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Entwurf:Al-Luhuf ala Qatla l-Tufuf (Buch)

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Al-Luhuf ala Qatla l-Tufuf (Buch)
Al-Luhuf ala Qatla l-Tufuf
Al-Luhuf ala Qatla l-Tufuf
Al-Luhuf ala Qatla l-Tufuf
Buchinfo
AutorSayyid Ibn Tawus
ThemaMagtal über das Ereignis von Karbala
GenreHistoriographie
SpracheArabisch
VerlagMehrere Verlage
VerlagsortVerschiedene Länder


Al-Luhūf ʿalā Qatla al-Ṭufūf (arabisch: اللهوف علی قتلی الطفوف), auch al-Malhūf ʿalā Qatlā al-Ṭufūf genannt und gemeinhin unter dem Titel Luhuf bekannt, gehört zu den bekanntesten schiitischen Werken der Maqtal-Literatur – einer Gattung, die sich mit den Leiden beim Ereignis von Karbala und dem Martyrium Imam Husains (a.) befasst. Verfasst wurde das Werk von Sayyid Ibn Tawus (gest. 1265/1266 n. Chr.). Der Autor konzipierte es bewusst in knapper Form für Reisende zu den heiligen Stätten sowie für Pilger am Schrein Imam Husains (a.). Aus diesem Grund verzichtete er auf die vollständige Wiedergabe der Überlieferungsketten und nannte stattdessen lediglich den jeweils letzten Überlieferer oder die zugrunde liegende Quelle der Überlieferung.

Das Werk Luhuf behandelt die Ereignisse im Zusammenhang mit Imam Husain (a.) von seiner Geburt bis zu den Geschehnissen nach dem Ereignis von Aschura. Nach Ansicht des Aschura-Forschers Muhammad Esfandiar (geb. 1959/1960) war Ibn Ṭawus der erste Gelehrte, der den Aufstand Imam Husains (a.) auf der Grundlage eines mystischen Verständnisses des Martyriums deutete. Zugleich vermied es der Autor, übertriebene oder ausschmückende Darstellungen in sein Werk aufzunehmen. Der Gelehrte Muhaddithe Nuri vertrat hingegen die Auffassung, dass Luhuf aufgrund des Fehlens der Überlieferungsketten nicht als vollständig zuverlässig eingestuft werden könne. Die weitreichende Akzeptanz des Werkes wird daher insbesondere auf die hohe spirituelle Stellung von Sayyid Ibn Tawus zurückgeführt.

Stellenwert des Luhuf-Werkes

Das Buch al-Malhuf ʿala Qatla al-Tufuf beziehungsweise al-Luhuf ʿala Qatla al-Tufuf, allgemein als Luhuf bekannt, zählt zu den bedeutenden schiitischen Werken der Maqtal-Literatur über die Ereignisse von Karbala und ist in arabischer Sprache verfasst. Es stammt aus der Feder von Sayyid Ibn Tawus und wurde im 7. Jahrhundert n.H. zusammengestellt. Gleichwohl wird es bis heute neben den frühen Primärquellen und den Maqatil (Plural von Maqtal) als eine der einschlägigen Quellen zu den Ereignissen von Karbala herangezogen.[1]

Da die Überlieferungen in diesem Werk ohne Angabe ihrer jeweiligen Überlieferungsketten wiedergegeben werden, vertrat Muhaddithe Nuri, ein Gelehrter des 14. Jahrhunderts n. Chr., die Auffassung, dass ihnen die für eine zuverlässige Bewertung erforderliche Präzision fehle.[2] Darüber hinaus wurde geltend gemacht, dass das Werk an verschiedenen Stellen inhaltliche und überlieferungsgeschichtliche Schwächen aufweise.[3] Ungeachtet dessen ist seine Bekanntheit so groß, dass die Mehrheit der Autoren, die sich mit dem Ereignis von Aschura befassen, auf Luhuf zurückgreift; auch Trauerredner beziehen sich bei ihren Darstellungen häufig auf dieses Werk.[4]

