Entwurf:Zeugen der Taten
Die Zeugen der Taten (Persisch: شاهدان اعمال) bilden jene Instanzen, die am Tag der Auferstehung – kraft göttlicher Erlaubnis sowie basierend auf ihrer eigenen Erkenntnis – über das irdische Wirken der Menschen Zeugnis ablegen. In religiösen Quellen werden Gott, die Propheten, die Ahl al-Bait (a.), die Engel, die Körperglieder des Menschen, die Erde sowie das Register der Taten als solche Zeugen benannt. Einige Quellen führen zudem die Manifestation der Taten, die Zeit, die Märtyrer, das Gebet sowie den Koran als weitere Zeugen des Tages der Auferstehung an.
Exegetische und hadithische Quellen differenzieren dabei nach der Art der Zeugniserbringung: Während die Engel sich auf die Aufzeichnungen der Taten stützen, bezeugen die Körperglieder das Geschehen entsprechend ihrer jeweiligen Rolle bei der Ausführung der Taten; die Erde wiederum fungiert als Zeugin für die Schauplätze, an denen das Gute oder Böse vollzogen wurde. Hinsichtlich der spezifischen Form der Zeugenschaft des Propheten (s.) und anderer Gesandter existieren in der Gelehrtenwelt unterschiedliche Auffassungen. Die Exegeten begründen die Vielschichtigkeit dieser Zeugeninstanzen unter anderem mit der Notwendigkeit, das innere Bewusstsein des Menschen zu schärfen und die Vollendung des Beweises am Tage der Auferstehung zu gewährleisten.
Bedeutung und Rang
Die Zeugen der Taten sind also Entitäten, die das irdische Handeln der Menschen beobachtet haben[1] und am Tag der Auferstehung – gemäß göttlicher Bestimmung und auf der Grundlage ihres Wissens[2] – darüber Rechenschaft ablegen.[3] Dieses Zeugnis erstreckt sich sowohl auf äußere Taten als auch auf die inneren Zustände und den Grad der Aufrichtigkeit (ikhlas) einer Handlung.[4]
Alireza Aʿrafi, der Verfasser der Abhandlung Gowahan-e aʿmal, ordnet den Glauben an die Gegenwart dieser Zeugen als ein verbindendes Element himmlischer Religionen ein.[5] Er unterstreicht dabei, dass dieser hohe Status nicht dem gewöhnlichen Menschen zukommt, sondern exklusiv den Gottesnahestehenden vorbehalten bleibt.[6]
Einführung der Zeugen
Wie Aʿrafi ausführt, wird die Thematik der Zeugen in den Quellen verstreut in den Koranversen und Überlieferungen bezüglich der Auferstehung und in Bezug auf das Prinzip der Scham behandelt.[7] Auch in bedeutenden Bittgebeten wie der Munajat-i Schaʿbaniyya oder dem Duʿaʾ-i Kumail findet das Konzept seinen Niederschlag.[8] Eine eingehende Abhandlung zu diesem Themenkomplex bietet das Werk Maʿad-šinasi von Sayyid Muhammad Husain Husaini Tihrani.[9]
Der schiitische Exeget Nasir Makarim Schirazi führt Gott, die Propheten, die Engel, die Körperglieder (Zunge, Hände, Füße, Gehör und Haut) sowie die Erde als Hauptzeugen an. Manche Exegeten ergänzen diesen Kanon um weitere Kategorien wie das Tatenregister oder die Verkörperung der Taten selbst.
