Haram

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Ḥaram (arabisch: حَرَم, Heilige Stätte) ist die Umgebung eines heiligen Ortes, der aufgrund seiner Verbindung mit einem islamischen heiligen Konzept eine besondere Heiligkeit besitzt und daher unterschiedlich behandelt wird.

Das wichtigste Haram für Muslime ist al-Haram al-Makki, in dem sich die Masjid al-Haram und die Kaʿba befinden. Ein weiteres wichtiges Haram ist Haram al-Madani, die Grabstätte des Propheten (s.) (Masjid an-Nabawi), die sich in seinem Haus befindet. Diese beiden werden unter Muslimen auch Haramain ash-Sharifain (die zwei Heiligtümer) genannt.

Im weitesten Sinne des Wortes wird Haram auch für die heiligen Schreine der Imame (a.) und sogar für die Nachkommen der Imame verwendet. Die Begriffe Haram al-ʿAlawi und Haram al-Husaini werden in Übereinstimmung mit dieser weitgefassten Bedeutung verwendet. Der Begriff "Haram" wird unter Schiiten für eine Masjid oder ein Gebäude verwendet, das um ein Grab herum gebaut ist.

Eine der Sonderregelungen der Masjid al-Haram, des Heiligtums des Propheten (s.), des Heiligtums von Imam al-Husain und der Moschee von Kufa ist, dass Pilgern, die von anderen Orten her kommen erlaubt und sogar empfohlen wird dort das vollständige Gebet zu verrichten, denn normalerweise verrichten Reisende ihre Gebete in einer verkürzten Form.

Wörtliche Bedeutung

Das arabische Wort "حرم" (Haram) leitet sich von der Wurzelform "ح ر م" (ḥ r m) ab. Es bedeutet, die Familie einer Person oder deren Wohnsitz, den sie vor jeglichem Schaden schützt.[1] In islamischen Texten wird dieses Wort in Bezug auf die Umgebung der islamischen heiligen Stätten angewendet, deren Betreten und Besuchen die Einhaltung bestimmter Regeln erfordert. Zum Beispiel beziehen sich die Wörter "Haram", "Haram Allah" oder "Haram al-Makki" normalerweise auf ein bestimmtes Gebiet um Mekka herum.[2] Einige glauben, dass die Bezeichnung eines solchen Gebiets mit "Haram" darauf zurückzuführen ist, dass einige Handlungen in diesem Gebiet haram (verboten) sind.[3]

Ḥaram (arabisch: حَرَم, Heilige Stätte) ist die Umgebung eines heiligen Ortes, der aufgrund seiner Verbindung mit einem islamischen heiligen Konzept eine besondere Heiligkeit besitzt und daher unterschiedlich behandelt wird.

Das wichtigste Haram für Muslime ist al-Haram al-Makki, in dem sich die Masjid al-Haram und die Kaʿba befinden. Ein weiteres wichtiges Haram ist Haram al-Madani, die Grabstätte des Propheten (s.) (Masjid an-Nabawi), die sich in seinem Haus befindet. Diese beiden werden unter Muslimen auch Haramain ash-Sharifain (die zwei Heiligtümer) genannt.

Im weitesten Sinne des Wortes wird Haram auch für die heiligen Schreine der Imame (a.) und sogar für die Nachkommen der Imame verwendet. Die Begriffe Haram al-ʿAlawi und Haram al-Husaini werden in Übereinstimmung mit dieser weitgefassten Bedeutung verwendet. Der Begriff "Haram" wird unter Schiiten für eine Masjid oder ein Gebäude verwendet, das um ein Grab herum gebaut ist.

Eine der Sonderregelungen der Masjid al-Haram, des Heiligtums des Propheten (s.), des Heiligtums von Imam al-Husain und der Moschee von Kufa ist, dass Pilgern, die von anderen Orten her kommen erlaubt und sogar empfohlen wird dort das vollständige Gebet zu verrichten, denn normalerweise verrichten Reisende ihre Gebete in einer verkürzten Form.