Sayyid Muhammad Ali Qazi Tabatabai zählte Luhuf zu den zuverlässigsten Maqatil und betonte, kein anderes Werk dieser Gattung erreiche einen vergleichbaren Grad an Authentizität.[5] Nach Auffassung des Verfassers von Maʿrif va Naqd-e Manabiʿ-e Aschura (Einführung und Kritik der Aschura-Quellen) ist die breite Anerkennung der Darstellungen von Sayyid Ibn Tawus vor allem auf dessen spirituelle Stellung zurückzuführen.[6]

Name des Werkes

Das Werk Luhuf erscheint in den Quellen unter verschiedenen Bezeichnungen. Diese Unterschiede in der Benennung sind sowohl auf die voneinander abweichenden Manuskripte als auch auf die vom Autor selbst verwendeten Titel zurückzuführen, da Ibn Ṭawus für seine Werke mitunter unterschiedliche oder variierende Bezeichnungen verwendete.[7] Neben den Titeln, die mit al-Luhuf oder al-Malhuf beginnen und sich nur geringfügig voneinander unterscheiden, wird nach der Einleitung des Autors Ibn Ṭawus auch der Titel al-Masalik f Maqtal al-Husain (a.) für das Werk überliefert.[8] Aqa Bozorg Tehrani führt in seinem Werk az-Zariʿa den Titel al-Luhuf ʿala Qatla al-Tufuf als die gebräuchlichste Bezeichnung unter den verschiedenen Titeln an.[9] Sadeqi Kaschani hingegen betrachtet al-Malhuf ʿala qatla al-ṭufuf als den ursprünglichen und korrekten Titel.[10]

Zum Autor

Hauptartikel: Sayyid Ibn Tawus

Der Verfasser von Luhuf, Sayyid Razi ad-Din ʿAl b. Musa b. Jaʿfar Ibn Tawus, bekannt als Sayyid Ibn Tawus (589–664 n. Chr.),[11] zählt zu den bedeutenden schiitischen Gelehrten und Schriftstellern des 7. Jahrhunderts der Hidschra (622–1299 n. Chr.) und stammte aus Hilla. Er war ein Nachkomme von Imam Hasan (a.) und Imam Sajjad (a.) und wirkte als Lehrer bedeutender Gelehrter wie ʿAllama Hill sowie Yusuf Sadd ad-Dn, dem Vater von ʿAllama Hill.[12] Während der Herrschaft Hülagü Khans bekleidete Ibn Ṭawus das Amt des Naqb, des Oberhaupts der Schiiten.[13]

Sayyid Ibn Ṭawus wurde mit dem Ehrentitel Jamal al-ʿArifin („Zierde der Mystiker“) bezeichnet. Diesen Beinamen verdankte er seinen zahlreichen moralischen Tugenden, seiner ausgeprägten Gottesfurcht und Wachsamkeit (moraqebe) sowie seinen mystischen Erfahrungen und Zuständen.[14] Er hinterließ rund 50 Werke, darunter al-Iqbal, al-Muhimmat wa-t-Tatimat, Kaschf al-Mahajja li-Thamarat al-Muhja, Misbah az-Zaʾir wa-Janah al-Musafir sowie Muhj ad-Daʿawat wa-Manhaj al-ʿIbadat.

Merkmale und Inhalt des Luhuf

Struktur des Werkes

Das Werk Luhuf gliedert sich in eine Einleitung und drei Hauptteile.

  • Die Einleitung enthält Ausführungen über die Erhabenheit des Ereignisses von Aschura, den Rang von Imam Husain (a.) sowie die Bedeutung des Weinens und der Trauer um ihn.
  • Der erste Teil setzt mit der Zeit vor der Geburt Imam Husains (a.) und dem Traum von Umm al-Fazl ein und reicht bis zur Nacht vor Aschura. Dieser Abschnitt behandelt die Weissagungen über das Martyrium Imam Husains (a.), seine Gespräche auf dem Weg von Medina nach Karbala, die Nachricht vom Martyrium von Muslim b. ʿAqil sowie die Blockade der Karawane durch Hurr b. Yazid ar-Riyahi.
  • Der zweite Teil beginnt mit der Nacht vor Aschura und der Bitte Imam Husains (a.) an die Armee von ʿUmar b. Saʿd um einen Aufschub und reicht bis zu seinem Martyrium. Darüber hinaus wird in diesem Abschnitt das Martyrium seiner Gefährten geschildert. Im Luhuf werden die Namen von sechzig Märtyrern von Karbala nicht genannt.[15] Am Ende dieses Abschnitts führt Ibn Ṭawus zudem zwei Überlieferungen über die Bestrafung der Mörder Imam Husains (a.) am Tag der Auferstehung an.
  • Der dritte Teil ist den Ereignissen nach dem Martyrium Imam Husains (a.) gewidmet. Er beginnt mit der Überführung der Häupter der Märtyrer nach Kufa und behandelt die Geschehnisse im Zusammenhang mit den Gefangenen von Karbala bis zu ihrer Rückkehr nach Medina. Zum Abschluss des Werkes zitiert Ibn Ṭawus zwei Überlieferungen über die Trauer und das Weinen Imam Sajjads (a.) angesichts des Unglücks von Aschura.[16]

