Sure Taha

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Sure Taha
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سوره طه.jpg
Suren Nr 20
Ǧuz 16
Offenbarung
Offenbarungsreihenfolge 45
Mekkanisch/Medinensich Mekkanisch
Statistik
Versanzahl 135
Wortanzahl 1177
Buchstabenanzahl 5093

Taha (arabisch: سورة طه, DMG Ṭāhā) ist die 20. Sure des Korans, eine der mekkanischen Suren dieses Heiligen Buches und befindet sich im 16. Juzʿ. Sie trägt den Titel Taha, weil sie mit den al-Muqattaʿa Buchstaben ta und ha beginnt. In der Offenbarung dieses Propheten geht es darum, nicht viel Aufwand zu betreiben, das Gebot der Mäßigung in allen Angelegenheiten auch bezüglich der Bittgebete und Gebete zu beachten, um die Geschichte von Adam (a.) und sein Fall aus dem Paradies sowie um die Geschichte von Musa (a.).

Bezüglich des Vorzugs der Rezitation der Sure Taha wurde vom Propheten (s.) überliefert, wer die Sure Taha [regelmäßig] rezitiert, dem wird am Tag der Auferstehung eine Belohnung in Höhe der gesamten Belohnungen der Auswanderer al-Muhajirun und der Helfer Ansar zuteil.

Vorstellung

Benennung

Diese Sure wird deshalb Taha genannt, da sie mit den al-Muqattaʿa-Buchstaben beginnt.[1] Sie heißt auch kalim, einer der Beinamen von Moses (a.), entnommen aus Kalim ul-Allah [der mit Gott Sprechende], denn hier in dieser Sure kommt die Geschichte von Musa vor wie er mit Gott sprach.[2]

Offenbarungsort und Reihenfolge der Suren

Die Sure Taha fällt in die Kategorie der mekkanischen Suren und ist in der Offenbarungsreihenfolge die 45., die auf den Prophet (s.) herabgesandt wurde. Sie ist jedoch in der heute vorliegenden Koranversion (Mushaf) die 20.[3] Sure, welche sich im 16. Juz᾽ des Korans befindet.

Anzahl der Verse und weitere Eigenschaften

Die Sure Taha enthält hat 135 Verse, 1534 Wörter und 5399 Buchstaben. Bezüglich ihrer Länge gehört sie zu den al-Maʿūn-Suren, den mittelgroßen Suren des Korans, die die Hälfte eines Juzʿ ausmachen.[4] Unter den Suren, die mit den al-Muqattaʿa-Buchstaben beginnen, ist sie die elfte Sure.[5]

Inhalt

Laut ʿAllama Tabatabai besteht das Hauptziel der Sure darin, durch Geschichten vergangener Nationen, insbesondere der Geschichte des Propheten Moses (a.), die frohe Botschaft [der Barmherzigkeit Gottes] zu übermitteln und [vor der Strafe Gottes] zu warnen. Die Sure enthält Verse, die offensichtliche Beweise für den Intellekt liefern, dahin verpflichtend, die Einzigkeit Gottes [Tauhid, Monotheismus] anzuerkennen und Gottes Botschaft anzunehmen. Es gibt Verse, die Angaben liefern über die Umstände am Tage der Auferstehung und über den Verlust der Übeltäter.[6]

Wie im Tafsir Nemuneh deutlich ausgeführt wird, handelt es sich bei der Sure Taha wie bei anderen mekkanischen Suren hauptsächlich um den Ursprung (Gott) und die Auferstehung. Auch werden die Früchte die der Monotheismus mit sich bringt aufgezählt und das was das Elend des Polytheismus mit sich bringt.[7]

Inhaltlich ist die Sure Ṭāhā in folgende Abschnitte zusammenfassbar:

  • Bestimmung der Pflicht des Propheten Muhammad (s.) und dass er nicht zu sehr Aufwand betreibe, denn er sei schließlich nur ein Einladender.
  • Der Befehl zur Mäßigung in allem, auch bezüglich der Bittgebete und Gebete.
  • Hinweis auf die Pracht des Korans und auf einige Attribute Gottes bezüglich der Schönheit (Jamal) und Herrlichkeit (Jalal).
  • Die Geschichte von Moeses (a.) und sein Kampf gegen Pharao, die Zauberer und gegen Samiri in über achtzig Versen der Sure.
  • Die Auferstehung und einige ihrer Merkmale.
  • Die Geschichte von Adam (a.) und Eva im Paradies und die Geschichte von Iblis, seinen Versuchungen und der Fall beider auf die Erde.
  • Wachmachende Warnungen und Ratschläge an alle Gläubigen.[8]

Geschichten und historische Erzählungen

Die Geschichte über die Prophetie von Moeses (a.) erscheint in mehr als achtzig Versen in der Sure Taha. Die letzten Verse befassen sich mit der Geschichte des Propheten Adam (a.) und sein Fall auf die Erde.