Wörtliche Bedeutung

Das arabische Wort "حرم" (Haram) leitet sich von der Wurzelform "ح ر م" (ḥ r m) ab. Es bedeutet, die Familie einer Person oder deren Wohnsitz, den sie vor jeglichem Schaden schützt.[4] In islamischen Texten wird dieses Wort in Bezug auf die Umgebung der islamischen heiligen Stätten angewendet, deren Betreten und Besuchen die Einhaltung bestimmter Regeln erfordert. Zum Beispiel beziehen sich die Wörter "Haram", "Haram Allah" oder "Haram al-Makki" normalerweise auf ein bestimmtes Gebiet um Mekka herum.[5] Einige glauben, dass die Bezeichnung eines solchen Gebiets mit "Haram" darauf zurückzuführen ist, dass einige Handlungen in diesem Gebiet haram (verboten) sind.[6]

Anwendung

Titel wie "Haram al-Rasul" oder "al-Haram al-Nabawi" beziehen sich auf das Heiligtum des Propheten (s.) in Medina. Auch der Titel "Haramayn ash-Sharifain" bezieht sich entweder auf die Masjid al-Haram und das Heiligtums des Propheten (s.), jeweils in Mekka und Medina oder auf das Heiligtum von Imam ʿAli (a.) und das Heiligtum von Imam al-Husain (a.) oder auf die beiden heiligen Stätten der al-Aqsa-Moschee in Jerusalem und Haram al-Ibrahimi in Hebron (al-Khalil).

Es ist zu beachten, dass das Wort "Haram" manchmal spezifisch für die Masjid al-Haram oder die Masjid an-Nabawi verwendet wird, manchmal auch allgemeiner für die beiden Städte Mekka und Medina. Dieses Wort wird auch häufig für die Heiligtümer der schiitischen Imame (a.) verwendet, wie Haʿir al-Husaini, was ein Titel für das Heiligtum von Imam al-Husain (a.) ist und Haram ar-Radawi was der Titel für den heiligen Schrein von Imam ar-Rida (a.) ist.[7]

Haram al-Makki

Hauptartikel: Haram al-Makki

Haram al-Makki ist das bekannteste Beispiel für das Wort "Haram". Menschen, die zu diesem Gebiet gehören werden Hirmi (Menschen vom Haram) genannt, und diejenigen, die diesen Ort betreten und ihren "Ihram" anziehen, werden "Muhrim" genannt. Das Gebiet außerhalb des Haram wird Hügel genannt.[8] Die Heiligkeit des Haram von Mekka hat eine sehr lange Geschichte. Nach einem Hadith des Propheten (s.) ist dieses Gebiet seit der Erschaffung des Himmels und der Erde ein "Haram" geworden und nach einem anderen Hadith begann die "Dahw al-Ard" (die Ausdehnung der Erde) am Ort von al-Haram al-Makki.[9]

Haram al-Madani

Hauptartikel: Haram al-Madani in Medina

Dies ist ein weiterer wichtiger Haram, für den es spezielle Regelungen gemäß der Hadithe und der rechtswissenschaftlichen Gesetze gibt. Laut sunnitischen Hadithquellen hat der edle Prophet (s.) seine Fürbitte für die Menschen in Medina am Tag des Gerichts garantiert.[10] Über die Ausdehnung von Haram al-Madani gibt es unterschiedliche Ansichten.

Haram al-Husaini

Hauptartikel: Haʿir al-Husaini

Haram (heiliger Schrein) von Imam al-Husain (a.) wird von den Schiiten sehr verehrt. Schiitische Juristen haben unterschiedliche Meinungen über den Umfang des Haram, für den es bestimmte Urteile gibt. Zum Beispiel beinhalten einige von ihnen das Grab von Imam al-Husain (a.) und seinen Familienmitgliedern und Gefährten außer al-ʿAbbas (a.),[11] während einige andere glauben, dass die ganze Stadt Karbala einschließlich Imam al-Husains (a.) heiliger Darih ein Haram Bezirk ist [9]. Es gibt sogar einen von Imam ʿAli (a.) zitierten Hadith, in dem auch Kufa zu seinem Haram Bezirk gezählt wird.[12]