Die Philosophie hinter der Vielheit der Zeugen
Die Präsenz zahlreicher Zeugen dient primär dazu, dem Menschen zur stärkeren Selbstbeherrschung zu verhelfen und eine innere Disziplin zu festigen.[10] Eine Überlieferung von Imam as-Sadiq (a.) verdeutlicht, dass die Engel die Taten der Menschen bezeugen, um den Gehorsam gegenüber Gott zu fördern und den Menschen von der Sünde abzubringen.[11] In der ethischen Literatur werden diese Zeugen mithin als Instrumente der Ermahnung begriffen, die den Menschen zur steten Wachsamkeit im Gedenken an Gott anhalten.[12]
Klassifizierung der Zeugen
Gott
Unter Berufung auf Verse wie Vers 46 der Sure Junus und Vers 17 der Sure al-Hajj führen Exegeten Gott als den primären Zeugen am Tage der Auferstehung an.[13] Die Zeugenschaft der übrigen Instanzen erfolgt dabei stets unter dem Vorbehalt des göttlichen Willens und der göttlichen Vorsehung.[14] Neʿmatallah Salihi vertritt unter Rückgriff auf Vers 46 der Sure Junus sowie Vers 6 und 7 der Sure al-Mujadala die Auffassung, dass Gott der finale Zeuge am Tage der Auferstehung sein wird.[15]
Die Propheten
Aufgrund ihrer umfassenden Erkenntnis sowohl der äußeren Handlungen als auch der inneren Zustände der Menschen ihrer Zeit – und darüber hinaus – sind Propheten befähigt, über das gesamte Lebenswirken der Menschen Zeugnis abzulegen.[16] Der schiitische Exeget Makarim Schirazi postuliert unter Bezugnahme auf Vers 89 der Sure an-Nahl und Vers 41 der Sure an-Nisaʾ, dass die Propheten solange als Zeugen und Beobachter der Taten ihrer jeweiligen Gemeinschaft fungieren, wie sie unter ihnen weilen; in der Folge übernehmen die Imame und deren Nachfolger diese Funktion der Zeugenschaft.[17]
Der Prophet des Islam (s.)
Zahlreiche Koranverse deuten darauf hin, dass der Prophet des Islam (s.) am Tag der Auferstehung Zeuge der Taten der Menschen ist, was diesem Rang eine besondere Bedeutung verleiht.[18]
Einige Exegeten, darunter Makarim Schirazi vertreten unter Berufung auf Vers 89 der Sure an-Nahl und Vers 41 der Sure an-Nisaʾ die Ansicht, dass der Prophet (s.) primär Zeuge der Taten seiner zeitgenössischen Gemeinschaft ist.[19] Eine andere, auf bestimmten Überlieferungen basierende Auffassung betrachtet ihn hingegen als Zeugen über alle vorangegangenen Propheten.[20][21] Allama Tabatabaʾi hingegen definiert den Propheten (s.) als eine Instanz, die über den anderen Zeugen wacht; sein Zeugnis über die Menschen manifestiert sich dabei durch die Zeugenaussagen der anderen Zeugeninstanzen.[22]
Alireza Aʿrafi, Verfasser des Werkes 'Gowahan-i aʿmal, stützt sich auf verschiedene Überlieferungen[23] sowie auf die Ausführungen von Allama Majlisi,[24] und vertritt die Position, dass der Prophet (s.) eine umfassende Aufsicht und Zeugenschaft über die gesamte Schöpfung ausübt, einschließlich der Diener Gottes und der Propheten. Diese Zeugenschaft fungiert mithin als Bestätigung für die rechtmäßige Verkündigung der prophetischen Botschaft und deren Annahme durch die Gläubigen.[25] Ferner vertritt er die Ansicht, dass der Tod des Propheten (s.)dieser Aufsichtsfunktion keinen Abbruch tut; die Darlegung der Taten nach seinem Ableben steht der Realisierung dieser Zeugenschaft nicht entgegen.[26]
Die unfehlbaren Imame (a.)