Intention und Methodik der Komposition

Aus der Einleitung des Werkes geht hervor, dass Sayyid Ibn Tawus mit der Abfassung des Luhuf beabsichtigte, den Pilgern des Schreins von Imam Husain (a.) neben seinem anderen Werk Misbah al-Zaʾir ein kompakteres Buch zur Verfügung zu stellen. Dieses sollte sie mit der Maqtal-Erzählung vertraut machen und zugleich an die Leiden von Aschura erinnern. Aus diesem Grund verfasste er das Werk in gekürzter Form, sodass es als Ergänzung zu Misbah al-Zaʾir dienen konnte.[17]

Inhaltliche Merkmale

Aschura-Forscher und Historiker haben verschiedene charakteristische Merkmale des Luhuf hervorgehoben.

  • Nach Auffassung des Aschura-Forschers Muhammad Esfandiar (geb. 1959–60 Chr.) war Sayyid Ibn Ṭawus der erste Gelehrte, der den Aufstand Imam Husains (a.) auf der Grundlage eines mystischen Verständnisses des Martyriums deutete.[18] Ibn Tawus vertritt die Auffassung, dass es den Menschen angemessen wäre, am Tag von Aschura die Gnade des Martyriums Imam Husains (a.) zu feiern, wenn die schiitischen Imame nicht zur Trauer und zum Tragen schwarzer Kleidung aufgerufen hätten.[19] Infolgedessen wird seine Darstellung des Aschura-Ereignisses als „sufistisch“ geprägt eingeordnet und entsprechend kritisiert.[20]
  • Das Fehlen der Überlieferungsketten sowie die narrative Gestaltung des Luhuf gelten als wissenschaftliche Schwächen des Werkes. Gleichwohl verzichtete der Autor darauf, in diesem Buch übertriebene Darstellungen zu übernehmen, wie sie in anderen Werken anzutreffen sind.[21]
  • Zu den Stärken des Luhuf zählt die vollständige Wiedergabe der Predigten von Imam Sajjad (a.) in Scham und Kufa, der Predigten von Sayyida Zainab (s.) in Scham und Kufa sowie der Predigt von Fatima, der Tochter Imam Husains (a.), in Kufa.[22]
  • Darüber hinaus enthält das Luhuf Inhalte, die in früheren Maqatil nicht überliefert wurden. Dazu zählen etwa der Brief Imam Husains (a.) an die Banu Haschim, die Ankündigung seines Martyriums mit den Worten „Wahrlich, Allah hat es gewollt, mich als Märtyrer zu sehen“ sowie die Rückkehr der Gefangenen nach Karbala am Tag von Arbaʿin.[23] Es wird angenommen, dass die allgemeine Bekanntheit dieser Berichte in jener Epoche – verbunden mit schiitischen Glaubensvorstellungen wie dem verborgenen Wissen der Imame – dazu beigetragen haben könnte, dass Ibn Ṭawus sie als historisch gesichert betrachtete und in sein Werk aufnahm.[24] Muhaddithe Nuri führt das Vorkommen fehlerhafter Inhalte im Werk hingegen auf die Jugend des Autors zurück.[25]
  • Im Rahmen seiner Maqtal-Darstellung fügt Sayyid Ibn Ṭawus wiederholt eigene Analysen und Einschätzungen ein. So äußert er sich etwa zur Mitnahme der Familie auf der Reise nach Karbala und erklärt, es sei möglich, dass der Grund für die Entscheidung des Imams darin gelegen habe, dass Yazid die Angehörigen in Hijaz oder anderen Städten hätte festnehmen können. Durch Folter und Repression hätte er auf diese Weise die Ziele des Imams – den Dschihad, das Martyrium und das Erlangen der Glückseligkeit – vereiteln können.[26]