Die Geschichte von Moses (a.):

  • Das Feuer im Heiligen Tal von Tuwa, Moses Gespräch mit Gott und seine Auserwählung, die Verwandlung von Moses Stab in eine Schlange als Wunder, das Wunder seiner strahlenden Hand, der Befehl zum Aufruf an Pharao, Aaron begleitet Moses (a.) (Verse 9-32);
  • Die Geschichte von der Geburt Moses's, seine Aussetzung im Fluss Nil durch seine Mutter, Moses Ankunft im Palast des Pharao's, die Rückkehr von Moses (a.) zu seiner Mutter (Verse 38-40)
  • Die Ermordung eines Feindes, das Leben in Midian und Mosess Auserwählung zum Propheten (Verse 40-41);
  • Das Gespräch mit Pharao, die Begegnung mit den Magiern, der Glaube der Magier an ihn, die Drohungen Pharaos (Verse 42-73)
  • Die Kinder Israels überqueren das Meer und die Armee des Pharaos ertrinkt (Verse 77-78);
  • Die Segnungen an die Kinder Israels, das Kalb des Samiri, das Gespräch der Menschen mit Aaron, Moses Einwand gegen Aaron, das Gespräch zwischen Moses (a.) und Samiri (Verse 80-97),
  • Die Geschichte von Adam (a.): Das sich Niederwerfen der Engel vor Adam (a.), die Weigerung von Iblis sich vor Adam (a.) niederzuwerfen, Warnung an Adam (a.) bezüglich Iblis, die Versuchung durch Iblis und das Speisen der Frucht des Baumes, der Fall auf die Erde (Verse 115-123)

Offenbarungsanlass einiger Verse

Für die ersten Verse sowie für Vers 131 der Sure Taha gibt es folgende Offenbarungsanlässe.

Mäßigkeit im Gottesdienst

Laut den Überlieferungen betete Prophet Muhammad (s.) sehr viel und stand solange auf seinen Beinen bis sie anschwollen. Daraufhin wurden die ersten Verse der Sure Taha offenbart, die dem Propheten befahlen, sich nicht so viel Leid und Schmerz im Gottesdienst zuzufügen, er solle Mäßigkeit in seinen Bittgebeten und Gebeten pflegen.[9]

Nach dem Buch Asbab Nuzul al-Qurʿan von al-Wahidi an-Neyschaburi, sagten Abu Jahl, Nazr b. Harith und einige Ungläubige vom Stamme der Quraisch spöttisch zum Propheten und seinen Gefährten, dass Muhammad sich dadurch, dass er unsere Religion verließ viele Beschwerlichkeiten auf sich lud und mit der Herabsendung [der Offenbarung] des Korans den Muslimen nur Mühe bereite. Daraufhin wurden diejenigen Verse offenbart, in denen der Prophet (s.) und die Muslime gebeten werden, in ihrem Gottesdienst Mäßigkeit zu wahren und dies nicht so aufwendig zu tun.[10]

Der Trost des Propheten (s.)

Bezüglich des Offenbarungsanlasses des Verses 131 der Sure Taha: Und richte nur nicht deine Augen auf das, was Wir manchen von ihnen paarweise als Nießbrauch gewähren – den Glanz des diesseitigen Lebens –, um sie darin der Versuchung auszusetzen... wird von Abu Rafiʿ, dem Diener des Gesandten Gottes (s.) wie folgt überliefert: Eines Tages kam ein Gast zum Propheten (s.) und er schickte mich zu einem Juden, um von ihm etwas Mehl zu leihen, damit er ein Essen für den Gast zubereiten konnte. Er sagte, dass er es ihm bis zum ersten des Monats Rajab zurückgeben werde. Der Jude jedoch: Ich werde dies nicht tun, ausser er gibt mir ein Pfand. Abu Rafiʿ erzählte, als ich den Propheten diese Worte übermittelte, sagte er, bei Gott, dem Schöpfer der Himmel und der Erde, hätte er es verkaufen wollen, so würde ich ihm Gold anstelle eines Hemds oder einer Rüstung geben. Danach wurde dieser Vers offenbart, um den Propheten (s.) zu trösten und seinen Kummer zu beseitigen.[11]