Werke wie al-Kafi und Bihar al-Anwar widmen dem Status der Ahl al-Bait (a.) als Zeugen am Tag der Auferstehung eigene Kapitel.[27] In Nur ath-Thaqalein findet sich zudem eine Überlieferung des Propheten (s.), wonach Ali (a.) sowie elf seiner Nachkommen als Zeugen am Tag der Auferstehung fungieren.[28] Diverse Überlieferungen nehmen Bezug auf die Darlegung der Taten vor der Ahl al-Bait (a.), was auf deren umfassende Kenntnis des menschlichen Handelns schließen lässt.[29] Nach Auffassung von Sayyid Muhammad Husain Tihrani in seinem Werk Maʿad-schinasi ist das Amt der Zeugenschaft exklusiv den rechtmäßigen Imamen vorbehalten und erstreckt sich keinesfalls auf die „Imame des Unrechts“.[30]
Die islamische Gemeinschaft oder deren Vollkommene
Der Koranvers 143 der Sure al-Baqara spricht von der Zeugenschaft der islamischen Gemeinschaft (umma) am Tag der Auferstehung.[31] Nach Ansicht des schiitischen Exegeten Jawadi Amuli ist damit jedoch keineswegs die Gesamtheit aller Muslime gemeint; vielmehr ist es eine ausgewählte Gruppe, die die Qualifikation zur Zeugenschaft über die Taten besitzt.[32] Jaʿfar Subhani ordnet diesen Rang ebenfalls einer hochrangigen Schicht der Gemeinschaft zu, die in den Überlieferungen mit den unfehlbaren Imamen verbunden wird.[33] Seiner Überzeugung nach müssten andere, sofern sie ebenfalls als Zeugen betrachtet würden, entweder über ein umfassendes Wissen bezüglich verborgener Taten verfügen oder ihr Zeugnis wäre lediglich auf die äußeren Handlungen ihrer Zeitgenossen beschränkt.[34]
Der schiitische Hadith-Gelehrte Allama Majlisi zitiert eine Überlieferung des Propheten (s.), der zufolge auch bestimmte Gläubige zu den Zeugen der Gemeinschaft zählen.[35] Zudem identifiziert Tabarsi in seiner Exegese zu Vers 84 der Sure an-Nahl die jeweils gerechteste Persönlichkeit eines Zeitalters als einen Zeugen des Tages der Auferstehung.[36]
Die Engel
Der schiitische Rechtsgelehrte Jaʿfar Subhani legt unter Bezugnahme auf zahlreiche Koranverse wie Vers 21 und 22 der Sure Qaf, und Vers 11 und 13 der Sure al-Infitar sowie auf eine Überlieferung von Ali (a.) dar,[37] dass jene Engel, die im irdischen Leben das Handeln des Menschen überwacht haben, am Tag der Auferstehung gegen ihn Zeugnis ablegen werden.[38] Husain Ansariyan, der Autor einer Erläuterung zum Duʿaʾ-i Kumail, führt hierbei explizit die Kiram al-Katibin (die edlen Schreiber) sowie Raqib und ʿAtid als die betreffenden Engel an.[39]
Das Register der Taten
Im Werk Manschur Jawid wird das Tatenregister unter Heranziehung von Versen wie Vers 27-29 der Sure al-Jathiya und Vers 13 der Sure al-Israʾ als Zeuge am Tage der Versammlung aufgeführt.[40] Alireza Aʿrafi, Dozent an der Theologischen Hochschule (Hauza), vertritt demgegenüber die Auffassung, dass das Tatenregister nicht im eigentlichen Sinne als Zeuge gelten könne. Da das Register die manifeste Wirklichkeit der Taten des Menschen selbst darstelle, könne die Handlung, die ihre eigene Beschaffenheit aufzeichnet, nicht als eine „wissende, anwesende Instanz“ gewertet werden.[41]
Die Körperglieder und ihre Zeugenschaft
