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Gottvertrauen (Arabisch: توکل) ist eine moralische Tugend und eine Phase des mystischen Weges und bedeutet die Angelegenheiten Gott zu überlassen und auf Ihn zu vertrauen. Es bedeutet, Gott als die einzige wahre Kraft anzuerkennen, die unbestreitbar wirkt. Der Koran hebt hervor, dass Gottvertrauen eine Grundvoraussetzung für den Glauben darstellt. In den Hadithen wird das Gottvertrauen als eine der Säulen des Glaubens betrachtet. Für einige Ethiker ist die innere Haltung des Menschen vor und nach dem Erwerb oder Verlust von Eigentum ein Hinweis darauf wie stark das Vertrauen in ihm verankert ist. Die höchste Form von Gottvertrauen besteht darin, dass jemand all seine Angelegenheiten Gott überlässt und sich mit dem zufrieden gibt, was Gott für ihn bestimmt. Der Grad von Gottvertrauen variiert dabei je nach Stärke des Glaubens an den Monotheismus, den der Einzelne hat. Ethische Gelehrte betonen, dass im Islam Gottvertrauen nicht im Widerspruch steht zu Anstrengungen, die mit dem praktischer Monotheismus verbunden sind. Äußere Ursachen haben ohne Gottes Bestimmung und Macht keine unabhängige Wirkung, somit hängt ihre Wirksamkeit allein von Gottes Wille und von Seiner Macht ab. Gottvertrauen hat zahlreiche positive Effekte, wie ausreichender Lebensunterhalt, Erleichterung der Angelegenheiten und Ehre in den Augen anderer Menschen.
Weitere hervorgehobene Artikel: Maitham at-Tammar – Mubtilat as-Sawm – An-Nafs al-Mutma'inna Vers


- Schiitische Theologie « ist eine der theologischen Schulen des Islam deren wichtigstes Unterscheidungsmerkmal der Glaube an das Thema «Imamat» ist.»
- Hadith al-Taqalain «ist eine bekannte und mutiwātir (häufig und von unterschiedlichen Quellen überlieferte) Ḥadiṯe des Propheten des Islams (s.) über die Notwendigkeit der Befolgung des Korans und der Familie des Propheten (s.) nach seinem Tod.»
- Al-Kursi Vers «Dieser Vers enthält eine Sammlung der Attribute Gottes.»
- Hijab «oder «islamisches Kopftuch» ist die Kopfbedeckung einer Frau vor einem männlichen Nicht-mahram.»
- Scheich at-Tusi «war einer der größten Muhaddithin (Hadith-Wissenschaftler) und Rechtsgelehrten der schiitischen Glaubensrichtung.»
- Die Sunna «oder die Tradition bezieht sich auf die Worte, Taten und auf die Zustimmung des Propheten des Islams (s.) und nach schiitischem Glauben auch auf die der Imame.»
- Die Vier Stellvertreter «damit werden die vier Botschafter Imam al-Mahdīs (a.) bezeichnet.»
- Geburts-Apostat «ist jemand dessen Vater oder Mutter oder beide Muslim sind und dem Islam nach der Pubertät abtrünnig wird.»
- Die islamische Jurisprudenz «ist das Wissen in dem Gesetze und Regelungen oder religiöse Pflichten der Muslime praktisch beschrieben wird.»
- Nafs-Ammarah «ist ein Zustand der Seele der zum Bösen und zur Sünde führt. Dieser Begriff stammt aus dem Vers 53 der Sure Yusuf.»




- Hadd-Strafe für Ehebruch
- Unbeabsichtigte Tötung
- Sündenvergebung
- Semi-Mord
- Ungläubigen ähneln
- Khasa’is an-Nabi (s.)
- Khaibar
- Tawatur Ijmali
- Gottvertrauen
- Koran auswendig lernen
- Ruinen von Damaskus
- Isaak (a.)
- Euthanasie
- Rechte religiöser Minderheiten
- Wunder des Propheten (s.)
- Religiöse Pflicht
- Jamkaran Moschee
- As-Sadiqin Vers
- Moses (a.)
- Koran-Gleichnisse