Exegetische Punkte

Das Erhaben sein über dem Thron

Koranexegeten fassen Vers 5 der Sure Taha, Der Allerbarmer ist über dem Thron erhaben, als Metapher für Gottes Herrschaft über die ganze Welt auf und für den Umfang seiner göttlichen Verwaltung betreffend alle Angelegenheiten der Welt - von klein bis groß, vom irdischen bis hin zum himmlischen - was auf die Einzigkeit Gottes in Seiner Herrschaft [im Sinne von Schöpfer und Erhalter der Schöpfung] schließt.[12] Das Attribut Allerbarmer, das sich auf Gottes weitreichende Barmherzigkeit bezieht, stimmt mit Gottes Verwaltung [Planung] und Herrschaft über die Welt überein und ist mit ist über dem Thron erhaben identisch.[13]

Beste Namen (Asmaʿ al-Husna) (Vers 8)

ʿAllama Ṭabatabai betrachtet den Vers 8 der Sure Taha als einen der herausragensten Verse der Sure: Allah – es gibt keinen Gott außer Ihm. Sein sind die schönsten Namen.[14]

Der Ausdruck Beste Namen in diesem Vers bezieht sich auf Gottes beste Namen. Obwohl alle Namen Gottes gut sind, sind einige seiner Namen und Attribute von größerer Wichtigkeit, und genau die werden als seine besten Namen bezeichnet.[15] Gemeint mit diesen besten Namen sind jene Attribute wie ʿalim (allwissend), hay (lebendig) und qadir (allmächtig), die die absolute Vollkommenheit Gottes explizieren.[16]

Bekannte Verse

Öffnung der Brust

Er sagte: „Mein Herr, weite mir meine Brust, ... und mache mir meine Angelegenheit leicht. ... Und löse den Knoten in meiner Zunge, ... so daß sie meine Worte verstehen.(Vers 25-28)

Diese Verse beinhalten Bitten von Moses (a.) an Gott vor seiner Abreise nach Ägypten bezüglich seines Dialogs mit Pharao.[17] Laut Tafsir al-Kaschif war Moses (a.) aufgrund vieler Schwierigkeiten und seines Leids, enttäuscht und fuhr schnell aus seiner Haut, was dazu führte, dass Moses (a.) einen Anhänger Pharaos angriff und während des Kampfes tötete. Angesichts seiner Ungeduld und dass er am Barte seines Bruders Aaron zog wegen der Anbetung eines Kalbs durch die Kinder Israels, bat er Gott seine Brust zu öffnen (Geduld zu verleihen), ihm die Kraft der Sprache zu schenken und ihm ein starkes festes Herz zu geben.[18]

Vers 114

Erhaben ist Allah, der König, der Wahre! Und übereile dich nicht mit dem Qurʾān, bevor dir seine Offenbarung vollständig eingegeben worden ist. Und sag: Mein Herr, lasse mich an Wissen zunehmen.(Vers 114)

Laut Koranexegesen: Immer wenn Jibraʿil den Koran auf den Propheten (s.) herabsandte, so beeilte er (der Prophet) sich aus Furcht davor die Offenbarung zu vergessen, aber auch aus Liebe dafür, dass die Menschen den Koran schnellstmöglichst auswendig lernen können, Jibraʿil nicht aussprechen zu lassen und schon das Verkündete weitergab, ohne auf das Ende der Botschaft zu warten. Daraufhin forderte Gott den Propheten (s.) auf doch solange zuzuhören bis die Offenbarung vollständig übermittelt ist und sie erst dann dem Volke mitzuteilen. [19] Im Tafsir Majmaʿ al-Bayan werden drei Möglichkeiten bezüglich des Befehls keine Eile bei der Übermittlung der Offenbarung zu haben, vorgelegt:

Der Prophet sollte sich also nicht mit der Rezitation einer gerade herabgesandten Offenbarung beeilen, zuerst musste Jibraʿil die Offenbarung vollenden, wie in Vers 16 der Sure al-Qiyama betont wird. Der Prophet (s.) sollte die Offenbarung seinen Anhängern nicht, bevor ihm ihre Bedeutung deutlich sichtbar geworden war, übermitteln. Bevor die Offenbarung auf dich herabgesandt wird, bitte nicht um sie, denn Gott sendet sie angesichts seiner Weisheit herab.[20] In Bezug auf den letzten Satz des Verses sag: Mein Herr, lasse mich an Wissen zunehmen gibt es eine Überlieferung vom Propheten (s.), in der er sagt: Wenn ein Tag kommt, an dem sich mein Wissen nicht vermehrt und ich Gott nicht näher komme, wird mir der Sonnenaufgang dieses Tages nicht gesegnet sein[21]

Vers 124

Wer sich aber von Meiner Ermahnung abwendet, der wird ein beengtes Leben führen, und Wir werden ihn am Tag der Auferstehung blind (zu den anderen) versammeln.(Vers 124)

Mit beengtes Leben, welches in diesem Vers erwähnt wird, sind die geistigen Mängel bzw. die mangelnde geistige Fülle und die übermäßige Abhängigkeit von der materiellen Welt und die Angst vor der Vernichtung gemeint. Wer an Gott glaubt und ihm vertraut wird gegen all diese Sorgen immun sein.[22] Einige Exegeten wiederum sind der Meinung, dass das beengte Leben eher die irdischen Gesetze betrifft als die himmlischen, d.h. die Folge von Handlungen der Menschen, die die Wahrheit und Gerechtigkeit zerstören, und wenn sie die Religion Gottes befolgen würden, so würde es keinen einzigen Bedürftigen auf der Erde geben.[23]

Juristische Verse (Ayat al-Ahkam)

Die Verse 14, 130 und 132 der Sure Taha werden als juristische Verse (Ayat al-Ahkam) angesehen. Betont wird in diesen Versen mehr, dass die Gebete in verschiedenen Tages- und Nachtzeiten verrichtet werden sollen.[24]

Vorzüge

Bezüglich des Vorzugs der Rezitation der Sure Ṭāhā wurde vom Propheten (s.) überliefert, wer die Sure Taha (regelmäßig) rezitiert, dem wird eine Belohnung zuteil in der Höhe aller Belohnungen der Auswanderer (Muhajirun) und Helfer (Ansar) am Tag der Auferstehung.[25] Imam as-Sadiq (a.) sagte: Gebt die Rezitation der Sure Taha nicht auf, denn Gott liebt sie und wer sie rezitiert wird von Gott geliebt und wer darauf besteht, sie zu rezitieren, dem wird Gott das Buch in seine rechte Hand geben, Er wird mit ihm bezüglich seiner Taten nicht streng umgehen und gibt ihm so viele Belohnungen, bis er zufrieden ist.[26]

Laut Tafsir al-Burhan hat das Rezitieren der Sure Auswirkungen und Segnungen wie eine leichtere Ehe und die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse.[27]


