Al-Mustafa-Universität
Jāmiʿat al-Muṣṭafá al-ʿĀlamiyya (Persisch: جامعة المصطفی العالمیة, Internationale Universität von Mustafa) ist eine wissenschaftliche und internationale Institution mit der Identität einer Hawza, deren Ziel die Verbreitung islamischer Wissenschaften und die Ausbildung von nicht-iranischen Geistlichen ist. Dieses Zentrum wurde im Jahr 2007/2008 durch die Fusion der „Organisation der Hawzas und Wissenschaftlichen Schulen außerhalb des Landes“ (Sāzmān-e Ḥauzāhā va Madāris-e ʿIlmiyya-ye Ḫāriǧ az Kešvar) und des „Internationalen Zentrums für Islamische Wissenschaften“ (Markaz-e Jahānī-ye ʿUlūm-e Eslāmi) auf Anweisung von Ayatollah Khamenei, dem damiligen Oberhaupt der Islamischen Republik Iran, gegründet. Ihr Ansatz ist edukativ, forschend und erzieherisch. Die Universität verfügt über 170 angeschlossene Einheiten und unterhält Bildungseinrichtungen in 60 Ländern. Nach Angaben dieses Zentrums waren bis zum Jahr 2015/2016 50.000 Personen in dieser Einrichtung immatrikuliert, von denen 25.000 ihren Abschluss gemacht haben. Das Zentrum wird von einem Kuratorium (Heʾat-e Umnaʾ) geleitet und steht unter der Aufsicht des Büros des Oberhaupts
Geschichte
Vor dem Sieg der Islamischen Revolution im Iran erfolgte die Anwesenheit nicht-iranischer Theologie-Stundenten in der Hawza von Qom nur in geringem Umfang und über das Dār al-Tablīġ-e Eslāmi.[1] Nach dem Sieg der Revolution und dem Interesse einiger an der Religionsstudienausbildung im Iran richteten die Verantwortlichen der Hawza den „Rat zur Betreuung nicht-iranischer Theologie-Studenten“ ein. Dieser Rat bestand von Schahriwar 1358 n.i.S. (August/September 1979) bis 1365 n.i.S. (1986/1987 n. Chr.). In diesem Jahr wurde der Betreuungsrat strukturell umgewandelt und in das „Internationale Zentrum für Islamische Wissenschaften“ (Markaz-e Jahānī-ye ʿUlūm-e Eslāmi) umbenannt.
Das Internationale Zentrum für Islamische Wissenschaften wurde bis zum Jahr 1994 nach der traditionellen Methode der Hawza verwaltet. Ab diesem Zeitpunkt wurde es durch die Ernennung eines Direktors durch Ayatollah Khamenei, den damaligen Oberhaupt der Islamischen Revolution, aus dem dezentralisierten Ratsformat herausgelöst und seine Aktivitäten wurden unter die Aufsicht des Büros des Oberhaupts gestellt. Das Bildungssystem und die Diplome des Zentrums sind vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Technologie anerkannt.[2]
Die „Organisation der Hawzas und Wissenschaftlichen Schulen außerhalb des Landes“ wurde im Jahr 1991/1992 gegründet, um der Forderung des Oberhaupts der Islamischen Republik nach organisierter und institutionalisierter Ausbildung von Studenten und Theologiestudenten außerhalb des Landes nachzukommen. Nach und nach wurden Einheiten in über 45 Ländern der Welt eingerichtet.[3] Auf die Anweisung von Seyyed Ali Khamenei vom 18. Dezember 2007 hin, die beiden Institutionen zu fusionieren, wurde eine neue Körperschaft namens „Jāmiʿat al-Muṣṭafá al-ʿĀlamiyya“ gegründet.[4] ʿAlireza A‘rafi war der Direktor dieses Zentrums von dessen Gründung bis zum Monat Oktober/November 2018, woraufhin Ali Abbasi zum neuen Direktor ernannt wurde.[5]
Ziele und Struktur
