Muḥammad Ibn ʿUṯmān ʿAmrī

Aus wikishia

Als Zweiter von den vier Stellvertretern des zwölften und letzten Imams der Schiiten Imam Mahdi (a.) wird Muḥammad Ibn ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī (arabisch: محمد بن عثمان بن سعید عَمری ) (gestorben in 305/917) bezeichnet. Er war der Nachfolger seines Vaters ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī, der der erste Abgeordnete Imam al-Mahdis (a.) war (Siehe: Die Vier Stellvertreter). Muḥammad Ibn ʿUṯmān agierte zunächst als Hauptunterstützung des Vaters und als der Agent des Imams. Nach dem Ableben seines Vaters übernahm er die Stellvertreterschaft des Imams für die Dauer von 40 Jahren in der Zeit der kleinen Verborgenheit. Imam Mahdi (a.) und sein Vater Imam al-Ḥasan al-ʿAskarī (a.) bescheinigten ihm zwar seine Stellvertretung, das bezweifelten jedoch manche Agenten der Organisation der Wukalā und einige andere beanspruchten sogar die Stellvertreterschaft des Imams für sich. Mit Hilfe seiner Assistenten verwaltete Muḥammad Ibn ʿUṯmān die Organisation der Wukalā (Agenten). Er hatte einige Niederschriften in Rechtswissenschaft (Fiqh). Außerdem wurden von ihm Überlieferungen über Imam Mahdi (a.) erzählt. Die bekannten Bittgebete Samāt, Iftitāḥ und Ziyārah Āli yāsīn hat er von Imam Mahdi (a.) überliefert.

Biografie

Es wurde keine Zeitangabe über das Geburtsdatum Muḥammad Ibn ʿUṯmān ʿAmrīs gemacht. In den religiösen Quellen hieß er Muḥammad, der Sohn von ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī, dem ersten Stellvertreter Imam Mahdis (a.). Kein anderer Beiname außer “Abū Ğaʿfar“ wurde ihm in den Riğāl und Ḥadīṯ-Büchern zuerkannt.[1] Er gehörte dem Stamm “Banū Asad“ an.[2]

Folgende Titel wurden ihm verliehen: ʿAmrī[3], Asadī,[4] Kūfī,[5] Sammān,[6] ʿAskarī.[7] Er ist im Irak mit dem Titel “Ḫallānī“ bekannt.[8]

Ableben

Laut Überlieferungen hat Muḥammad Ibn ʿUṯmān seinen Todeszeitpunkt vorhergesagt. Er gab zwei Monate vor seinem Ableben über seinen Tod Bescheid. Der Erzähler dieses Berichts hat ihn gefragt, warum er eine Grube für sich geschaufelt habe. Muḥammad Ibn ʿUṯmān erwiderte darauf, er sei beauftragt, seine Arbeiten zu Ende zu führen, weil er in zwei Monaten sterben werde.[9][10]

Er starb am letzten Tag des Monats Ğumādi al-Ulā in 305/917.[11] Seine Beerdigungsfeier fand in Baġdād statt und er wurde neben dem Grabmal seines Vaters beigesetzt.[12] Gemäß seinem Testament wurde Ḥusain Ibn Rūḥ Nubaḫtī zu seinem Nachfolger eingesetzt und dieser übernahm seine Aufgaben.[13]

Bevollmächtigung und Stellvertreterschaft Imam Mahdis (a.)

