Qom

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Qom (arabisch: قُم) ist die zweitgrößte religiöse Stadt des Irans und einer der Stützpunkte des Schiitentums. Die Geschichte der Stadt geht zurück bis in die Zeit vor dem Aufkommen des Islam. Die Stadt wurde 23/644-645 von Muslimen erobert, aber die Menschen in Qom konvertierten erst mit der Einwanderung der al-Ashʿari-Familie 85/704-705 zum Islam, von da an entwickelte sich Qom zu einer schiitischen Stadt.

Die Einwanderung von Sayyida Fatima al-Maʿsuma (a.) nach Qom und ihr Schrein in der Stadt, sowie die Einwanderung der Nachkommen anderer Imame und Sayyids, machten die Stadt zu einer schiitischen Basis im Iran. Die Gründung der Theologiehochschule von Qom trug zur Bekanntheit des Schiitentums in dieser Stadt bei.

Heute ist die Stadt die größte Basis des Schiitentums, von der aus das schiitische Wissen in die ganze Welt vermittelt wird.

Benennung

In den Überlieferungen

Gemäß einer Überlieferung des Propheten (s.) bezieht sich die Benennung der Stadt "Qom" darauf, dass sich ihre Bewohner um den "Qaʿim Al Muhammad" (die aufstrebende Person der Familie von Muhammad (a.)) versammeln, d.h um Imam al-Mahdi (a.) und ihn bei seinem Aufstand unterstützen werden.[1] Das Wort "Qom" hat dieselbe Wurzel wie "Qaʿim" (die auferstandene Person). In einer anderen Überlieferung heißt es, dass Gott dem Shaytan (Satan) befohlen hat aufzustehen und das Land zu verlassen.[2]

In der Geschichte

Im Buch "Tarikh-e Qom" (die Geschichte von Qom) werden zwei Möglichkeiten für die Namensgebung erwähnt:

Das Gebiet enthielt einige verstreute Dörfer, daher wurde es "Kuma" (Persisch: کومه, eine Gruppe von Dörfern) genannt, das Wort wurde auf "Kum"[3] (Persisch: کُم) reduziert und dann zu "Qom" arabisiert.[4] In der Zeit des Einzugs der Ashariten in das Gebiet gab es sieben Dörfer: Mamajan, Qardan, Malun, Jamar, Sakan, Julanbadan;[5] später wurden die Dörfer vereint und "Kumidan" genannt, was später auf "Kum" reduziert und daraus Qom wurde.[6]

Namen

In Überlieferungen und historischen Büchern werden verschiedene Namen für Qom erwähnt, wie: Qomm[7]; Bahr (Meer)[8]; Maʿdin al-Shiʿa (Quelle der Schiiten)[9]; ʿUshsh Al Muhammad (Haus der Familie von Muhammad (s))[10]; Maʿwa l-Shiʿa (Zufluchtsort der Schiiten)[11]; Maʿwa Fatimiyyin (Zuflucht der Menschen, die Fatima (a.) folgen)[12]; Das kleine Kufa[13]; Haram Ahl al-Bait (a.) (Schrein der Ahl al-Bait (a))[14]; Qatʿat min Bait al-Maqdis (ein Teil von Bait al-Maqdis)[15]; Kuma[16]; Kum[17]; Kumidan[18]; Mamajan[19]; Taymara.[20]

Geschichte

Einige Historiker glauben, dass Qom vor dem Islam entstand, andere wiederum, dass Qom eines der ältesten Wohngebiete im Persischen Plateau ist.[21][22] Mustuwfi betrachtet Tahmurath als den Gründer von Qom.[23] Al-Yaʿqubi sieht Qom als eine der vorislamischen Städte an.[24] Die Tatsache, dass Muslime Qom eroberten bestärkt diese Theorie.[25] al-Baladhuri,[26] al-Yaʿqubi,[27] at-Thaʿalabi,[28] Ibn Aʿtham al-Kufi,[29] Abu Hanifa ad-Dinawari,[30] Ibn Faqih al-Hamdani,[31] Hamza al-Isfahani,[32] Hasan b. Muhammad al-Qummi,[33] Ferdowsi[34] und Sayyid Zahir ad-Din al-Marʿashi[35] erwähnen das alte Qom.