In der Satzung des Zentrums werden folgende Hauptziele genannt: Die Erziehung rechtschaffener, engagierter und zeitgenössischer Mujtahids, Gelehrter, Forscher, Spezialisten, Dozenten, Missionare, Übersetzer, Erzieher und Führungskräfte; die Erklärung, Produktion religiöser Gedanken sowie die Verbreitung und Förderung des reinen Islam. Gemäß der Satzung obliegt die Oberste Präsidentschaft der Gemeinschaft dem Rechtsgelehrten (Faqih), der das Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran ist. Die Genehmigung der Satzung, die Wahl der Mitglieder des Kuratoriums sowie die Ernennung und Entlassung des Vorsitzendes der Gemeinschaft fallen in seinen Zuständigkeitsbereich.[6] Derzeit bilden Morteza Muqtadhaʾi, Seyyed Haschem Husaini Buschahri, Mohammad-ʿAli Taskhiri, Mahmud Mohammadi ʿAraqi, Seyyed Hasan Rabbani Khorasani, Seyyed Abu’l-Hasan Nawwab, Mohammad-Hasan Mahdawi Mehr und Mahdi Ahari Mostafawi die rechtlichen Mitglieder des Kuratoriums. ʿAlireza Aʿrafi, Mohsen Araki, Mohammad-Hasan Akhtari, Abu Dharr Ibrahimi Torkaman, Mohammad-Mahdi Schab-Zendehdar und Mohsen Qomi bilden die juristischen Mitglieder des Kuratoriums.[7] Die juristischen Mitglieder des Kuratoriums umfassen den Vorsitzenden der Universität, den Vertreter des Obersten Rates der Hawza, den stellvertretenden Leiter für internationale Kommunikation im Büro des Oberhaupts der Revolution, den Leiter der Organisation für Islamische Kultur und Kommunikation, den Generalsekretär der Weltversammlung Ahl al-Bait und den Generalsekretär der Weltliga für die Annäherung der Islamischen Rechtsschulen.[8]
Finanzierungsquellen
Gemäß Artikel 29 der Satzung dieses Zentrums sind die Finanzierungsquellen der Gemeinschaft: die Unterstützung des Oberhaupts der Islamischen Republik Iran, staatliche Zuschüsse, Einnahmen aus Immobilien und Vermögenswerten sowie Erträge aus der Erbringung von Dienstleistungen, Stiftungen (Mawqūfāt), religiösen Geldern (Wujūh-e Šarʿī), Schenkungen und finanzielle Beiträge von natürlichen und juristischen Personen sowie Darlehen und Fazilitäten von Banken und Kreditinstituten im In- und Ausland.[9] Gemäß dem Zusatzartikel 34 der Satzung ist die Prüfung der Konten durch die zuständigen Stellen, die gesetzlich das Recht zur Prüfung und Überwachung des öffentlichen Haushalts haben, mit Genehmigung der Obersten Präsidentschaft zulässig.[10]
Studiengänge und Kurse
An der al-Mustafa Universität werden islamische Disziplinen wie Fiqh (Rechtswissenschaft), Usul al-Fiqh (Methodenlehre), Koran, Hadith, Philosophie, Mystik (ʿIrfān), Ethik (Aḫlāq), Kalam (Theologie) und Islamische Geschichte angeboten. Im Bereich der Geisteswissenschaften werden Disziplinen wie Pädagogik, Rechtswissenschaft, Psychologie, Wirtschaft, Soziologie, Politikwissenschaft, Bankwesen, Kommunikation, Management sowie die Sprachen und Literaturen Persisch, Arabisch, Englisch, Französisch und Russisch angeboten – allesamt mit einem islamischen Fokus. Diese Wissenschaften werden in zwei Bildungssystemen angeboten – dem Hawza-System und dem akademischen System – in Form von 170 Fachbereichen und Spezialisierungen auf den Stufen des Hawza-Systems und des Hochschulsystems:
- Vorbereitungskurs (Unterricht in Persisch und islamischen Kenntnissen)
- Stufe 1 – Diplom (Associate Degree)
- Stufe 2 – Bachelor
- Stufe 3 – Master
- Stufe 4 – Doktorat
- Stufe 5 – Ijtihād (Höchste Stufe der Rechtsgelehrsamkeit)[11]
Virtueller Unterricht