Fußnoten

  1. Ṣafawī, "Sure-ie Ṭāhā", S.760.
  2. Ḫuramšāhī, "Sure-ie Ṭāhā", S.1242.
  3. Maʿrefat, Āmūzeš-e ʿUlūm-e Qurʿān, 1371 n.i.S., B.2, S.166.
  4. Ḫuramšāhī, "Sure-ie Ṭāhā", S.1242.
  5. Ṣafawī, "Sure-ie Ṭāhā", S.760.
  6. Ṭabāṭabāī, al-Mīzān, 1390 n.H., B.14, S.118.
  7. Makārem Šīrāzī, Tafsīr Nemūneh, 1371 n.i.S., B.144, S.154.
  8. Ṭabāṭabāī, al-Mīzān, 1390 n.H., B.14, S.118; Makārem Šīrāzī, Tafsīr Nemūneh, 1371 n.i.S., B.144, S.154.
  9. Makārem Šīrāzī, Tafsīr Nemūneh, 1371 n.i.S., B.13, S.156.
  10. Wāḥidī, Asbāb Nuzūl al-Qurʿān, 1411 n.H., S.312.
  11. Wāḥidī, Asbāb Nuzūl al-Qurʿān, 1411 n.H., S.312.
  12. Ṭabāṭabāī, al-Mīzān, 1390 n.H., B.14, S.120-121; Muġniya, al-Kāšif, 1424 n.H., B.5, S.205; Makārem Šīrāzī, Tafsīr Nemūneh, 1371 n.i.S., B.13, S.160; Ṣādeqī Tehrānī, al-Furqān, 1406 n.H., B.19, S.19.
  13. Ṭabāṭabāī, al-Mīzān, 1390 n.H., B.14, S.120-121.
  14. Ṭabāṭabāī, al-Mīzān, 1390 n.H., B.14, S.120-119.
  15. Makārem Šīrāzī, Tafsīr Nemūneh, 1371 n.i.S., B.13, S.163.
  16. Ṭabāṭabāī, al-Mīzān, 1390 n.H., B.14, S.120-124.
  17. Ṭabāṭabāī, al-Mīzān, 1390 n.H., B.14, S.120-145.
  18. Muġniya, al-Kāšif, 1424 n.H., B.5, S.212.
  19. Makārem Šīrāzī, Tafsīr Nemūneh, 1371 n.i.S., B.13, S.312; Muġniya, al-Kāšif, 1424 n.H., B.5, S.248.
  20. Ṭabrisī, Mağmaʿ al-Bayān, 1372 n.i.S., B.7, S.51-52.
  21. Ṭabrisī, Mağmaʿ al-Bayān, 1372 n.i.S., B.7, S. 52.
  22. Makārem Šīrāzī, Tafsīr Nemūneh, 1371 n.i.S., B.13, S.327.
  23. Muġniya, al-Kāšif, 1424 n.H., B.5, S.252.
  24. Ardibīlī, Zubdat al-Bayān, Maktabat al-Murtaḍawiya, S.50-51, 60, 110.
  25. Ṭabrisī, Mağmaʿ al-Bayān, 1372 n.i.S., B.7, S. 5.
  26. a-Ṣadūq, Ṯawāb al-Aʿmāl, 1406 n.H., S.108.
  27. Baḥrānī, Tafsīr al-Burhān, 1415 n.H., B.3, S.745.

Quellenverzeichnis


  • Ardibīlī, Aḥmad b. Muḥammad, Zubdat al-Bayān fī Aḥkām al-Qurʾān, editiert von Muḥammad Bāqir Behbūdī, Teheran: Maktabat al-Murtaḍawīyya.
  • Baḥrānī, Sayyid Hāshim, al-Burhān fī Tafsīr al-Qurʾān, Qom: Muʾassisa al-Biʿṯa, 1389 n.i.S.
  • Ḫorramšāhī, Qawām ad-Dīn, "Sūre-ie Isrāʾ", Dānešnāme-ie Qurʾān wa Qurʾānpajūhī. Teheran: Dūstān-Nāhīd, 1377 n.i.S.
  • Makārem Šīrāzī, Nāṣir, Tafsīr-e Nemūneh, Teheran, Dār al-Kutub al-Islāmiyya, 1371 n.i.S.
  • Maʿrefat, Muḥammad Hādī, Āmūzeš-e ʿUlūm-e Qurʾān, [n.p]: Markaz-e Chāp wa Našr-e Sāzmān-e Tablīġāt, 1371 n.i.S.
  • Muġniya, Muḥammad Ğawād, al-Kāšif, Qum: Dār al-Kutub al-Islāmīyya, 1371 n.i.S.
  • Ṣādeqī Tehrānī, Muḥammad, al-Furqān fī Tafsīr al-Qurʾān bi-l-Qurʾān wa l-Sunna, Qom: Farhang-e Islāmī, 1406 n.H.
  • Ṣadūq, Muḥammad b. ʿAlī, Ṯawāb al-Aʿmāl wa ʿIqāb al-aʿmāl, Qum: Dār aš-Šarīf ar-Rāzī, 1406 AH.
  • Ṣafawī, Salmān,"Sūre-e Ṭāhā", Dānešnāme-ie Muʿāṣir-e Qurʾān, Qum: Entešārāt-e Salmān-e Āzādeh, 1396 n.i.S.
  • Ṭabāṭabāī, Muḥammad Ḥusain, al-Mīzān fī Tafsīr al-Qurʾān, Beirut: Muʾasisat al-Aʿlāmī li-l-Maṭbūʿāt, 1390 n.i.S.
  • Ṭabrisī, Faḍl b. al-Ḥasan, Mağmaʿ al-Bayān fī Tafsīr al-Qurʾān, Teheran: Naṣer Ḫosrow, 1372 n.i.S.
  • Wāḥidī, Alī b. Aḥmad, Asbāb an-Nuzūl al-Qurʾān, Beirut: Dār al-Kutub al-ʿIlmiyya, 1411 n.H.