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Artikel des Tages

Gottvertrauen (Arabisch: توکل) ist eine moralische Tugend und eine Phase des mystischen Weges und bedeutet die Angelegenheiten Gott zu überlassen und auf Ihn zu vertrauen. Es bedeutet, Gott als die einzige wahre Kraft anzuerkennen, die unbestreitbar wirkt. Der Koran hebt hervor, dass Gottvertrauen eine Grundvoraussetzung für den Glauben darstellt. In den Hadithen wird das Gottvertrauen als eine der Säulen des Glaubens betrachtet. Für einige Ethiker ist die innere Haltung des Menschen vor und nach dem Erwerb oder Verlust von Eigentum ein Hinweis darauf wie stark das Vertrauen in ihm verankert ist. Die höchste Form von Gottvertrauen besteht darin, dass jemand all seine Angelegenheiten Gott überlässt und sich mit dem zufrieden gibt, was Gott für ihn bestimmt. Der Grad von Gottvertrauen variiert dabei je nach Stärke des Glaubens an den Monotheismus, den der Einzelne hat. Ethische Gelehrte betonen, dass im Islam Gottvertrauen nicht im Widerspruch steht zu Anstrengungen, die mit dem praktischer Monotheismus verbunden sind. Äußere Ursachen haben ohne Gottes Bestimmung und Macht keine unabhängige Wirkung, somit hängt ihre Wirksamkeit allein von Gottes Wille und von Seiner Macht ab. Gottvertrauen hat zahlreiche positive Effekte, wie ausreichender Lebensunterhalt, Erleichterung der Angelegenheiten und Ehre in den Augen anderer Menschen.

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  • Hadith al-Taqalain «ist eine bekannte und mutiwātir (häufig und von unterschiedlichen Quellen überlieferte) Ḥadiṯe des Propheten des Islams (s.) über die Notwendigkeit der Befolgung des Korans und der Familie des Propheten (s.) nach seinem Tod.»
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