Im Gegensatz dazu sind einige Historiker wie Abu Dulaf al-Khazraji,[36] as-Samʿani,[37] Abu l-Fidaʿ[38] und Yaqut al-Hamawi[39] der Meinung, dass Qom nach dem Islam (85/704[40] oder 93/712 entstand.[41] Vielleicht meinte die zweite Gruppe, dass die Muslime über der alten Stadt eine neue gründeten.[42]

Nach dem Islam

Nachdem die Muslime die Sassaniden besiegt hatten, wurde Qom das Territorium der Muslime. Die meisten Historiker datieren die Eroberung von Qom mit 23/644 und auf Befehl von Abu Musa al-Ash'ari.[43]

Beginn des Schiitentums

Obwohl Qom in den ersten Jahren der islamischen Eroberungen in das Territorium der Muslime überging, blieben die Menschen in Qom dem Zoroastrismus angehörig, erst nach dem Einzug der Ashariten in Qom und ihrer Einladung zum Islam nahmen die Menschen in Qom den Islam an. Obwohl es keinen genauen Bericht über die Sekte der Ashariten gibt, zeigt die Teilnahme von Saʿib b. Malik al-Ashʿari beim Aufstand von Mukhtar und die Opposition von Muhammad b. Saʿib al-Ashʿari gegenüber Hajjaj b. Yusuf ihre Affinität hinsichtlich der Ahl al-Bait (a.). Ihre Kommunikation mit den Imamen (a.) bestärkt die Theorie, dass sie Schiiten waren. Auf jeden Fall waren ihre Nachkommen Schiiten, und die Leute von Qom waren die ersten im Iran, die sich offen als Schiiten bekannten.[44]

Wurzeln des Schiismus in Qom

Migration der Ashariten

Die Ashariten waren ein jemenitischer Stamm, der zur Zeit des Propheten (s.) zum Islam konvertierte und Kufa zur Zeit der Herrschaft der Kalifen bewohnte, dann aber 85/704 nach Qom auswanderte. Die Migration der Ashariten nach Qom gilt als Wendepunkt in der Geschichte von Qom, da dieser der Beginn des Schiitentums in Qom und im Iran war.

Nach der Niederschlagung des Aufstandes von al-Mukhtar und der Ermordung von Saʿib b. Malik al-Ashʿari[45] und der Ermordung von Muhammad b. Saʿib durch Hajjaj b. Yusuf, wanderten die Ashariten aus Kufa aus und bewohnten verschiedene Orte im Iran; zwei von ihnen gingen nach Ahwaz und Abd Allah, sowie die Söhne von Saʿd b. Malik al-Ashʿari betraten Qom und wurden dort von Yazdan Fadar, dem Gouverneur von Qom, begrüßt.[46]

Heiliger Schrein von Sayyida Fatima al-Maʿsuma (a.)

Hauptartikel: Heiliger Schrein von Sayyida Fatima al-Maʿsuma (a.)

Nachdem die Ashariten sich in Qom eingelebt und die Menschen dort den schiitischen Islam angenommen hatten, wurde Qom ein Zufluchtsort für Schiiten, für die Anhänger und Nachkommen der Ahl al-Bait (a.). Hasan b. Muhammad al-Qummi widmete in der Tarikh-e Qom ein Kapitel den Nachkommen von ʿAli b. Abi Talib (a.), die als die "Talibiyya" bekannt waren, sie lebten in Qom und Umgebung. Auch Nasir al-Shariʿa widmete den Nachkommen des Imams in Qom ein Kapitel und auch Sayyida Fatima al-Maʿsuma (a.). Im Verlauf der Auswanderung von Sayyida Fatima al-Maʿsuma (a.) von Medina nach Merv, als sie Saveh erreichten, griff eine Gruppe der Feinde der Ahl al-Bait (a.) sie an und tötete alle Brüder und Neffen von Sayyida Fatima al-Maʿsuma (a.), sie änderte ihren Weg in Richtung Qom, dort angekommen starb sie nach 17 Tagen und wurde in Qom begraben. Ihr Schrein machte Qom zur zweiten heiligen Stadt des Irans und zur ersten schiitischen Basis des Landes, danach wanderten viele der Nachkommen des Propheten (s.) nach Qom und in die umliegenden Städte wie Kashan aus.[47]