Hauptartikel:Zeugenschaft der Körperglieder am Tag der Auferstehung Die Exegeten betrachten zudem die Glieder des menschlichen Körpers als Zeugen der Taten am Tag der Auferstehung.[42] Laut Allama Tabatabai legt jedes Körperteil ein spezifisches Zeugnis über sein eigenes Wirken ab; der Koran verweist hierbei explizit auf die Zeugenschaft von Hand, Fuß, Auge, Ohr und Herz.[43] Scheich Saduq überliefert von Imam Sadiq (a.), dass die kontinuierliche Rezitation bestimmter Suren des Korans dazu führe, dass am Tag der Auferstehung sämtliche Körperglieder zugunsten des Menschen Zeugnis ablegen.[44]
Nach Ausführungen von Sayyid Muhammad Husain Tihrani in Maʿad-schinasi wird am Tage der Auferstehung zunächst der Mund versiegelt, um jegliche Leugnung auszuschließen,[45] woraufhin jedes Körperglied entsprechend der begangenen Sünde Zeugnis ablegt.[46] So zeugt die Zunge über Verfehlungen wie Nachrede und Lüge, während Hände und Füße über Delikte wie Diebstahl oder das Verbreiten von Zwietracht Auskunft geben.[47] Allama Tabtabaʾi vertritt unter Bezugnahme auf Vers 20 der Sure Fussilat die Auffassung, dass jedes Körperglied sogar über die Sünden der anderen Glieder Zeugnis ablegt,[48] während die Haut des Körpers lediglich jene Sünden bezeugt, bei deren Ausführung sie unmittelbar als Instrument fungierte.[49] Husaini Tihrani interpretiert die Zeugenschaft der Hand dabei als die Offenbarung eben jener Handlung, die im irdischen Leben durch sie vollzogen wurde.[50]
Exegeten sind der Ansicht, dass die Körperglieder der Gläubigen nicht gegen sie aussagen; die Zeugenschaft sei vielmehr jenen vorbehalten, für die die göttliche Strafe gewiss ist, während die Gläubigen zu den Erretteten zählen.[51]
Die Erde
Die Erde gilt als einer der Zeugen am Tag der Auferstehung, welche das Handeln der Menschen aufzeichnet und anschließend bezeugt.[52] Der schiitische Exeget Jaʿfar Subhani vertritt unter Rückgriff auf die Verse 4 und 5 der Sure az-Zalzala sowie auf Überlieferungen der Unfehlbaren (a.) die Ansicht,[53] dass nicht sämtliche Teile der Erde Zeugen des menschlichen Handelns am Tage der Auferstehung sind, sondern nur jene spezifischen Orte, an denen der Mensch eine gute oder schlechte Tat begangen hat.[54] Er erläutert, dass gemäß den Grundlagen der islamischen Philosophie alle Geschöpfe – bis hin zur Erde selbst – über eine Form der Wahrnehmungsfähigkeit verfügen, eine Theorie, die durch zahlreiche Koranverse und Überlieferungen gestützt werde.[55] In Anlehnung an Überlieferungen von Imam Sadiq (a.), die auf die Zeugenschaft von Orten am Tage der Auferstehung hinweisen, haben einige Rechtsgelehrte zudem das Gebet an verschiedenen Orten als empfehlenswert (mustahabb) eingestuft.[56] Der Forscher Salihi Haji-Abadi führt unterschiedliche Ansichten darüber an, auf welche Weise Zeit und Raum am Tag der Auferstehung „sprechen“ werden.[57]
Die Verkörperung der Taten