Hauptquellen und Handschriften des Luhuf

Der Historiker Muhammad Hadi Yusuf Gharawi (geb. 1327/1948–49) betrachtet das Luhuf als identisch mit dem Werk Maqtal al-Husain von Khwarazm und vertritt zugleich die Auffassung, dass es darüber hinaus keine neuen Inhalte enthalte. Seiner Ansicht nach wurden zahlreiche Berichte des Maqtal al-Husain dem Werk al-Futuh von Ibn Aʿṯam entnommen, obwohl dieses ebenfalls fehlerhafte Angaben enthält.[27] Diese Auffassung wird jedoch vom Verfasser des Werkes Maʿrif va naqd-e manabiʿ-e Aschura (Einführung und Kritik der Aschura-Quellen) zurückgewiesen.[28]

Auch der Historiker Musṭafa Sadeq Kaschan vertritt die Ansicht, dass sowohl das Luhuf als auch Muthir al-Ahzan, die eine weitgehend ähnliche Textgestalt aufweisen, auf eine dritte, bislang unbekannte Quelle zurückgehen.[29] Gleichwohl ist das Luhuf deutlich von der intensiven Verwendung sowohl von al-Futuh als auch des Maqtal al-Husain von Khwarazmi geprägt. Während das erste Werk vor allem narrative Züge aufweist und das zweite stärker rhetorisch ausgerichtet ist, spiegeln sich beide Charakteristika auch im Luhuf wider.[30]

Handschriftliche Manuskripte des Werkes

Nach Angaben von Sadeqi Kashani ist kein einziges Manuskript des Luhuf in der Handschrift des Autors zugänglich,[31] und die älteste erhaltene Handschrift des Buches stammt aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts n.H..[32] Zudem hat von der Entstehungszeit des Luhuf bis zum 10. Jahrhundert kein einziges Buch etwas daraus zitiert; das erste Werk, das sich auf das Luhuf bezog, war Tasliyat al-Majalis von Abu Ṭalib Haʾir Karak.[33]

Die meisten Verweise auf das Luhuf finden sich in den Werken von Allama Majlis,[34] und generell erfuhr dieses Buch in Iran während der Safawiden- und Qajarenzeit große Aufmerksamkeit.[35] Aus diesem Grund datieren sämtliche Handschriften dieses Buches in genau diese Epoche.[36] Eine Reihe dieser Handschriften und Steindrucke ist im Vorwort von Faris Hassun (Tabrziyan) zu Al-Malhuf[37] sowie eine noch größere Anzahl in dem Werk Tashh va manab‘-shinas-e kitab-e al-Malhuf von Sadeqi Kashani verzeichnet.[38]

Textvarianten und Unterschiede der Luhuf-Handschriften

Untersuchungen von Sadeqi Kashani zufolge existieren mindestens 30 Fälle von Abweichungen in den Formulierungen und Überlieferungen der verschiedenen Luhuf-Handschriften,[39] von denen er 20 als beachtenswert und wichtig erachtet, separat aufgelistet[40] und als Gegenstand ernsthaften Zweifels eingestuft hat;[41] darunter sind etwa das Wissen Imam Husains (a.s.) um sein eigenes Martyrium und die Formulierung „Wahrlich, Allah hat es gewollt, dich als Märtyrer zu sehen“ (Inna Allaha schaʾa an yaraka qaṭlan), die explizite Nennung des Namens Ruqayya sowie die Überlieferung über die Bitte um Wasser für den Kleinkind.[42] Viele dieser Textvarianten gehören zudem zu jenen Fällen, deren Primärquelle nicht näher verifiziert werden kann.[43]