Spezifische Regelungen

Nach Ansicht der meisten schiitischen Rechtsgelehrten ist eine der für al-Haramai (al-Haram al-Makki und al-Haram an-Nabawi), der Masjid al-Kufa und für Haʿir al-Husaini spezifischen Urteile die Erlaubnis und sogar eine Empfehlung das Gebet der Pilger, die von anderen Orten her kommen in der vollständigen Form zu verrichten, obwohl diese normalerweise ihre Gebete in der Kurzform (Al-Qasr-Gebet) verrichten müssen.[13]

Religiöse Autoritäten betrachten diese Urteile als Schlussfolgerung von zwei verschiedenen Gruppen der Ahadithe; eine, die darauf hinweist, dass das Verrichten von Gebeten in kurzer oder vollständiger Form an den vier genannten Orten optional ist und die andere Gruppe, die empfiehlt an diesen Orten die vollständige Form des Gebets zu verrichten.[14] In einigen dieser Hadithe wird für die Begriffe „al-Haramayn al-Sharifayn“, Mekka und Medina auch „al-Masjidayn“ (die zwei Moscheen) verwendet;[15] daher betrachten einige Gelehrte nur die al-Masjid al-Haram und die Masjid al-Nabawi als Gegenstand der erwähnten Urteile, nicht den weitgefassten Begriff al-Haram al-Makki und al-Haram al-Nabawi.[16]

Ibn Babawayh glaubte an die Verpflichtung an den genannten Orten die Gebete in Kurzform zu verrichten und sah darin keinen höheren Wert.[17] Offenbar stützt sich seine Meinung auf allgemeine Gründe für die Verpflichtung das Gebet in Kurzform für Reisende zu verrichten und bezieht sich auf den Hadithen, in dem es für obligatorisch gehalten wird an den genannten Orten das Gebet in Kurzform zu verrichten.[18] Jedoch betrachteten andere Rechtsgelehrten diesen Hadithe als einen der Fälle von taqiyya (vorsorgliche Verstellung)[19] und wiesen auch unter Bezugnahme auf einige andere Gründe die erwähnte Schlussfolgerung zurück.[20] Es gibt auch Rechtsgelehrte, die glauben Vorsicht walten zu lassen und es deshalb notwendig sei die kurze Form des Gebets dort zu verrichten.[21]

Einige frühere Gelehrte, darunter Ibn al-Junaid al-Iskafi und ʿAlam al-Huda, hielten es für Reisende obligatorisch ihre Gebete in vollständiger Form an den vier erwähnten Orten und sogar an den Harams (den heiligen Schreinen) aller Imame (a.) der Schiiten zu verrichten.[22] Ibn Idris al-Hilli fügte diesem Urteil nur den Schrein von Imam al-Husain (a.) dem Haram al-Makki und Haram an-Nabawi hinzu. Schiitische Rechtsgelehrte diskutierten auch darüber, ob die oben erwähnte Möglichkeit bei der Wahl einer kurzen oder vollständigen Form des Gebets sich nur auf die Masjid al-Kufa und den Schrein von Imam al-Husain (a.) bezieht oder auch die beiden Städte Kufa und Karbala umfasst.[23] Die Hanafis, die es für obligatorisch hielten das Gebet in Kurzform zu verrichten, während sie wie die Zwölfer-Schiiten auf Reisen waren, verrichteten das Gebets im Haram al-Makki, als dem Propheten (s.) nachfolgend. Sie hielten es für besser das Gebet in Kurzform zu verrichten, aufgrund der Vielzahl von Belohnungen für gute Taten in einem Haram Bezirk.[24]

Andere Regeln und Manieren

Andere Regeln und Sitten für die Harams und die heiligen Schreine der schiitischen Imame (a.) werden in den schiitischen Rechtsreferenzen erwähnt, wie zum Beispiel:

  • Verbot des Betretens dieser Orte für menstruierende Frauen oder für Menschen im Junub Zustand[25].
  • Verboten ist es diese Orte najis (religiös unrein) zu machen und man ist verpflichtet sie zu reinigen[26]
  • Empfehlung, vor dem Betreten dieser Orte Ghusl (Ritualbad) zu machen.
  • Kiraha, tote Menschen an einen anderen Ort zur Beerdigung zu bringen, nicht an einen dieser Orte.[27]
  • Verbot der Ausführung von Strafen oder Vergeltungen in diesen Harams.[28]

Fußnoten

  1. Ibn Athir. al-Nihaya. under the word "دعمص"; Ibn Manzur. Lisan al-'Arab. under the word "حرم"; Al-Jabarti, 'Abd al-Rahman. Tarikh 'aja'ib al-athar. B. 2. S. 143
  2. Al-Jawhari. al-Sihah. under the word "حرم"; Al-Zubaydi, Muhammad b. Muhammad al-Murtada. Taj al-'arus. under the word "حرم"
  3. Al-Kurdi, Muhammad Tahir. al-Tarikh al-qawim li-makka wa bayt Allah al-karim. B. 1. S. 101; Burujirdi, Murtada. Mustanad al-'urwat al-wuthqa. B. 8. S. 423
  4. Ibn Athir. al-Nihaya. under the word "دعمص"; Ibn Manzur. Lisan al-'Arab. under the word "حرم"; Al-Jabarti, 'Abd al-Rahman. Tarikh 'aja'ib al-athar. B. 2. S. 143
  5. Al-Jawhari. al-Sihah. under the word "حرم"; Al-Zubaydi, Muhammad b. Muhammad al-Murtada. Taj al-'arus. under the word "حرم"
  6. Al-Kurdi, Muhammad Tahir. al-Tarikh al-qawim li-makka wa bayt Allah al-karim. B. 1. S. 101; Burujirdi, Murtada. Mustanad al-'urwat al-wuthqa. B. 8. S. 423
  7. Al-Bahrani, Yusuf b. Ahmad. al-Hada'iq al-nadira fi ahkam al-'itrat al-tahira. B. 7. S. 317-318 & B. 11. S. 455; Al-Baghdadi, Isma'il. Hadiyat al-'arifin. B. 2. column. 541; Agha Buzurg, Tihrani. al-Dhari'a ila tasanif al-Shi'a. B. 6. S. 194 &
  8. Al-Farahidi, Khalil b. Ahmad. Kitab al-'ayn. under the word "حرم"; Ibn Athir. al-Nihaya. under the word "حرم"
  9. Al-Fakihi, Muhammad b. Ishaq. Akhbar Makka fi qadim al-dahr wa hadithiha. B. 2. S. 270; Al-Saduq, Muhammad b. 'Ali b. Babawayh. Man la yahduruh al-faqih. B. 2. S. 241; Al-Hurr al-'Amili. Wasa'il al-Shi'a. B. 13. S. 241-242
  10. Ahmad b. Hanbal. Musnad Ahmad. B. 6. S. 370; Muslim b. al-Hajjaj. Sahih Muslim. B. 4. S. 113
  11. Al-Mufid, Muhammad b. Muhammad. al-Muqni'a. S. 126; Al-Hilli, Ibn Idris. al-Sara'ir al-hawi li-tahrir al-fatawa. B. 1. S. 342
  12. Al-Kulayni, Muhammad b. Ya'qub. al-Kafi. B. 4. S. 563
  13. Al-Tusi, Muhammad b. al-Hasan. al-Nihaya fi mujarad al-fiqh wa al-fatawa. S. 124; Al-Hilli, al-Hasan b. Yusuf. Mukhtalaf al-Shi'a fi ahkam al-shari'a. B. 1. S. 333; Al-Shahid al-Thani, Zain al-Din. al-Rawdat al-Bahiyya. B. 1. S. 787-788