Die Verkörperung der Taten in einer jenseitigen Identität wird ebenfalls zu den Zeugen des Tages der Auferstehung gezählt.[58] Der schiitische Gelehrte Alireza Aʿrafi konstatiert, dass in den theologischen und exegetischen Werken die Theorie der Verkörperung der Taten existiert, wonach die Handlungen des Menschen am Tag der Auferstehung als manifestes Wesen erscheinen und – je nach Beschaffenheit – gegen ihn oder für ihn Zeugnis ablegen werden.[59] Seiner Ansicht nach geht die Zeugenschaft durch die Verkörperung der Taten über die Aussagekraft anderer Zeugeninstanzen hinaus, da der Sünder bei der Konfrontation mit seinen eigenen abscheulichen Taten deren Verwerflichkeit unmittelbar selbst bezeugen muss[60]
Weitere Zeugen
In den Hadith-Quellen werden zudem die Märtyrer,[61] Moscheen,[62] das rituelle Gebet,[63] der Koran[64] sowie die Zeit[65] als Zeugen des Tages der Auferstehung aufgeführt. Allama Majlisi stützt sich auf eine Überlieferung des Propheten (s.), der zufolge auch die Nächte, Tage und Monate – wie etwa Rajab, Schaʿban und Ramadhan – zu den Zeugen der Taten zählen.[66]
Salihi Haji-Abadi, Autor des Werkes Insan wa šahidan-i Sadiq, vertritt die Meinung, dass zwar der Begriff „Zeugenschaft“ im Koran und in den Überlieferungen in Bezug auf die Gelehrten nicht explizit genannt wird, sie jedoch in den Hadithen zur Fürsprache[67] und zur Beschwerdeführung am Tag der Auferstehung[68] als Fürsprecher der Taten erwähnt werden. Diese Fürsprache sei in ihrem Wesenskern mit der Zeugenschaft über die Taten gleichzusetzen.[69]
Themenbezogene Anfragen
Fußnoten
- ↑ Javādī Āmulī, Ma‘ād dar Qur’ān, S. 418.
- ↑ Ḥusaynī Ṭahrānī, Ma‘ādšenāsī, B.. 7, S. 97–99.
- ↑ ‘Allāma Majlisī, Biḥār al-Anwār, B. 7, S. 315.
- ↑ A‘rāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 76.
- ↑ A‘rāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 15.
- ↑ A‘rāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 68.
- ↑ ‘Arāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 16.
- ↑ Ka‘famī, al-Miṣbāḥ li-l-Ka‘famī, S. 559; Ibn Ṭāwūs, al-Iqbāl bi-l-A‘māl al-Ḥasanah, B. 3, S. 297.
- ↑ ‘Arāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 16.
- ↑ ‘Arāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 65.
- ↑ Ṭabarsī, al-Iḥtiddāğ, B. 2, S. 348.
- ↑ Ṭabarsī, Makārim al-Akhlāq, S. 457.
- ↑ Qarā’atī, Tafsir-e Nūr, B. 3, S. 579; Sābunī, Safwat al-Tafāsīr, B. 2, S. 260.
- ↑ ‘Arāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 27.
- ↑ Ṣāliḥī Ḥāǧī’ābādī, Insān va Šāhidān-e Sādeq, S. 29.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāwid, B. 5, S. 483.
- ↑ Makārim Šīrāzī, Tafsir-e Nemuneh, B. 11, S. 359 und B. 3, S. 392.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāwid, B.. 5, S. 483.
- ↑ Makārim Šīrāzī, Tafsir-e Nemuneh, B.. 11, S. 359 und B.. 3, S. 392.
- ↑ Ḥawīzī, Tafsir-e Nūr al-Ṡaqalayn, B. 3, S. 73.
- ↑ Makārim Šīrāzī, Tafsir-e Nemuneh, B.. 3, S. 392.
- ↑ Ṭabāṭabā’ī, al-Mīzān, B. 12, S. 323 und 324.
- ↑ Ṭabarsī, al-Iḥtiǧāğ, B.. 1, S. 242.
- ↑ Majlisī, Biḥār al-Anwār, B. 7, S. 310.
- ↑ ‘Arāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 30–33.
- ↑ ‘Arāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 33–35.
- ↑ Kulaynī, al-Kāfī, B. 1, S. 190; Majlisī, Biḥār al-Anwār, B. 7, S. 306.
- ↑ Ḥawīzī, Nūr al-Ṡaqalayn, B. 3, S. 526.