Fußnoten

  1. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 19.
  2. Nūrī, Luʾluʾ wa-Marǧān, S. 205–206.
  3. Ḥusainī, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, S. 203.
  4. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 20.
  5. Qāḍī Ṭabāṭabāʾī, Taḥqīq dar awwal-e arbaʿīn-e Sayyid aš-Šuhadāʾ, S. 4.
  6. Ḥusainī, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, S. 206.
  7. Tabrīziyān, Muqaddima, S. 66.
  8. Tabrīziyān, Muqaddima, S. 67.
  9. Āqā Bozorg Tehrānī, aḏ-Ḏarīʿa, Verlag Dār al-Aḍwāʾ, B. 22, S. 223.
  10. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 22.
  11. Kumūna al-Ḥusainī, Maʿārif al-ittiḥāf, B. 1, S. 107–108.
  12. Qummī, al-Kunā wa-l-alqāb, B. 1, S. 341.
  13. Kohlberg, Bibliothek Ibn Ṭāwūs, Qom, S. 31–32.
  14. Maǧlisī, Biḥār al-anwār, B. 107, S. 63–64.
  15. Quelle erforderlich.
  16. Ibn Ṭāwūs, Luhūf, Inhaltsverzeichnis des Buches; Ibn Ṭāwūs, Luhūf, Dāwarī-Verlag, S. 3.
  17. Ibn Ṭāwūs, al-Malhūf, S. 87.
  18. Esfandiārī, ʿĀšūrāšināsī, S. 70.
  19. Sayyid Ibn Ṭāwūs, al-Malhūf ʿalā qatlā aṭ-Ṭufūf, B. 1, S. 82; Ibn Ṭāwūs, al-Malhūf, S. 83.
  20. Ḥusainī, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, S. 227–228.
  21. Ḥusainī, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, S. 205.
  22. Ḥusainī, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, S. 205.
  23. Ḥusainī, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, S. 215–228.
  24. Ḥusainī, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, S. 229.
  25. Nūrī, Luʾluʾ wa-Marǧān, S. 205.
  26. Sayyid Ibn Ṭāwūs, al-Malhūf ʿalā qatlā aṭ-Ṭufūf, B. 1, S. 142.
  27. اعتبارسنجی و نقد منابع و مقاتل عاشورایی - خبرگزاری حوزه, offizielle Nachrichtenagentur des theologischen Seminars.
  28. Ḥusainī, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, S. 206.
  29. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 50–51.
  30. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 279.
  31. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 279.
  32. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 279.
  33. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 24.
  34. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 24.
  35. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 24.
  36. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 24.
  37. Tabrīziyān, „Muqaddima“, S. 67–69.
  38. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 31–36.
  39. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 36.
  40. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 37–38.
  41. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 38.
  42. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 37–38.
  43. Ṣādeqī Kāšānī, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, S. 38.