Imam al-Ḥasan al-ʿAskarī (a.) bestätigte die Bevollmächtigung und Stellvertreterschaft Muḥammad Ibn ʿUṯmāns im Kreise einer Anzahl der Schiiten von Jemen in der Stadt Sāmira. Er rief ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī, Vater von Muḥammad Ibn ʿUṯmān und ernannte den Sohn zum Nachfolger des Vaters.[14]

Aufgrund der von Scheich Ṭūsī wiedergegebenen Überlieferung in seinem Buch Al-Ġaiba genossen Muḥammad Ibn ʿUṯmān und sein Vater das vollste Vertrauen Imam Ḥasan ʿAskarīs (a.). Laut dieser Überlieferung hat der Imam bestätigt, dass "all das, was sie euch mitteilen, sie von meiner Seite erfahren haben und all das, was sie sagen ist von mir. Hör auf sie und folge ihnen, da sie zuverlässig und vertrauenswürdig sind".[15]

Nach dem Bericht von Scheich Ṭūsī, führte sein Sohn Muḥammad Ibn ʿUṯmān die rituelle Vollkörperreinigung bei dem Vater durch, als der erste Stellvertreter ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī starb, hüllte ihn ins Leichentuch ein und setzte ihn bei.[16] Er erhielt zum Ableben des Vaters von Imam Mahdi (a.) einen Kondolenzbrief, in dem der Imam sein Beileid aussprach und ihn zum Nachfolger berief.[17]

Die Dauer der Stellvertreterschaft

Scheich Ṭūsī hat in seinem Buch Al-Ġaiba die Dauer der Stellvertreterschafts Muḥammad Ibn ʿUṯmān für ca. 50 Jahre erwähnt.[18] Jedoch hielt Sayyid Muḥammad Ṣadr diese Aussage für unrichtig. Denn nach seiner Vorstellung hat sich der Tod Muḥammad Ibn ʿUṯmāns in 305/917 ereignet, d.h. 45 Jahre nach dem Märtyrertod Imam al-Ḥasan al-ʿAskarīs (a.) und da die Periode der Stellvertretung des ersten Stellvertreters nämlich ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī, 5 Jahre angedauert hat, muss somit die Dauer der Stellvertreterschaft Muḥammad Ibn ʿUṯmāns 40 Jahre sein.[19]

Gegner

Im Folgenden sind diejenigen aufgelistet, die nach dem Ableben ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrīs die Stellvertreterschaft seines Sohnes, Muḥammad Ibn ʿUṯmāns, bezweifelten und sogar beanspruchten:

In der Zeit seiner Stellvertreterschaft=

Zu den wichtigsten Ereignissen der Zeit der Stellvertreterschaft Muḥammad Ibn ʿUṯmāns zählen der Aufstand von Ṣāḥib Zanğ und die Entstehung der Qarāmaṭa-Sekte. Da er (Ṣāḥib Zanğ) von Zaid, der der Sohn Imam as-Sağğāds (a.) war abstammte, schlossen sich ihm eine Anzahl der ʿAlawīten an und nahmen an seinem Aufstand teil.[22]

Die Qarāmaṭa-Sekte, die sich von den Ismailiten verzweigte, war auch mit der Schia verbunden. Diese Beziehungen wurden als Gefahr für die Imamiten bzw. Zwölferschiiten betrachtet. Nach der Ansicht von Ğāsim Ḥusain führte Qarāmaṭas Propaganda für den Aufstand Imam Mahdis (a.) dazu, dass die Herrschaft Qarāmaṭas Aktivitäten als Grundlage für den Aufstand Imam Mahdis (a.) erachtete. Ğāsim Ḥusain ist der Auffassung, dass der Brief, den der Imam an Muḥammad Ibn ʿUṯmān schrieb und in dem er Abu l-Ḫaṭāb verfluchte, darauf zurückzuführen ist, dass der Imam die Qarāmaṭa als Gefahr für die Imamiten ansah und es wurde hiermit den Schiiten verboten, mit ihnen Beziehung zu haben.[23]

Die Art und Weise der Aktivitäten

Um die Aufgaben der Bevollmächtigung und Stellvertretung zu erledigen, sollte Muḥammad Ibn ʿUṯmān Verstellung Taqiyya anwenden. Er tat so, als wäre die Vorstellung der Abbasidenregierung darüber dass Imam al-Ḥasan al-ʿAskarī (a.) keinen Nachfolger hinterlassen hätte richtig. Er befahl auch seinen Agenten, ihre Aktivitäten zu verheimlichen, Taqiyya anzuwenden und kein Wort von dem verborgenen Imam zu sprechen. Der Grund für dieses Vorgehen lag darin, dass die Herrschaft sicher sein sollte, dass die Schiiten von niemandem angeführt werden und keinen Aufstand organisieren können.[24][25]