- ↑ Tafsir al-Qumī, Dj. 1, S. 304; Kulainī, al-Kāfī, B. 1, S. 219.
- ↑ Ḥusaynī Ṭahrānī, Ma‘ādšenāsī, B. 7, S. 104–107.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāwid, B. 5, S. 484.
- ↑ Javādī Āmulī, Ma‘ād dar Qur’ān, S. 416; Subḥānī, Manšūr-e Jāvīd, B. 5, S. 485.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāvīd, B. 5, S. 485.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāvīd, B. 5, S. 486.
- ↑ Majlisī, Biḥār al-Anwār, B. 7, S. 315.
- ↑ Ṭabrisī, Maǧma‘ al-Bayān, B. 6, S. 584.
- ↑ Nahǧ al-Balāġa, Korrektur Ṣubḥī Ṣāliḥ, Predigt 85, S. 116.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāvīd, B. 5, S. 487.
- ↑ Anṣāriyān, Šarḥ-e Du‘ā-ye Kumail, S. 477.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāvīd, B. 5, S. 492.
- ↑ A‘rāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 19.
- ↑ Mudarrisī, Man Hudā al-Qur’ān, Bd. 8, S. 289; Ḥusaynī Hamadānī, Anwār-e Diraḫšān, B. 11, S. 347.
- ↑ Ṭabāṭabā’ī, al-Mīzān, B. 15, S. 94 und Bd. 17, S. 103.
- ↑ Ṣadūq, Ṯawāb al-A‘māl wa ‘Iqāb al-A‘māl, S. 123.
- ↑ Ḥusainī Ṭihrānī, Ma‘ād-šināsī, B. 7, S. 186.
- ↑ Ṭabāṭabā’ī, al-Mīzān, B. 15, S. 94.
- ↑ Ṭabāṭabā’ī, al-Mīzān, B. 15, S. 94.
- ↑ Ṭabāṭabā’ī, al-Mīzān, B. 17, S. 378.
- ↑ Ṭabāṭabā’ī, al-Mīzān, B. 17, S. 379.
- ↑ Ḥusaynī Ṭihrānī, Ma‘ād-šināsī, B. 7, S. 187–192.
- ↑ Javādī Āmulī, Ma‘ād dar Qur’ān, S. 419; Ṭabāṭabā’ī, al-Mīzān, B. 15, S. 107.
- ↑ Ḥusaynī Ṭihrānī, Ma‘ād-šināsī, B. 7, S. 226.
- ↑ Zum Beispiel siehe: Šayḫ Ṣadūq, ‘Ilal al-Šarā’i‘, B. 2, S. 343; Majlisī, Biḥār al-Anwār, B. 7, S. 315.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāvīd, B. 5, S. 489.
- ↑ Subḥānī, Manšūr-e Jāvīd, B. 5, S. 490.
- ↑ Ṭabāṭabā’ī Yazdī, al-‘Urwa al-Wuṯqā ma‘a Ḥāšiyat al-Īrwānī, B. 1, S. 596.
- ↑ Ṣāliḥī Ḥāǧīābādī, Insān wa Šāhidān-e Ṣādiq, S. 116.
- ↑ Subḥānī, Ma‘ād-šināsī, S. 163.
- ↑ A‘rāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 48–49.
- ↑ A‘rāfī, Gowāhān-e A‘māl, S. 50 und 51.
- ↑ Ibn Abī l-Ḥadīd, Šarḥ Nahǧ al-Balāġa, B. 15, S. 40.
- ↑ Šayḫ Ṣadūq, Amālī, S. 359.
- ↑ ‘Āmilī, Wasā’il al-Šī‘a, B. 15, S. 108.
- ↑ Kulainī, al-Kāfī, B. 1, S. 596.
- ↑ Majlisī, Biḥār al-Anwār, B. 7, S. 315.
- ↑ Majlisī, Biḥār al-Anwār, B. 7, S. 315.