Quellenverzeichnis

  • Ārām, Omīd, ʿEšq wa-ʿAṭaš, Teheran, Ketāb-e Qodsiyān, 1392 n.i.S.
  • Āqā Bozorg Tehrānī, aḏ-Ḏarīʿa ilā taṣānīf aš-Šīʿa, Beirut, Dār al-Aḍwāʾ, o. J.
  • Ibn Ṭāwūs, ʿAlī ibn Mūsā, al-Malhūf ʿalā qatlā aṭ-Ṭufūf, bearbeitet von Fāris al-Ḥusūn (Tabrīziyān), Teheran, Našr Uswa, 1375 n.i.S.
  • Ibn Ṭāwūs, ʿAlī ibn Mūsā, Luhūf, übersetzt von Sayyid Abū al-Ḥasan Mīr Abū Ṭālibī, Qom, Dalīl-e Mā, 1380 n.i.S.
  • Ibn Ṭāwūs, ʿAlī ibn Mūsā, Kašf al-Maḥaǧǧa yā Fānūs, übersetzt von Asad Allāh Mabašširī, Teheran, Našr Farhang-e Islāmī, 1. Auflage, 1368 n.i.S.
  • Ibn Ṭāwūs, ʿAlī ibn Mūsā, Luhūf, Teheran, Ǧahān, 1348 n.i.S.
  • «اعتبارسنجی و نقد منابع و مقاتل عاشورایی» (Bewertung und Kritik der Quellen und Maqātil von Aschura), offizielle Nachrichtenagentur des theologischen Seminars, Veröffentlichung: November 11, 2013
  • Esfandiārī, Muḥammad, ʿĀšūrāšināsī, Qom, Ṣaḥīfa-ye Ḫord, 1387 n.i.S.
  • al-Luhūf ʿalā qatlā aṭ-Ṭufūf, Digitale Nūr-Bibliothek, abgerufen am 14. Esfand 1399 n.i.S.
  • Borūmand, ʿAbbās, Ruqayya Abū al-Qāsimī und ʿAbbās Ḥasan-Ḫānī, „Taʾṯīr-e Āmūzehā-ye Taṣawwuf bar Maqtal-nevīsī-ye Karbalā: Moṭāleʿe-ye moredī-ye al-Luhūf ʿalā qatlā aṭ-Ṭufūf“, Vierteljahresschrift für Studien zur Geschichte des Islams, Nr. 24, Frühjahr 1394 n.i.S.
  • Tabrīziyān (al-Ḥusūn), Fāris, „Muqaddima“, in: al-Malhūf ʿalā qatlā aṭ-Ṭufūf, Teheran, Uswa Verlag, 1375 n.i.S.
  • Taǧlīl, Ǧalīl und Ḥusain Baḫšī, „Bahāʾ ad-Dīn Muḥammad Muḫtārī: Naḫustīn Mutarǧim-e Luhūf“, Zeitschrift der Fakultät für Literatur und Geisteswissenschaften der Universität Teheran, Nr. 183, 1386 n.i.S.
  • Ḥusainī, Sayyid ʿAbd Allāh, Maʿrifī wa naqd-e manābiʿ-e ʿĀšūrā, Qom, Forschungsinstitut für Islamwissenschaften und islamische Kultur, 1388 n.i.S.
  • Raǧabī-Dawānī, Muḥammad-Ḥusain, Ṭawāf-e ʿEšq: gozīde wa bāznevīsī-ye Luhūf-e Sayyid Ibn Ṭāwūs, Teheran, Amīr Kabīr, 1394 n.i.S.
  • Ṣādeqī Kāšānī, Muṣṭafā, Taṣḥīḥ wa-manbaʿšināsī-ye kitāb al-Malhūf, Qom, Forschungsinstitut für Islamwissenschaften und islamische Kultur, 1399 n.i.S.
  • Ṣādeqī Kāšānī, Muṣṭafā, „Barresī-ye mostanadāt-e naẓarī-ye šahādat-ṭalabī-ye Imām Ḥusain (a.) dar Luhūf“, Vierteljahresschrift für islamische Kultur- und Zivilisationsgeschichte, Nr. 12, Herbst 1392 n.i.S.
  • ʿAqīqī Baḫšāyišī, ʿAbd ar-Raḥīm, Tarǧoma-ye Luhūf, Qom, Büro für die Veröffentlichung von Nawīd-e Islām, 1378 n.i.S.
  • ʿAllāma Maǧlisī, Muḥammad Bāqir, Kitāb al-Iǧāzāt in Biḥār al-anwār, Beirut, Verlag des Wafāʾ-Instituts, 3. Auflage, 1403 n.H.
  • Qāḍī Ṭabāṭabāʾī, Sayyid Muḥammad ʿAlī, Taḥqīq dar bāre-ye awwal-e arbaʿīn-e Sayyid aš-Šuhadāʾ, Teheran, Ministerium für Kultur und islamische Führung, 1383 n.i.S.
  • Qummī, Šaiḫ ʿAbbās, al-Kunā wa-l-Alqāb, Nadschaf, Našr Ḥaidariyya, 1389 n.H.
  • Kohlberg, Etan, Bibliothek Ibn Ṭāwūs, übersetzt von ʿAlī Qarāʾī und Rasūl Ǧaʿfariyān, Qom, Bibliothek von Āyatullāh al-ʿUẓmā Marʿašī Naǧafī.
  • Kamūna al-Ḥusainī, ʿAbd ar-Razzāq, Mawārid al-Ittiḥāf fī Nuqabāʾ al-Ašrāf, Nadschaf al-Aschraf, Našr al-Ādāb, 1388 n.H.
  • Nūrī, Ḥusain, Luʾluʾ wa-Marǧān, Teheran, Našr Āfāq, 1388 n.i.S.