Das Zentrum gründete im Jahr 2003/2004 die Abteilung für Fernunterricht (Virtuelle Universität von al-Mustafa), sodass Interessenten ab diesem Jahr auch über das virtuelle Medium studieren konnten. Laut den Informationen auf der Website der al-Mustafa Universität waren bis zum Jahr 2015/2016 Studierende aus 70 Nationalitäten an der Virtuellen Universität immatrikuliert. Die virtuelle Universität hat zur Unterstützung ihrer Studenten eine Reihe von E-Books, elektronischen Lehrtexten und Lernsoftware produziert. Ethik, persische Sprache und Literatur, Islamstudien, Koranstudien sowie Fiqh und Rechtswissenschaft sind einige der wissenschaftlichen Fachbereiche dieses Zentrums.[12]
Kurzzeitprogramme
Die Kurzzeitprogramme und Forschungsaufenthalte dieses Zentrums sind speziell für Eliten und Denker der islamischen Welt konzipiert. Dieser Bereich der al-Mustafa Universität bietet nicht-iranischen Forschern und Dozenten wissenschaftlich-kultureller Zentren Forschungsaufenthalte an und schafft die Grundlage für Forschungsaktivitäten zu islamischen Themen. Zu den Zulassungsvoraussetzungen gehören ein Doktortitel oder die laufende Promotion an einer anerkannten Universität, Lehrerfahrung an einer Universität oder einem wissenschaftlichen Zentrum sowie nachgewiesene Forschungstätigkeit, Autorenschaft und wissenschaftliche Artikel.[13]
Förderungen
Zu den Förderungen, die dieses Zentrum seinen Studierenden bietet, gehören: die Beschaffung von Visa und Aufenthaltsgenehmigungen, die Zahlung von Studienbeihilfen (Studiengebühren), Wohnraumzuschüssen und zinslosen Darlehen, die Bereitstellung von Wohnheimen, Gesundheits- und medizinische Dienstleistungen, pädagogische und erzieherische Beratungen, anwendungsorientierte und berufliche Schulungen für Ehepartner und Kinder sowie Sportanlagen und die Bereitstellung spezieller Bildungsmöglichkeiten für die Familien der Theologie-Studenten.[14]
Bildungseinheiten
Der Hauptsitz der al-Mustafa Universität befindet sich im Iran in der Stadt Qom. Über 170 angeschlossene Bildungseinheiten sind im In- und Ausland angesiedelt. Diese Einheiten befinden sich in Städten wie Maschhad, Teheran, Isfahan, Gorgan und Qeschm sowie in über 60 weiteren Ländern. Einige der aktiven Einheiten sind: Südafrika, Albanien, Deutschland, Afghanistan, Indonesien, England, Uganda, Brasilien, Bulgarien, Bangladesch, Burkina Faso, Bosnien und Herzegowina, Benin, Pakistan, Tansania, Thailand, Togo, Dänemark, Japan, Elfenbeinküste, Schweden, Senegal, Syrien, Sierra Leone, Irak, Ghana, Philippinen, Kirgisistan, Kasachstan, Kamerun, Kosovo, Demokratische Republik Kongo, Komoren, Gambia, Georgien, Guyana, Guinea, Libanon, Madagaskar, Malawi, Malaysia, Mali, Myanmar, Norwegen, Niger, Nigeria, Indien und weitere.[15]
Zu den wissenschaftlichen Organisationen, in denen die al-Mustafa Mitglied ist, gehören die Föderation Islamischer Universitäten der Welt (FUIW), die Internationale Vereinigung der Universitäten (IAU), die Internationale Vereinigung der Universitätspräsidenten (IAUP), die Asien-Pazifik-Universitätsvereinigung (AUAP) und die Studentenvereinigung der Islamischen Welt (Rohama).[16]
Laut der Website der al-Mustafa Universität hat dieses Zentrum bis zum Jahr 2015/2016 über 50.000 männliche und weibliche Studierende aus 122 Nationalitäten ausgebildet, von denen etwa 25.000 ihren Abschluss erlangt haben.[17]
Forschungsinstitut
Zu den Forschungsbereichen des Internationalen Forschungsinstituts von al-Mustafa gehören: Kalām und Rechtsschulen, Philosophie und Mystik, Koran und Hadith, Geschichte, Fiqh und Usul, Mahdawiyyat (Lehre vom Mahdi), Sozial- und Kommunikationsstudien, Politische Ideen und Islamische Revolution, Afrika- und Arabienstudien, Weltstudien, Asien- und Pazifikstudien, Schiiten, Hawzas und Klerus, Asien und Pazifik, Abrahamitische Religionen, östliche Religionen und neue/aufkommende Sekten.[18]