Assistenten und Gefährten

In der Zeit der Stellvertreterschaft Muḥammad Ibn ʿUṯmāns haben einige Personen in der Organisation der Wukalā (Agenten) mit ihm zusammengearbeitet. Eine Anzahl agierte als seine Agenten in manchen Regionen und einige andere waren seine Schüler, die seine Überlieferungen erzählten. Es heißt, dass zehn Agenten in Baġdād, angeführt von ihm, die Angelegenheiten der Schiiten erledigten. Ḥusain Ibn Rūḥ Nubaḫtī war einer davon, der später nach dem Ableben Muḥammad Ibn ʿUṯmāns zum dritten Stellvertreter Imam Mahdis (a.) wurde.[26] Im Folgenden werden einige aufgezählt:

Der wissenschaftliche Stellenwert

Scheich Ṭūsī hat Muḥammad Ibn ʿUṯmān und seinen Vater in den Büchern Riğāl und Al-Ġaiba als Bevollmächtigte Imam Mahdis (a.) angeführt. Er hat ihre Worte für zuverlässig und vertrauenswürdig gehalten und erwähnt, dass sie einen hohen Stellenwert besaßen.[28][29] ʿAllāma Ḥillī hat auch in seinem Riğāl-Buch angegeben, dass Muḥammad Ibn ʿUṯmāns Ernennung zum Stellvertreter seine hohe Stellung zeigt.[30] Māmaqānī hat dessen Stellung im Buch Tanqīḥ al-maqāl so hoch betrachtet, dass man es nicht zu beweisen braucht.[31] Sayyid Abu l-Qāsim Ḫūʾī schrieb in Muʿğam Riğāl al-Ḥadīṯ, dass er die Überlieferungen, die zu seiner Würde erzählt worden, ausreichend zum Beweis seines Stellenwerts findet.[32]

Seine Werke und Überlieferungen

Es wurden von Muḥammad Ibn ʿUṯmān Überlieferungen über Imam Mahdi (a.) mit dem folgenden Themen erzählt: Imam Mahdis (a.) Geburtstag,[33] das Verbot der Erwähnung seines Namen in der Zeit der kleinen Verborgenheit[34][35] und das Treffen des Imams. [36][37] Die bekannten Bittgebete Samāt, Iftitāḥ und Ziyārah Āli yāsīn hat er vom Imam zitiert.[38] Er hat weiterhin einige Überlieferungen von seinem Vater ʿUṯmān Ibn Saʿīd ʿAmrī erzählt.

Darüber hinaus hatte er Niederschriften in der Rechtswissenschaft (Fiqh), die die Überlieferungen von Imam al-Ḥasan al-ʿAskarī (a.) und Imam Mahdi (a.) zum Thema hatten. Darunter kann man auf das “Buch al-Išraba“ hinweisen. Gemäß der Aussage von Muḥammad Ibn ʿUṯmāns Tochter, “Umm Kulṯūm“ erbte Ḥusain Ibn Rūḥ Nubaḫtī, der dritte Stellvertreter das Buch nach dem Testament ihres Vaters. Abū Naṣr sagte, das Buch wurde nach dem Tod des dritten auf den vierten Stellvertreter Abu l-Ḥasan Samarī übertragen.[39]