=Rechts- und Hadithgelehrte

Die Anwesenheit von Gefährten der Imame und ihrer Schüler in Qom ist einer der Gründe für die Verbreitung des Schiitentums dort:

Laut Nasir al-Shariʿa ist Abu Ishaq al-Qummi, welcher aus Kufa stammte und ein Schüler von Yunus b. ʿAbd ar-Rahman war, der erste, der die Überlieferungen der Kufis in Qom tradierte.

Nasir ash-Shariʿa berichtet von Najashi: Er ist einer der großen zuverlässigen Hadithgelehrten. Imam ar-Rida (a.) vertraute ihm und sagte über ihn: "Friede sei mit ihm, an dem Tag, an dem er geboren wurde, und an dem Tag, an dem er stirbt, und an dem Tag, an dem er auferweckt wird".[48]

Er gilt als Führer der Gelehrten von Qom und tradierte Überlieferungen von Imam al-Jawad (a.) und Imam al-Hadi (a.) und war einer der engen Gefährten von Imam al-Hasan al-ʿAskari (a.). Najashi zählte ihn zu denjenigen, die von den Imamen (a.) als vertrauenswürdig angesehen werden.[49]

Einer der schiitischen Gelehrten, die in Qom lebten war ʿAli b. Babawaih al-Qummi. Sein Sohn, Abu Jaʿfar Muhammad b. ʿAli b. Babawaih al-Qummi, bekannt als Scheich as-Saduq (gest. 381/991), war einer der größten schiitischen Gelehrten.

Verbindung mit der Ahl al-Bait (a.)

Die Menschen von Qom und die Ashariten waren die ersten, die ihr Khums den Imamen (a.) zusandten.

Die Schiiten von Qom blieben dem Imamat der zwölf Imame treu, unter ihnen kam es zu keiner Spaltung, wie es bei den Fatahis und Waqifis der Fall war.[50]

Erste Verbindung

Einige der Söhne von ʿAbd Allah b. Saʿd b. Malik al-Ashʿari, die zu den ersten Einwanderern nach Qom gehörten, waren Gefährten von Imam al-Baqir (a.) und Imam as-Sadiq (a.). Dies stammt aus dem ältesten Bericht über die Verbindung der Menschen von Qom mit den Imamen. Musa b. ʿAbd Allah al-Ashʿari war ein Gefährte von Imam as-Sadiq (a.) und laut Scheich at-Tusi tradierte er auch von Imam al-Baqir (a.) Überlieferungen. Shuʿaib b. ʿAbd Allah al-Ashʿari wird auch zu den Gefährten von Imam al-Baqir (a.) und Imam as-Sadiq (a.) gezählt. Adam, Abu Bakr, ʿAbd al-Malik, Yasaʿ, Yaʿqub und Ishaq sind andere Söhne von ʿAbd Allah b. Saʿd al-Ashʿari, die die Gefährten von Imam as-Sadiq (a.) waren.

Imam ar-Rida (a.)

Nachdem Imam ar-Rida (a.) Diʿbil al-Khuzaʿi sein Hemd überreicht hatte, schlugen die Leute von Qom vor, dieses aufgrund seines Segens mit einem hohen Preis zu kaufen. Dies manifestierte die Liebe der Menschen zu Imam ar-Rida (a.).