Publikationen
Die Forschungs- und Bildungsprodukte der al-Mustafa Universität werden in den Sprachen Persisch, Arabisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Urdu, Aserbaidschanisch, Istanbuler Türkisch, Hausa, Swahili, Bengali und Tadschikisch in Ländern wie England, Indonesien, Malaysia, Libanon, Indien, Pakistan, Afghanistan und Thailand gedruckt und veröffentlicht.[19]
Zeitschriften
- Vierteljahresschrift der Wissenschaftlichen Vereinigung Mizan
- Fachzeitschrift der Vereinigung für Juristische Rechtswissenschaft (Fiqh Qada’i)
- Fachzeitschrift der Vereinigung für Islamische Theologie (Kalam)
- Vierteljahresschrift der Wissenschaftlichen Vereinigung Roshana’i
- Forschungszeitschrift für Islamische Weisheit und Philosophie
- Fachzeitschrift der Vereinigung für Wirtschaftsjurisprudenz (Fiqh Wirtschaft)
- Informationsblatt Al-Bayan (zweiwöchentlich)
- Vierteljahreszeitschrift für Regionale Forschungsstudien
- Halbjährliche wissenschaftlich-populäre Zeitschrift Qur’an und Wissenschaft
- Vierteljahreszeitschrift für Kultur und Gesellschaft Tali’e-ye Nur
- Fachzeitschrift Al-Hayat al-Tayyiba (Arabisch: „Das Gute Leben“)
- Vierteljahreszeitschrift für Kultur und Gesellschaft Shamim-e Hoda
- Fachzeitschrift der Vereinigung Forschungsjournal für Rechtswissenschaften
- Informationsblatt Safiran-e Nur (zweiwöchentlich)
- Halbjährliche wissenschaftlich-populäre Zeitschrift Sokhan-e Tarikh (Rede der Geschichte)
- Halbjährliche Fachzeitschrift Studien zur Qur’anrezitation
- Halbjährliche wissenschaftliche Forschungszeitschrift Forschungsjournal der Theologie (Kalam)
- Halbjährliche Fachzeitschrift Studien zur Erziehungsjurisprudenz
- Halbjährliche Fachzeitschrift Forschungsjournal der Imamiyya-Jurisprudenz
- Fachzeitschrift der Vereinigung Neyestan für Religionen und Konfessionen
- Halbjährliche Fachzeitschrift Studien zu den Prinzipien der Imamiyya-Jurisprudenz
- Halbjährliche Fachzeitschrift Studien zur Persischsprachausbildung
- Halbjährliche Fachzeitschrift Forschungsjournal für Vergleichende Hadithwissenschaften
- Halbjährliche Fachzeitschrift Forschungsjournal für Islamische Geisteswissenschaften
- Halbjährliche wissenschaftlich-populäre Zeitschrift Qur’an-Forschung der Orientalisten
- Halbjährliche wissenschaftliche Forschungszeitschrift Studien zur Geschichte der Islamischen Welt
- Vierteljahresschrift für Vergleichende Studien zu Qur’an und Hadith
- Halbjährliche Fachzeitschrift Forschungsjournal Islamischer Frauen- und Familienstudien
- Halbjährliche Fachzeitschrift Forschungsjournal für Religiöse Mission und Kommunikation
- Halbjährliche wissenschaftlich-populäre Zeitschrift Studien zum Islamischen Recht und Rechtsgrundlagen
- HIKMET
- Lumturia
- RELIGIOUS THOUGHT
- Metafyzika dhe Morali
- Pure Life (Student Journal)
- THE LIGHT OF THE QUR’AN
- Journal of Shi’a Islamic Studies
- Misbah Islami Düşünce ve Araştırma Dergisi
Fußnoten
- ↑ Jafariyān, Rasūl. Jaryānha va Sāzmānhā-ye Mazhabi–Siyāsi-ye Īrān (1320–1357) (Religiöse und politische Strömungen und Organisationen im Iran, 1941–1978), S. 328.
- ↑ Tāṟīkhche-ye Markaz-e Jahāni-ye ʿOlūm-e Eslāmī (Geschichte des Internationalen Zentrums für Islamische Wissenschaften), Webseite „Rahmā“.