Weblinks

Fußnoten

  1. Ġaffār zādeh, Zendegānī nuwāb ḫāṣ Imām zamān, 1379 nach Sonnenkalender, S. 155.
  2. Mağlisī, Biḥār al-anwār, 1403 nach der Hidschra, B. 51, S. 344.
  3. Nağāšī, Riğāl Nağāšī, 1408 n. H., B. 2, S. 408.
  4. Māmaqānī, Tanqīḥ al-maqāl, 1352 n. H., B. 3, S. 149.
  5. Māmaqānī, Tanqīḥ al-maqāl, 1352 n. H., B. 3, S. 149.
  6. Šaiḫ Ṣadūq, Kamāl ad-dīn, 1395 n. H., B. 2, S. 54.
  7. Ibn Aṯīr, al-Kāmil, 1386 n. H., B. 8, S. 109.
  8. سایت المومّل - سفراء ونواب الإمام المهدي
  9. Ṭūsī, al-Ġaiba, 1411 n. H., S. 364.
  10. Mağlisī, Biḥār al-anwār, B. 51, S. 351.
  11. Ṭūsī, al-Ġaiba, 1411 n. H., S. 366.
  12. Rah tūše ʿatabāt ʿāliyāt, S. 378.
  13. Al-Ḏahabī, Siyar aʿlām al-nubalāʾ, 1413 n. H., S. 223.
  14. Ṭūsī, al-Ġaiba, 1411 n. H., S. 356.
  15. Ṭūsī, al-Ġaiba, 1411 n. H., S. 243.
  16. Ṭūsī, al-Ġaiba, 1411 n. H., S. 364.
  17. Šaiḫ Ṣadūq, Kamāl ad-dīn, 1395 n. H., B. 2, S. 510.
  18. Ṭūsī, al-Ġaiba, 1411 n. H., S. 366.
  19. Sayyid Muḥammad Ṣadr, Tārīḫ al-ġaiba, 1412 n. H., B. 1, S. 404.
  20. Ġaffār zādeh, Zendegānī nuwāb ḫāṣ Imām zamān, S. 179.
  21. Ğabbārī, Sāzmān wikālat, B. 2, S. 694-707.
  22. Ğāsim Ḥusain, Tārīḫ siyāsī ġaibat Imām dawāzdahum, 1385 nach Sonnenkalender, S. 175 u. 176.
  23. Ğāsim Ḥusain, Tārīḫ siyāsī ġaibat Imām dawāzdahum, 1385 nach Sonnenkalender, S. 177 u. 178.
  24. Ğāsim Ḥusain, Tārīḫ siyāsī ġaibat Imām dawāzdahum, 1385 nach Sonnenkalender, S. 169.
  25. Ġaffār zādeh, Zendegānī nuwāb ḫāṣ Imām zamān, 1379 nach Sonnenkalender, S. 227.
  26. Ğāsim Ḥusain, Tārīḫ siyāsī ġaibat Imām dawāzdahum, 1385 nach Sonnenkalender, S. 170.
  27. Rah tūše ʿatabāt ʿāliyāt, S. 373-374.
  28. Ṭūsī, Riğāl Ṭūsī, 1415 n. H., S. 447.
  29. Ṭūsī, al-Ġaiba, 1411 n. H., S. 243.
  30. Ḥillī, Ḫulāṣat al-aqwāl, 1417 n. H., S. 250.
  31. Māmaqānī, Tanqīḥ al-maqāl, 1352 n. H., B. 3, S. 149.
  32. Sayyid Abu l-Qāsim Ḫūʾī, Muʿğam Riğāl al-Ḥadīṯ, 1413 n. H., B. 17, S. 294.
  33. Mağlisī, Biḥār al-anwār, 1403 n. H., B. 51, S. 16.
  34. Šaiḫ Ṣadūq, Kamāl ad-dīn, 1395 n. H., B. 2, S. 483.
  35. Mağlisī, Biḥār al-anwār, 1403 n. H., B. 51, S. 33.
  36. Šaiḫ Ṣadūq, Kamāl ad-dīn, 1395 n. H., B. 2, S. 435.
  37. Mağlisī, Biḥār al-anwār, 1403 n. H., B. 52, S. 152.
  38. Ṭūsī, Miṣbāḥ al-mutihağğid, 1411 n. H., B. 1, S. 417.
  39. Ṭūsī, al-Ġaiba, 1411 n. H., S. 363.