- ↑ Rawḍat al-Wā‘iẓīn wa Baṣīrat al-Mutta‘iẓīn, B. 1, S. 11.
- ↑ Kulaynī, al-Kāfī, B. 2, S. 613.
- ↑ Ṣāliḥī Ḥāǧīābādī, Insān wa Šāhidān-e Ṣādiq, S. 65–67.
Quellenverzeichnis
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- Anṣāriyān, Ḥusayn: Šarḥ Du‘ā-ye Kumail, erl. v. Muḥammad Ǧawād Ṣābiriyān, Qom, Dār al-‘Irfān, 2. Aufl., 1382 n.i.S.
- Fattāl Nišābūrī, Muḥammad b. Aḥmad: Rawḍat al-Wā‘iẓīn wa Baṣīrat al-Mutta‘iẓīn (ṭ- qadīma), Qom, Intišārāt-e Raḍī, 1. Aufl., 1375 n.i.S.
- Ḥawīzī, ‘Abd al-‘Alī: Tafsīr Nūr al-Ṡaqalayn, hrsg. v. Hāšem Rasūlī, Qom, Ismā‘īliyān, 4. Aufl., 1415 n.H.
- Ḥusaynī Hamadānī, Muḥammad: Anwār-e Diraḫšān dar Tafsīr-e Qur’ān, bearb. v. Muḥammad Baqir Bahbūdī, Teheran, Luṭfī, 1. Aufl., 1404 n.H.
- Ḥusaynī Ṭihrānī, Muḥammad Ḥusayn: Ma‘ād-šenāsī, Mašhad, Nūr-e Malakūt-e Qur’ān, 1427 n.H.
- Ibn Abī l-Ḥadīd, ‘Izz al-Dīn Abū Ḥāmid: Šarḥ Nahǧ al-Balāġa, hrsg. v. Muḥammad Abū l-Faḍl Ibrāhīm, Qom, Kitābḫāna-ye ‘Umūmī-ye Āyatollāh Mar‘ašī Naǧafī, 1. Aufl., 1404 n.H.
- Ibn Ṭāwūs, ‘Alī b. Mūsā: al-Iqbāl bi-l-A‘māl al-Ḥasanah, bearb. v. Ǧawād Qayyūmī Iṣfahānī, Qom, Diftar-e Tablīġāt-e Islāmī, 1. Aufl., 1376 n.i.S.
- Javādī Āmulī: Ma‘ād dar Qur’ān, Qom, Isrā, 11. Aufl., 1395 n.i.S.
- Ka‘famī, Ibrāhīm b. ‘Alī ‘Āmilī: al-Miṣbāḥ li-l-Ka‘famī (Ġannat al-Amān al-Wāqiyah), Qom, Dār al-Raḍī (Zāhidī), 2. Aufl., 1405 n.H.
- Kulaynī, Muḥammad b. Ya‘qūb: al-Kāfī, hrsg. v. ‘Alī Akbar Ġaffārī und Muḥammad Āḫūndī, Teheran, Dār al-Kutub al-Islāmiyya, 4. Aufl., 1407 n.H.
- Madrasī, Muḥammad Taqī: Man Hudā al-Qur’ān, Teheran, Dār Muḥibb al-Ḥusayn, 1. Aufl., 1419 n.H.
- Majlisī, Muḥammad Bāqir: Biḥār al-Anwār, bearb. v. Ǧam‘ī az Muḥaqqiqān, Beirut, Dār Iḥyā’ al-Turāṯ al-‘Arabī, 2. Aufl., 1403 n.H.
- Makārim Šīrāzī, Nāṣir: Tafsīr-e Nemūneh, Teheran, Dār al-Kutub al-Islāmiyya, 10. Aufl., 1371 n.i.S.
- Nahǧ al-Balāġa, hrsg. v. Ṣubḥī Ṣāliḥ, Qom, Hidschrat, 1. Aufl., 1414 n.H.