Yunus b. ʿAbd al-Rahman al-Ashʿari, der Vertreter von Imam ar-Rida (a.), hatte einen solchen Wissensstand, dass Imam ar-Rida (a.) nach der Frage: "Wenn wir dich nicht finden können, an wen sollen wir unsere Fragen stellen?" Yunus b ʿAbd al-Rahman dahingehend vorstellte. Imam ar-Rida (a.) sagte zu Zakariyya b. Adam: "Allah beseitigt das Unglück der Menschen von Qom wegen dir. So wie Er wegen Imam al-Kazim (a.) das Unglück der Menschen in Bagdad beseitigt hat.

Zakariyya b. Idris al-Qummi, einer der Gefährten von Imam ar-Rida (a.), aber auch ein Gefährte von Imam as-Sadiq (a.) und Imam al-Kazim (a.) übermittelte Überlieferungen; Als er starb betete Imam ar-Rida (a.) die ganze Nacht durch für ihn.[51]

Imam al-Jawad (a.)

Imam al-Jawad (a.) betete für die Menschen in Qom, als er durch den Brief von ʿAli b. Mahziyar die Nachricht von dem schlechten Zustand dort erfuhr.

Imam al-Hadi (a).

Obwohl Imam al-Hadi (a.) sich in einer Militärgarnison befand und überwacht wurde, kontaktierten ihn die Bewohner von Qom in dem Maße, dass al-Mutawakkil, der abassidische Herrscher, Angst bekam, weil er dachte, man würde Waffen nach Samarra verlegen. Einige der Gefährten von Imam al-Hadi (a.) stammen aus Qom. Er bezeichnete die Bewohner von Qom als gesegnet, da sie von dieser Zeit an das Grabmal von Imam ar-Rida (a.) besuchten.[52]

Imam al-ʿAskari

Der Brief von Imam al-ʿAskari an die Bewohner von Qom und Awi ist bekannt:

Allah, der Erhabene, tat den Menschen in Seiner Güte und Großzügigkeit einen Gefallen, indem er den Propheten (s.) als Überbringer froher Botschaft und als Warner entsandte; und machte Sie erfolgreich bei der Annahme seiner Religion und ehrte Sie mit seiner Führung und pflanzte den Samen der Liebe zur Familie seines Propheten (s.) in die Herzen Ihrer früheren und nächsten Generationen. O Leute! Unser Wille und unsere Absicht sind fest und solide, und unser Geist beruhigt sich durch eure guten Gedanken, und die Verbindung zwischen euch und uns ist stark, und eine solche Verbindung ist eine Belobigung der Ältesten von euch und uns. Es gibt eine Bindung zwischen euch und uns, und wir sind immer stark mit einem einzigen Glauben und einer Einheit, denn Allah setzte diese enge und unzerbrechliche Verbindung zwischen uns, den Wissenden (d.h Imam al-Sadiq (a.) oder Imam al-Baqir (a.)) und sagte: Ein Gläubiger ist wie der Bruder eines anderen Gläubigen von demselben Vater und derselben Mutter.[53]

Aufstände gegen die Abbasiden

Qom war eine große schiitische Basis, dermaßen, dass die Menschen von Qom keinen nicht-schiitischen Gouverneur ertragen konnten und sie sich gegen ihn erheben würden.

In der Zeit von al-Maʿmun

210/825: Nach dem Martyrium von Imam ar-Rida (a.) verlegte Maʿmun die Hauptstadt nach Bagdad, doch die Einwohner von Qom weigerten sich den Abbasiden Steuern zu zahlen und begannen einen Aufstand. Maʿmun schickte eine Armee unter dem Kommando von ʿAli b. Hisham al-Marwazi, der den Aufstand niederschlug.[54]

215/830: In dem Jahr, in dem die Menschen von Qom erneut einen Aufstand starteten und den abbasidischen Gouverneur aus der Stadt vertrieben, schickte Maʿmun eine Armee und unterdrückte den Aufstand.[55] Hasan b. Muhammad al-Qummi erwähnt, dass das Ereignis 217/832 stattfand.[56]