- ↑ Jozve-ye Āshenāyi bā Sāzmān-e Hawzehā va Madāres-e Elmīye-ye Ḵārej az Kešvar (Einführungsheft in die Organisation der Seminare und Religionsschulen außerhalb Irans), Qom: Organisation der Auslandsseminare, 2006, S. 4–5.
- ↑ Asāsnāme-ye Nahād-e Elmī va Āmūzešī-ye Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya (Masvab-e Jalas-e 635 Morāḵẖ 1387/8/21 Šūrā-ye ʿĀli-ye Enqelāb-e Farhangī) (Satzung der Wissenschaftlichen und Pädagogischen Institution „Jame’at al-Mostafa al-‘Alamiya“ – verabschiedet in der Sitzung Nr. 635 des Obersten Rates der Kulturrevolution am 11. November 2008).
- ↑ Raʾīs-e Jadīd-e Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya Enteḵāb šod (Der neue Präsident der Jame’at al-Mostafa al-‘Alamiya wurde gewählt), Īrānīyeh-ye Dānešdžūyān-e Ḵabarī (ISNA).
- ↑ Asāsnāme-ye Nahād-e Elmī va Āmūzešī-ye Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya (Satzung der Wissenschaftlichen und Pädagogischen Institution „Jame’at al-Mostafa al-‘Alamiya“, verabschiedet am 11. November 2008).
- ↑ Webseite der Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya (Informationsseite der Jame’at al-Mostafa al-‘Alamiya).
- ↑ Asāsnāme-ye Nahād-e Elmī va Āmūzešī-ye Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya (Satzung der Wissenschaftlichen und Pädagogischen Institution „Jame’at al-Mostafa al-‘Alamiya“).
- ↑ Asāsnāme-ye Nahād-e Elmī va Āmūzešī-ye Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya (Masvab-e Jalas-e 635 Morāḵẖ 1387/8/21) (verabschiedet am 11. November 2008 durch den Obersten Rat der Kulturrevolution).
- ↑ Informationswebseite Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya.
- ↑ Webseite Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya.
- ↑ Webseite des Moʾassesese-ye Āmūzešī-ye Kūttahmoddat va Forsathā-ye Motālaʿātī (Instituts für Kurzzeitstudien und Forschungsaufenthalte).
- ↑ Informationswebseite Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya.
- ↑ Informationswebseite Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya.
- ↑ Informationswebseite Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya.
- ↑ Webseite Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya, letzter Zugriff am 4. März 2017.
- ↑ Webseite des Pažūhešgāh-e Beynolmelallī-ye al-Mostafā (Internationales Forschungsinstitut al-Mostafa).
- ↑ Informationswebseite Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya.
- ↑ Sāmāne-ye Yekpārče-ye Našrīyyāt-e Jāmeʿat al-Mostafā al-ʿĀlamīya (Integriertes Zeitschriftenportal der Jame’at al-Mostafa al-‘Alamiya).
Quellenverzeichnis
- Satzung der Wissenschaftlichen und Pädagogischen Institution Jame’at al-Mustafa al-‘Alamiya (verabschiedet in der Sitzung Nr. 635 vom 11. November 2008 des Obersten Rates der Kulturrevolution).
- Geschichte des Internationalen Zentrums für Islamische Wissenschaften, Webseite Rohama.
- Einführungsheft in die Organisation der Seminare und Religionsschulen außerhalb Irans, Qom, Organisation der Auslandsseminare, 2006.
- Jafarīyan, Rasūl, Jaryānha va Sāzmānhā-ye Mazhabī–Siyāsī-ye Īrān (1320–1357) (Religiöse und politische Strömungen und Organisationen im Iran, 1941–1978), Teheran, Verlag Khaneh Ketab, 2000.
- Der neue Leiter der Jame’at al-Mustafa al-‘Alamiya wurde gewählt, Iranische Studentenخبرگزای (ISNA), veröffentlicht am 17. November 2018, abgerufen am 3. August 2021.]*
- Integriertes Zeitschriftenportal der Jame’at al-Mustafa al-‘Alamiya.
- Informationswebseite der Jame’at al-Mustafa al-‘Alamiya.
- Webseite des Instituts für Kurzzeitstudien und Forschungsaufenthalte.