- Nūrī, Ḥusayn: Gowāhān-e Rūz-e Qiyāmat, Zeitschrift Pās-dārān-e Eslām, Nr. 111, Esfand 1369 n.i.S.
- Qarā’atī, Muḥsin: Tafsīr-e Nūr, Teheran, Markaz-e Farhangī-ye Darshā’ī az Qur’ān, 1. Aufl., 1388 n.i.S.
- Qumī, ‘Alī b. Ibrāhīm: Tafsīr al-Qumī, bearb. v. Sayyid Ṭayyib Mūsawī Ǧazā’irī, Qom, Dār al-Kitāb, 1363 n.i.S.
- Sābunī, Muḥammad ‘Alī: Safwat al-Tafāsīr, Beirut, Dār al-Fikr, 1. Aufl., 1421 n.H.
- Ṣadūq, Muḥammad b. ‘Alī: Ṯawāb al-A‘māl wa ‘Iqāb al-A‘māl, Qom, Dār al-Šarīf al-Raḍī, 1406 n.H.
- Ṣāliḥī Ḥāǧīābādī, Ni‘matollāh: Insān wa Šāhidān-e Ṣādiq, Qom, Golhā-ye Behešt, 1387 n.i.S.
- Šayḫ Ḥurr ‘Āmilī, Muḥammad b. Ḥasan: Wasā’il al-Šī‘a, hrsg. v. Mūssese-ye Āl al-Bayt, Qom, Mūssese-ye Āl al-Bayt, 1. Aufl., 1409 n.H.
- Šayḫ Mufīd, Muḥammad b. Muḥammad: al-Amālī, bearb. v. Ḥusayn Ustād Walī und ‘Alī Akbar Ġaffārī, Qom, Kongre-ye Šayḫ Mufīd, 1413 n.H.
- Šayḫ Ṣadūq, Muḥammad b. ‘Alī: ‘Ilal al-Šarā’i‘, Qom, Kitāb-furūšī-ye Dawarī, 1. Aufl., 1385 n.i.S.
- Šayḫ Ṣadūq, Muḥammad b. ‘Alī: al-Amālī, Teheran, Kitābčī, 6. Aufl., 1376 n.i.S.
- Subḥānī Tabrīzī, Ǧa‘far: Ma‘ād-šenāsī, übers. v. ‘Alī Širwānī, Qom, Dār al-Fikr, 1387 n.i.S.
- Subḥānī Tabrīzī, Ǧa‘far: Manšūr-e Jāwīd, Qom, Mūssese-ye Imām Ṣādiq, 1390 n.i.S.
- Ṭabarsī, Aḥmad b. ‘Alī: al-Iḥtiǧāǧ ‘alā Ahl al-Lidāǧ, bearb. v. Muḥammad Baqir Ḫurāsān, Nāsir al-Ḥaqq Raḍī, 1. Aufl., 1403 n.H.
- Ṭabarsī, Faḍl b. Ḥasan: Maǧma‘ al-Bayān fī Tafsīr al-Qur’ān, hrsg. v. Faḍlollāh Yazdī Ṭabāṭabā’ī und Hāšem Rasūlī, Teheran, Nāṣir Ḫusraw, 3. Aufl., 1372 n.i.S.
- Ṭabarsī, Ḥasan b. Faḍl: Makārim al-Akhlāq, Qom, al-Šarīf al-Raḍī, 1370 n.i.S.
- Ṭabāṭabā’ī Yazdī, Sayyid Muḥammad Kāẓim: al-‘Urwa al-Wuṯqā ma‘a Ḥāšiyat al-Īrwānī, o. V., o. D.
- Ṭabāṭabā’ī, Sayyid Muḥammad Ḥusain: al-Mīzān fī Tafsīr al-Qur’ān, Beirut, Mu’assasat al-A‘lamī lil-Maṭbū‘āt, 2. Aufl., 1390 n.H.