In der Zeit von al-Muʿtasim

Zu Beginn der Herrschaft von al-Muʿtasim randalierten die Leute von Qom und vertrieben den Stadtgouverneur. al-Muʿtasim schickte eine große Armee, die viele Gärten und Häuser niederbrannten und großen Schaden in der Stadt anrichteten.[57]

In der Zeit von al-Muʿtazz

In der Zeit von al-Muʿtazz kam es zu zwei Aufständen, der erste wurde durch Muflih Turk und der zweite durch Musa b. Bugha niedergeschlagen.[58] Die Unterdrückung von Musa b. Bugha ging so weit, dass sich die Leute von Qom bei Imam al-Hasan al-ʿAskari (a.) über ihn beschwerten, daraufhin brachte er ihnen ein langes Bittgebet bei, dass sie in ihrem Qunut sprechen sollten.[59]

In der Zeit von al-Muqtadir

Al-Muqtadir schickte einen schiitischen Gouverneur nach Qom. Als Husain b. Hamdan, der schiitische Gouverneur, in der Stadt ankam, begrüßten ihn die Menschen.[60]

In der Zeit von al-Mu'tadid

Al-Mu'tadid schickte einen nicht-schiitischen Gouverneur nach Qom, dies verursachte den Widerstand der Menschen und sie vertrieben ihn. Daraufhin schickte al-Mu'tadid Ibn Kulaykh, um den Aufstand zu unterdrücken, er tötete viele Menschen, konnte aber die Situation nicht kontrollieren. Der abbasidische Kalif bat um die Hilfe von Ismaʿil b. Ahmad al-Samani, er war in der Lage den Aufstand ohne Blutvergießen zu kontrollieren und machte einen Schiiten, namens Yahya b. Ishaq, zum Gouverneur von Qom.

Wichtige Moscheen

  • Jamkaran-Moschee

Hauptartikel: Jamkaran-Moschee

Die Jamkaran-Moschee liegt 6 km südöstlich der Stadt Qom im Dorf Jamkaran und war schon immer ein Ziel für Ziyara.

Diese Moschee wurde auch Masjid-i Jami'-i 'Atiq genannt.[61] Das erste Gebäude wurde im 3./9. Jahrhundert von Ahmad b. Ishaq al-Ash'ari errichtet, der Repräsentant von Imam al-Hasan al-'Askari. Jetzt befindet sich die Moschee auf 2500 Quadratmetern und wird noch erweitert.[62]

Die Moschee stammt aus dem 6./12. Jahrhundert, nach der Imam al-Hasan al-'Askari Moschee ist sie die älteste Moschee der Stadt.

Die Kuppel der A'zam-Moschee befindet sich hinter der Kuppel des Heiligen Schreins von Fatima al-Maʿsuma (a.). Die Moschee wurde 1374/1955 auf Anordnung von Ayatollah Burujirdi an der Westseite des heiligen Schreins von Sayyida Fatima al-Maʿsuma (a.) erbaut.

Diese Moschee wurde 1381/1961 von Yad Allah Rajabiyan an der alten Qom-Teheran-Autobahn gebaut. Es wird gesagt, dass die Moschee auf Befehl von Imam al-Mahdi (a.) enstand.