Quellenverzeichnis

  • Ibn Aṯīr, al-Kāmil fi l-tārīḫ, Dār Ṣādir, Beirut.
  • Ṣadūq, Muḥammad Ibn ʿAlī, Kamāl ad-dīn wa tamām an-niʿma, Qom: ʿAlī Akbar Ġaffārī, 1363 nach Sonnenkalender.
  • Irbilī, ʿAlī Ibn ʿIsā, Kašf al-ġumma, Qom, Islāmiya, 1421 nach der Hidschra.
  • Ğāsim Muḥammad Ḥusain, Tārīḫ siyāsī ġaibat Imām dawāzdahum, Übersetzung von Muḥammad Taqī Āyatallāhī, Teheran, Amīr kabīr, 1385 nach Sonnenkalender.
  • Ğabbārī, Muḥammad Riḍā, Sāzmān wikālat wa naqš ān dar ʿaṣr aʾimma (a.s.), Qom, Bildungs- und Forschungsinstitut Imām Ḫumainī, 1382 nach Sonnenkalender.
  • Autorenkollektiv, Rah tūše ʿatabāt ʿāliyāt, Teheran, Mašʿar-Verlag, 1391 nach Sonnenkalender.
  • Ḥillī, Ḥasan Ibn Yūsuf, Ḫulāṣat al-aqwāl, Našr al-fiqāha-Institut, 1417 n. H.
  • Ḫūʾī, Sayyid Abu l-Qāsim, Muʿğam Riğāl al-Ḥadīṯ, 1413 n. H.
  • Al-Ḏahabī, Siyar aʿlām al-nubalāʾ, Išrāf wa taḫrīğ: Šuʿaib al-Arnaʾūṭ, Forschung von Ibrāhīm al-Zībaq, Beirut, Ar-Risāla-Institut, 1413 n. H.
  • Ṣadr, Sayyid Muḥammad, Tārīḫ al-Ġaiba, Beirut, Dār at-taġāruf, 1412 n. H.
  • Ṭabarī, Muḥammad Ibn Ğarīr, Tārīḫ aṭ-Ṭabarī, Beirut, al-Aʿlamī-Institut.
  • Ṭūsī, Muḥammad Ibn Ḥasan, al-Ġaiba, Qom, al-Maʿārif al-Islāmiya-Institut, 1411 n. H.
  • Ṭūsī, Muḥammad Ibn Ḥasan, Riğāl aṭ-Ṭūsī, Qom, Ğāmiʿa Mudarrisīn, 1415 n. H.
  • Ṭūsī, Muḥammad Ibn Ḥasan, Miṣbāḥ al-mutihağğid wa silāḥ al-mutiʿabbid, Fiqh Šīʿa-Institut, Beirut, 1411 n. H.
  • Ġaffār zādeh, ʿAlī, Zendegānī nuwāb ḫāṣ Imām zamān, Qom, Nubūġ-Verlag, Aufl.: 3., 1379 nach Sonnenkalender.
  • Qomī, ʿAbbās, Safīnat al-biḥār wa madīnat al-ḥikam wa l-āṯār, Qom, Uswa, 1414 n. H.
  • Māmaqānī, ʿAbd Allāh, Tanqīḥ al-maqāl fī ʿilm ar-riğāl, Erscheinungsort: Nağaf, 1352 n. H.
  • Mağlisī, Muḥammad Bāqir, Biḥār al-anwār, Beirut, al-Wafāʾ-Institut, 1403 n. H.
  • Nağāšī, Aḥmad Ibn ʿAlī, Riğāl an-nağāšī, Qom: Mūsā Šubairī Zanğānī, 1407 n. H.
  • Nubaḫtī, Ḥasan Ibn Mūsā, Firaq aš-šīʿa, Korrigiert von Sayyid Muḥammad Ṣādiq āl Baḥr al-ʿUlūm, Nağaf, al-Maktaba al-Murtaḍawiya, 1355 n. H.