, Bilāqī, S. 9 (Einleitung).
  5. Qandūsī, Yunābīʻ al-Mawadda, B. 1-2, S. 599.
  6. Monatszeitschrift Kitabe Mahe Din, Heftnummer 51, S. 119, Heftnummer 52, S. 105.
  7. Nachrichtenagentur Ikna, Die Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa Kafʿami wurde in Maschhad enthüllt.
  8. Ibn abī al-Hadid, Kommentar zur Nahğ al-Balāġa, B. 13, S. 220, Ansāb al-Išrāf, B. 1, S. 184. Sahmī, Tārīḫ Ğurğān, S. 189.
  9. Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, Bittgebet Nr. 47, A. 56.
  10. Ārbilī, Kašf al-Ġimha, B. 2, S. 89.
  11. Einleitung Marʿašī Nağafī , S. 13.
  12. Einleitung Marʿašī Nağafī , S. 37; siehe: Pischwai, Sire Pischwaian, S. 270-271.
  13. Zitiert von der Einleitung Mar’aschi zur Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, S. 43-45.
  14. Zitiert von Mobascheri, Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, Einleitung, S.13.
  15. Die Monatszeitschrift Mahe Din, Heftnummer 49-52, Beitrag Bücherkunde Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, Hakim, Saiyid Mohammad Hossein.
  16. Az-Zarīʿa, B. 3, S. 345-359.
  17. Hakim, Sayyid Muاmmad Husein, Bücherkunde zu den Übersetzungen und Beiträgen der Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, Zeitschrift „Ketabe Mahe Din“, Esfand 1380/Februar 2002, Farwardin 1381/März 2002.
  18. Fachplattform Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa.
  19. Die Monatszeitschrift Mahe Din, Heftnummer 49-52, Artikel über die Bücherkunde zur Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, Hakim, Saiyid Mohammad Hossein
  20. Habibi und Schams al-Dīnī Motlaq, Bücherkunde Imam Sağğad, Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa und Risāl al-Huquq, S. 211.
  21. Habibi und Schams al-Dīnī Motlaq, Bücherkunde Imam Sağğad, Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa und Risāl al-Huquq, S. 267.
  22. Habibi und Schams al-Dīnī Motlaq, Bücherkunde Imam Sağğad, Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa und Risāl al-Huquq, S. 249.
  23. Einleitung von Mar’aschi Najafi, S. 41-43.

Quellen

  • Ārbilī, Kašf al-Ġimha fī maʿrifat al-Aʿima, Beirut: Dārā al-Āzwāʿ, 1405/1984
  • Bilāḏarī, Ahmad ibn Īaḥīa ibn Ğābir, Insāb al-Ašraf, unter Mitarbeit von Suhaīl Zakkār und Riāz Zarkulī, Beirut: Dārā al-Fikr, 1417/1996
  • Tehranī, Aqa Bozorg, ‘Az-Zarīʿa ilā Taṣānīf al-Šīʿa, Beirut: Dārā al-Āzwāʿ, 1403/1982
  • Habibi, Salmān und Moḫtār Šams ad-Dīnī Mutlaq, Bücherkunde Imam Sağğad (a.), Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa wa Risāla Huquq, Qom, Weltversammlung Ahl al-Bait, 1394/2015
  • Aṣ-Ṣahīfa Sağğadīa, Übersetzung von Asadullah Mobascheri, Teheran: Verlag: Ney, 1370/1991.
  • Sahmī, Ḥamzah ibn Īūsuf, Tārīḫ Ğurğān, Ālim al-Kutub, Beirut, Lebanon.
  • Qandūzī, Sulaīmān ibn Ibrāhīm, Īunābī al-Mawadda, unter Mitarbeit von Alī Ğamāl Ašraf, Teheran: Verlag: Uṯwa, 1416/1995
  • Muʿtazilī, Ibn Abī al-Ḥadīd, Šarh Nahğ al-Balāġa, unter Mitarbeit von Aʿlamī: Aʿlamī-Institut, (1415/1994)