  14. Al-Kulayni, Muhammad b. Ya'qub. al-Kafi. B. S. 542; Al-Tusi, Muhammad b. al-Hasan. Tahdhib al-ahkam. B. 5. S. 470-475
  15. Al-Bahrani, Yusuf b. Ahmad. al-Hada'iq al-nadira fi ahkam al-'itrat al-tahira. B. 11. S. 456-459
  16. Al-Hilli, al-Hasan b. Yusuf. Mukhtalaf al-Shi'a fi ahkam al-shari'a. B. 3. S. 132; Al-Shahid al-Thani, Zayn al-Din. al-Rawdat al-Bahiyya. B. 1. S. 787; Burujirdi, Murtada. Mustanad al-'urwat al-wuthqa. B. 8. S. 411-412
  17. Al-Saduq, Muhammad b. 'Ali b. Babawayh. al-Muqni'. S. 262
  18. Naraqi, Ahmad b. Muhammad Mahdi. Mustanad al-Shi'a fi ahkam al-shari'a . B. 8. S. 309
  19. Al-Bahrani, Yusuf b. Ahmad. al-Hada'iq al-nadira fi ahkam al-'itrat al-tahira. B. 2. S. 441, 448, 452; Naraqi, Ahmad b. Muhammad Mahdi. Mustanad al-Shi'a fi ahkam al-shari'a . B. 8. S. 310; Burujirdi, Murtada. Mustanad al-'urwat al-wuthqa. B. 8
  20. Muqaddas Ardabili, Ahmad b. Muhammad. Majma' al-fa'idat wa l-burhan. B. 3. S. 424-425; Al-Bahrani, Yusuf b. Ahmad. al-Hada'iq al-nadira fi ahkam al-'itrat al-tahira. B. 11. S. 440-442; Al-Najafi, Muhammad Hasan b. Baqir. Jawahir al-kalam fi sha
  21. Musawi 'Amili, Sayyid Muhammad. Madarik al-ahkam fi sharh shara'i' al-Islam. B. 4. S. 468; Mirza-yi Qumi, Abu l-Qasim b. Muhammad Hasan. Jami' al-shitat. B. 1. S. 73; Al-Najafi, Muhammad Hasan b. Baqir. Jawahir al-kalam fi sharh shara'i' al-Isl
  22. Ibn al-Junayd al-Iskafi, Majmu'at fatawa Ibn al-Junayd S. 89-90; Al-Sharif al-Murtada, 'Ali b. al-Husayn. Rasa'il al-Sharif al-Murtada. B. 3. S. 47; Al-Bahrani, Yusuf b. Ahmad. al-Hada'iq al-nadira fi ahkam al-'itrat al-tahira. B. 11. S. 438, 4
  23. Burujirdi, Murtada. Mustanad al-'urwat al-wuthqa. B. 8. S. 414-420; Ruhani, Muhammad Sadiq. Fiqh al-sadiq. B. 6. S. 427-428
  24. Al-Kasani, Abu Bakr b. Mas'ud. Badayi' al-sanaye' fi tartib al-sharayi'. B. 1. S. 91-92; Ibn Qudama. al-Mughni. B. 2. S. 107
  25. Musawi 'Amili, Sayyid Muhammad. Madarik al-ahkam fi sharh shara'i' al-Islam. B. 1. S. 282; cf: Naraqi, Ahmad b. Muhammad Mahdi. Mustanad al-Shi'a fi ahkam al-shari'a. B. 2. S. 292
  26. Tabataba'i Yazdi, Muhammad Kazim. al-'Urwat al-wuthqa. B. 1. S. 89-90
  27. Musawi 'Amili, Sayyid Muhammad. Madarik al-ahkam fi sharh shara'i' al-Islam. B. 2. S. 152; Tabataba'i Yazdi, Muhammad Kazim. al-'Urwat al-wuthqa. B. 1. S. 447
  28. Al-Hilli, Ibn Idris. al-Sara'ir al-hawi li-tahrir al-fatawa. B. 3. S. 363-364; cf: al-Khoei, Abu l-Qasim. Mabani takmilat al-minhaj. B. 2. S. 184-185

Quellenverzeichnis

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