Fußnoten

  1. al-Majlisī, Biḥār al-Anwār, vol. 6, p. 216.
  2. al-Majlisī, Biḥār al-anwār, B. 6, S. 217.
  3. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 22.
  4. Dihkhudā, Farhang-i lughat, B. 12, S. 18750.
  5. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 23.
  6. Abu l-Fidāʾ, Taqwīm al-Buldān, S. 410.
  7. Ḥamawī, Muʿjam al-buldān, B. 4, S. 379.
  8. al-Majlisī, Biḥār al-anwār, B. 6, S. 212.
  9. al-Majlisī, Biḥār al-anwār, B. 6, S. 212.
  10. al-Majlisī, Biḥār al-anwār, B. 6, S. 216.
  11. al-Majlisī, Biḥār al-anwār,B. 6, S. 212.
  12. al-Majlisī, Biḥār al-anwār, B. 6, S. 212.
  13. al-Majlisī, Biḥār al-anwār, B. 6, S. 212, 228.
  14. al-Majlisī, Biḥār al-anwār, B. 6, S. 216.
  15. al-Majlisī, Biḥār al-anwār, B. 6, S. 213.
  16. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 22-25.
  17. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 22-25.
  18. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 22-25
  19. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 22-25.
  20. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 22-25.
  21. 21. Roman Ghirshman, Iran az āghāz tā Islām, S. 7.
  22. Vandenberghe, Bāstanshināsī-yi Iran-i Bāstan, S. 124.
  23. Mustawfī Qazwīnī, Nazhat al-qulūb, p. 67.
  24. al-Yaʿqūbī, Tārīkh al-Yaʿqūbī, B. 1, S. 144.
  25. al-Balādhurī, Futūḥ al-buldān, S. 319.
  26. al-Balādhurī, Futūḥ al-buldān, S. 436.
  27. al-Yaʿqūbī, Tārīkh al-Yaʿqūbī, B. 1, S. 144.
  28. ath-Thaʿālibī, Ghurar al-akhbār nulʾam al-furs, S. 709.
  29. al-Balādhurī, Futūḥ al-buldān, B. 1, S. 286-288.
  30. 3ad-Dīnawarī, al-Akhbār al-ṭiwāl, S. 67.
  31. Ibn Faqīh Hamadānī, al-Buldān, S. 209.
  32. Iṣfahānī, Sanī mulūk al-arḍ wa al-anbiyāʾ, S. 35.
  33. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 91.
  34. Ferdawsī, Shahnāma, B. 4, S. 128.
  35. Marʿashī, Tārīkh-i Ṭabaristān wa Royān wa Māzandarān, S. 4.
  36. Abī Dulaf, Safarnāma-yi Abī Dulaf dar Iran, S. 71.
  37. Samʿānī, al-Ansāb, S. 461.
  38. Abu l-Fidāʾ, Taqwīm al-Buldān, S. 409.
  39. Ḥamawī, Muʿjam al-buldān, B. 4, S. 451.
  40. Ḥamawī, Muʿjam al-buldān, B. 4, S. 397.
  41. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 253-256.
  42. ʿArabzāda, Jughrāfiyā-yi tārīkhī-yi Qom, S. 78.
  43. Qummī, Tārīkh-i Qom, p. 25.
  44. Qummī, Tārīkh-i Qom, p. 278.
  45. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 284-290.
  46. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 246.
  47. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 215.
  48. Nāṣir al-Sharīʿa, Tārīkh-i Qom, S. 195.
  49. Nāṣir al-Sharīʿa, Tārīkh-i Qom, S. 168.
  50. 50. Kayhān-i andīsha, No. 152, p. 153; Ṣadr Sayyid Jawādī, Dāʾirat al-maʿārif tashayyuʿ, vol. 13, p. 272.
  51. Ṣadr Sayyid Jawādī, Dāʾirat al-maʿārif tashayyuʿ, B. 13, S. 271.
  52. Ṣadr Sayyid Jawādī, Dāʾirat al-maʿārif tashayyuʿ, B. 13, S. 271.
  53. Amīn, Aʿyān al-Shīʿa, B. 2, S. 41.
  54. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 35.
  55. at-Tabarī, Tārīkh-i Ṭabarī, B. 13, S. 5742.
  56. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 35.
  57. Ibn al-Athīr, al-Kāmil fī l-tārīkh, B. 12, S. 54.
  58. al-Balādhurī, Futūḥ al-buldān, p. 307.
  59. Naqd al-rijāl, S. 331.
  60. Ibn al-Athīr, al-Kāmil fī l-tārīkh, B. 8, S. 19.
  61. Qummī, Tārīkh-i Qom, S. 37.
  62. 62. Āthār-i tārīkhī wa farhangī-yi Qom, p. 168.

Quellenverzeichnis

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